Wegen einer Anfrage an das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein wurden folgende biographischen und bibliographischen Informationen zusammengestellt:
Johannes (Hans) Pez
* 23.5.1891 Warzenbach (Kr. Marburg), ev.-luth.
Erste Lehrerprüfung 30.7.1914 in Gütersloh
1.7.1919 endgültig im Volksschuldienst angestellt, Brungerhausen (?)
Zweite Lehrerprüfung 17.12.1919 in Hille-Brennhorst
ab 30.6.1926 in der einklassigen, evang. Volksschule Herbertshausen, Schulleiter
Siegerländer Hakenkreuzer im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund,
SPD (bis 1933), Ortsvors.,
NSDAP (1933ff.; Nr. 2.250.744), Stellenl. für Ahnenforschung,
NSKK (1933ff.), Stm,
NSLB (1933ff.);
nach NS-Ende von MilReg als ns-belastet aus Schuldienst entlassen (1945)
Entnazifizierung.: IV o. VSp. (undat.), IV o. VSp. (1947)
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„Am 16. Februar 1620 kam Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Berliner Schloss zur Welt, der als „Großer Kurfürst“ zu den prominentesten Hohenzollern zählt. Das Edikt von Potsdam 1685 und die Aufnahme tausender Hugenotten, Religionsflüchtlinge aus Frankreich, hat ihn über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt gemacht. Bis zu seinem Tod 1688 war seine 48-jährige Regierungszeit von den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges und auch in der Folge von ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Die Familienpolitik Friedrich Wilhelms zielte auf seine Machtentfaltung und die Erhaltung der Dynastie ab.
