Vortrag auf dem Westfälischen Archivtag 2022
Präsentation zum Vortrag
Vortrag auf dem Westfälischen Archivtag 2022
Präsentation zum Vortrag
5. Mai – 14. Mai, Universitätsbibliothek Campus Adolf-Reichwein-Straße

„Das Werk“, die Werkszeitschrift für die Angestellten in den Mitgliedsunternehmen der Montangruppe „Rheinelbe-Union“ und später der Vereinigte Stahlwerke AG [mit Hüttenwerk Geisweid AG und Hüttenwerk Siegerland AG], erschien zwischen 1921 und 1943 monatlich in 23 Jahrgängen.
Die Zeitschrift berichtete über wichtige Entwicklungen in den Unternehmen, war in erster Linie aber eine aufwendig produzierte Illustrierte. Jeden Monat bot sie reich bebilderte Reportagen sowie Artikel zu Wirtschaft, Technik und Kultur von namhaften Autoren und Wissenschaftlern.
„Das Werk“ ist ebenso ein wichtiges Dokument zur deutschen Geschichte. Seit Anfang der 1930er-Jahre ist der zunehmende Wandel der Zeitschrift zum Organ nationalsozialistischer Propaganda zu beobachten.
Zum Heftarchiv „Das Werk“
Quelle: thyssenkrupp Corporate Archives, 5.4.2022

In diesem Jahr sollen während der Ferien in unregelmäßigen Abständen historische Persönlichkeiten aus dem Kreisgebiet erraten werden. Die erste richtige Anwort hier in den Kommentaren gewinnt wie immer einen Buchpreis. Gerne darf auch der Rechercheweg beschrieben werden.
Ich wurde am 1892 in Aachen geboren. Nach dem Abitur in Köln studierte ich Bonn, Berlin und Marburg, wo ich 1917 im Fach Germanistik promovierte. Ich wendete mich dem Lehrberuf zu und wirkte u.a. seit 1918 in Danzig, Bogotá und Siegen. In den 30er und 40er Jahren engagierte ich mich politisch, so dass ich nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst nicht mehr in meinem Beruf eingestellt werden sollte. Trotzdem 1945 kehrte ich in den Schuldienst zurück. Von 1953 bis 1956 lebte ich erneute in Bogotá. Nach meiner Pensionierung lebte ich in Boppard am Rhein, wo ich 1985 verstarb. Wer bin ich?
Dieter Bald hat unlängst einen Wikipedia-Eintrag für den Wittgensteiner Oberkreisdirektor Paul Lemnitz erstellt. Lemnitz stand der Wittgensteiner Kreisverwaltung von 1952 bis 1955 vor.

In diesem Jahr sollen während der Ferien in unregelmäßigen Abständen historische Persönlichkeiten aus dem Kreisgebiet erraten werden. Die erste richtige Anwort hier in den Kommentaren gewinnt wie immer einen Buchpreis. Gerne darf auch der Rechercheweg beschrieben werden.
Ich wurde 1898 in Siegen geboren. Nach meinem Abitur studierte ich Medizin in München und Greisfswald. Ich ließ mich im Rheinland nieder und erlangte einige Bekanntheit wegen eines berühmten Patienten. Wer bin ich?
In diesem Jahr wird die Universität Siegen 50! Eine neue Webseite zum Jubiläum der Universität bündelt alle Informationen zu den Veranstaltungen.
„Zu einem Jubiläum gehören Nostalgie und Ausblick gleichermaßen. Alte Bilder und Erinnerungen lassen die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren. Aber ich lade Sie auch ein, den Blick auf die Zukunft zu lenken. Auf eine Hochschule, die klein angefangen hat und sich zu einer Universität mit klarer Struktur, starken Forschungs- und Lehrschwerpunkten entwickelt hat. Eine Universität, die eingebettet ist in internationale Kontexte und gleichzeitig eng verknüpft bleibt mit der Region, durch die sie geprägt ist und die sie gleichermaßen prägt“, erklärt Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen.
Für das Jubiläum bündelt eine neue Homepage alle Informationen. Sie finden die Homepage unter: https://50jahre.uni-siegen.de
Bereits verfügbar sind:
Die Homepage wird in den kommenden Wochen erweitert. Parallel starten verschiedene Formate zum Thema „50 Jahre Universität Siegen“ auf den Social-Media-Kanälen (Facebook // Instagram) der Universität Siegen.
Quelle: Universität Siegen, Aktuelles, 6.4.2022

In diesem Jahr sollen während der Ferien in unregelmäßigen Abständen historische Persönlichkeiten aus dem Kreisgebiet erraten werden. Die erste richtige Anwort hier in den Kommentaren gewinnt wie immer einen Buchpreis. Gerne darf auch der Rechercheweg beschrieben werden.
Ich wurde um 1816 geboren. Nach der Eheschließung 1855 eröffnete ich wenig später in bevorzugter Lage Siegens das erste Geschäft seiner Art in der Stadt. Mit einer aufwändigen Werbekampagne und mit der Unterstützung eines Siegener Honoratioren gelang mir ein guter Start. Nach meinem allzu frühen Tod – nur vier [Jahre] nach der Geschäftsgründung – musste meine Gattin Konkurs anmelden. Wer bin ich?

Der Hilchenbacher Stadtbrunnen ist traditionell mit vielen hundert Ostereiern bunt geschmückt worden. Quelle: Stadt Hilchenbach
Zwei weitere Zeitungen aus dem Siegerland sind inzwischen in das Portal eingestellt worden, für die Christian Brachthäuser und Patrick Sturm vom Stadtarchiv Siegen auch Beschreibungen erstellt haben. Die ältere Zeitung ist der „Siegerländer Volksfreund“, ein konservatives Blatt, das als Parteizeitung der christlich-sozialen Bewegung Adolf Stöckers fungierte. Die Zeitung wurde ab 1882 in Siegen von dem Verleger Carl Buchholz gedruckt, ab 1885 erschien sie in Weidenau. Die Auflagenhöhe der dreimal wöchentlich erscheinenden Zeitung betrug zeitweise 2.000 Exemplare, sank aber danach. Ins Portal eingebracht sind die Ausgaben der Jahre 1882-1893.
Im Portal findet man den „Siegerländer Volksfreund“ hier:
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/17127060 Weiterlesen