
22. Februar 2026, 11 bis 17 Uhr, Festhalle Wilnsdorf
Sonderausstellung „Sprengstoff im Bergbau“

22. Februar 2026, 11 bis 17 Uhr, Festhalle Wilnsdorf
Sonderausstellung „Sprengstoff im Bergbau“

Ausbildungsbeginn 01.08.2026
„Du erlernst das Sichten, die Bewertung und die Erhaltung von Schriftgut und anderen Informationsträgern. Ebenfalls wirst du mit der Ordnung und Verzeichnung von Archivbeständen vertraut gemacht. Du unterstützt die Beratung interessierter Bürger:innen im Lesesaal des Archivs. ….
Die Ausbildung dauert drei Jahre.
Der Berufsschulunterricht findet am Joseph-DuMont-Berufskolleg in Köln statt.“
Eine aussagekräftige Bewerbung mit den letzten zwei Zeugnissen ist im Online-Stellenportal der Stadt Olpe unter https://olpe.ris-portal.de/ bis zum 12.04.2026 möglich.
Mehr Information finden sich hier.
Für eine dem digitalen Zeitalter angemessene Ausbildung und Lehre in Archivwesen und Geschichtswissenschaft.“ Positionspapier NFDI4Memory

„Das vorliegende Positionspapier ist im Rahmen der ersten „Linking Data|Linking
Communities“-Summer School am Landesarchiv Baden-Württemberg unter dem Thema „Das Beste aus zwei Welten. Digitale Methoden und Use Cases in Archivwesen und Digital History“ entstanden. Unterzeichnet haben Beteiligte der Summer School und Mitglieder des Steering Committees von NFDI4Memory. Das Papier ist an die Unterhaltsträger auf Landes- und Bundesebene gerichtet. Es soll diese für den großen Handlungsbedarf im Bereich Ausbildung bzw. Lehre in Archivwesen und Geschichtswissenschaft mit Blick auf die Herausforderungen bei der Sicherung wie auch der wissenschaftlichen Auswertung des entstehenden digitalen
Kulturerbes sensibilisieren und auf die zu deren Bewältigung notwendigen Mittelaufwüchse aufmerksam machen.“
Von Karl-Heinz Bender und Reimund Neufeld

Donnerstag, 19. Februar 2026, Beginn: 19:00 Uhr
Stadtbücherei Bad Berleburg, Dritter Ort – Bücherei der Zukunft, Poststraße 42, 57319 Bad Berleburg
Eintritt: 3,00 €
Mit dem Zug in die Vergangenheit: Karl Heinz Bender und Reimund Neufeld nehmen ihre Zuhörenden im Vortrag „Die Edertalbahn“ mit ins 19. Jahrhundert und lassen sie in die Geschichte der Edertalbahn eintauchen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 19.02.2026, um 19 Uhr im „Dritten Ort – Bücherei der Zukunft“ in Bad Berleburg statt. Bereits 1861 gab es Pläne für eine Bahnstrecke durch Wittgenstein. Ab 1911 rollte schließlich die Edertalbahn über die Gleise. 70 Jahre später erfolgte die vollständige Einstellung und kurze Zeit später der Rückbau der Strecke. Heute führt der Ederradweg in großen Teilen über die ehemalige Bahnstrecke. In vielen Bildern erzählen Karl Heinz Bender und Reimund Neufeld wie die Bahnstrecke die Landschaft prägte. Der Vortrag ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Wittgensteiner Heimatverein.
Quelle: Stadt Bad Berleburg, Neuigkeit, 6.2.2026
s.a: Weiterlesen
Benutzungsordnung für das Archiv der Stadt Bad Berleburg:

§ 1 Benutzung
Die im Archiv der Stadt Bad Berleburg verwahrten Archivalien können von jedermann benutzt werden, soweit gesetzliche Bestimmungen oder Regelungen der Stadt Bad Berleburg und diese Benutzungsordnung (BO) dem nicht entgegenstehen.
§ 2 Art der Benutzung
(1) Die Benutzung kann erfolgen
a) für dienstliche Zwecke von Behörden und Gerichten,
b) für wissenschaftliche Forschungen,
c) für private Zwecke,
d) für sonstige Zwecke.
(2) Zur Benutzung können nach Ermessen des Archivs
a) Archivalien im Original oder
b) Reproduktionen vorgelegt oder
c) Auskünfte aus den Archivalien gegeben werden.
(3) Benutzer werden archivfachlich beraten, auf weitergehende Hilfen, z.B. beim Lesen älterer Texte, besteht kein Anspruch. Weiterlesen
„Michael Hollmann ist Archivar mit Leib und Seele und seit 2011 Präsident des Bundesarchivs. Dort landen idealerweise alle Akten, zum Beispiel des Kanzleramtes. So macht das Bundesarchiv Regierungshandeln nachvollziehbar und löst das verfassungsmäßige Grundrecht der deutschen Bürger auf Transparenz ein. Dass das in der Realität nicht immer so reibungslos läuft, erklärt der oberste Hüter der bundesdeutschen Akten im Gespräch mit CORRECTIV-Chefredakteurin Anette Dowideit. CORRECTIV hat kürzlich das Kanzleramt auf die Herausgabe der Akten des Ex-Kanzlers Gerhard Schröder verklagt. Denn das ein ehemaliger Kanzler Akten mitnimmt, um beispielsweise seine Memoiren zu verfassen, ist laut Hollmann ein üblicher Vorgang. Dass diese Akten jedoch danach nicht freigegeben werden, ist hingegen ganz und gar unüblich. Warum die Akten des Bundesarchivs für unsere Demokratie wichtig sind und welche Schönheit der Bürokratie innewohnen kann, erfahren Sie in diesem Gespräch.
Das Gespräch wurde am 28. Januar aufgenommen“
Moderation & Redaktion: Anette Dowideit
Kamera, Ton und Schnitt: Frédéric Gaillard
Produktion: Philipp Schulte
bis zum 14.6.26

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen wurde am 6. Mai 2001 eröffnet und feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert bietet das Museum mit seinen Sammlungen, seinem Ausstellungsprogramm und den vielfältigen Bildungsangeboten seinen Besucher*innen stets neue Perspektiven auf die Gegenwartskunst und ihre Geschichte. Weiterlesen

Photo: Florence Clavaud
Die ICA-Expertengruppe für Archivgutbeschreibung (EGAD) freut sich, das RiC-Kartenspiel vorzustellen – eine interaktive und praxisnahe Methode für Archivarinnen und Archivare, das Konzeptmodell „Records in Contexts“ (RiC) zu verstehen und anzuwenden.
Dieses spielerische Tool wurde für Teams entwickelt und verwandelt komplexe Archivtheorie in eine praktische, kollaborative Erfahrung. Es hilft den Teilnehmenden, Zusammenhänge herzustellen, Beziehungen zu erkunden und RiC in der Praxis zu erleben.
Das RiC-Kartenspiel ist in Englisch und Französisch mit ausführlichen Anleitungen für Spielleiter verfügbar und wird demnächst auch auf Spanisch angeboten.
Das Spiel und weitere Materialien finden Sie hier https://ow.ly/iPPS50Y5sKe
Quelle: ICA, 20. Januar 2026
Anm: Ich würde es gerne auch in deutscher Sprache spielen ……
Das forderte die Lebenshilfe zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

Mit einem Kranz am T4-Gedenkort in Berlin erinnerten am 28. Januar Lebenshilfe-Vertreter*innen an die Opfer der NS-„Euthanasie“. Von links: Dagmar Schmidt, MdB und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe, Christian Specht, Selbstvertreter und Mitglied im Landesvorstand der Lebenshilfe Berlin, und Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D. © Lebenshilfe/Peer Brocke
Vorgestern wurde der neue Präsident des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, Dr. Tobias Herrmann, von Ina Brandes MdL, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, in Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Archivwesen, Wissenschaft, Kultur und Politik offiziell in sein Amt eingeführt. Dr. Tobias Herrmann folgt als Präsident des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen auf Dr. Frank Bischoff, der Ende August letzten Jahres in den Ruhestand getreten war.

Ministerin Ina Brandes: „Das Landesarchiv ist das Gedächtnis Nordrhein-Westfalens und leistet einen wichtigen Beitrag, staatliches Handeln nachvollziehbar und transparent zu machen. Mit Dr. Tobias Herrmann begrüßen wir eine Führungspersönlichkeit, die neben den fachlichen Voraussetzungen eine tiefe heimatliche Verbundenheit zu Nordrhein-Westfalen mitbringt. Ich bin überzeugt, dass er das Haus aus der starken gewachsenen Tradition heraus erfolgreich in die Zukunft führt und für die Menschen in unserem Land weiter öffnen wird.“ Weiterlesen