
Bernd and Hilla Becher, Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes, 1959-1978, MGKSiegen, Sammlung Gegenwartskunst, Courtesy Estate Bernd and Hilla Becher, repräsentiert von Max Becher
Das Museum für Gegenwartskunst Siegen hat ein neues, digitales Format entwickelt, das sich der Vermittlung der eigenen Museumssammlung widmet. Im Entdecken-Bereich der Museumswebsite www.mgksiegen.de wird jetzt erstmals ein eigens gestaltetes Feature veröffentlicht, das die „Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes“ der international bekannten sowie regional bedeutenden Fotografen Bernd und Hilla Becher ins Zentrum stellt.
Neben professionellen Audiobeiträgen und hochaufgelösten Fotostrecken enthält das Angebot kenntnisreiche Kurztexte sowie eine interaktive Landkarte. Alle Inhalte wurden so konzipiert, dass sie ein breites Publikum ansprechen und während des Besuchs, zur Vor- und Nachbereitung sowie ortsunabhängig zur Beschäftigung mit den Sammlungswerken eingesetzt werden können. Weiterlesen

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Nach der Wiederaufnahme der Vortragsreihe „Siegener Forum“ findet die kommende Ausgabe am Donnerstag, den 17. Juni 2021, um 18.30 Uhr im Eintrachtsaal der Siegerlandhalle statt. Die Referentin Katharina Jabs widmet sich den Ursachen und Verläufen kultureller Kontakte außereuropäischer Menschen im deutschsprachigen Raum im frühen 19. Jahrhundert. Eine dieser Begegnungen trug sich im Sommer 1829 in der preußischen Provinz zu, als der Burbacher Pastor Georg Jakob Ludwig Reuß (1769-1832) in einem Bittbrief an Ludwig Freiherrn von Vincke in Münster um Unterstützung für den in Siegen zunächst in einer Wandermenagerie gegen Geld ausgestellten, dann aber befreiten Jacob Cannaba bat. Der „Südsee-Insulaner“ aus dem Pazifikraum war, wie Dokumente berichten, „wie ein wildes Thier, nebst wirklichen wilden Thieren, in einem Kasten umhergeschleppt“.

Die 
