Kritische Anmerkungen und drei Ergänzungen

“ …. [Das Personenlexikon] ist …. jederzeit erweiterungs- und korrekturfähig, also in der Lage zu erweitern und zu präzisieren und gegebenfalls nachzukorrigieren. Damit handelt es sich um ein Projekt zum Mitmachen, das vor allem natürlich bei den Angaben für das Personnenverzeichnis ….“
aus: Ulrich Friedrich Opfermann: Im Netz: Zwei Personenverzeichnisse zur regionalen Zeitgeschichte, in: Siegener Beiträge 20 (2015), S. S. 235 – 237, hier: S. 235
Für siwiarchiv ist das Personenlexikon eine unverzichtbare Recherchehilfe und oft genug erste Anlaufstelle für eigene Forschungen – erinnert sei bspw. an Erich Moning oder Dr. Anton Beischl.
Zunächst gilt es einige allgemeine Bemerkungen zu machen. Aus nachvollziehbaren Gründen ist ein direktes Einpflegen neuer Einträge oder Ergänzugen von Dritten nicht möglich; so entfällt eine aufwändige Redaktion. Dies nimmt allerdings dem Aufruf zur Mitarbeit, ebenso wie die fehlende Kommentarfunktion, ein wenig den Schwung.
Aufgrund der fehlenden Autorennennung ist bei einer Zitierung der Einträge immer die VVN/BdA zu nennen; sie wäre somit für alle Fehler, etc. verantwortlich. Hauptsächlich ist aber das Fehlen eines Erstellungs- bzw. Überarbeitungsdatum der Einträge das größte Manko des regionalen TäterWiderstandslexikon. Wie soll jemand, der nicht in der regionalen, zeithistorische Blase unterwegs ist, erkennen, wann ein Eintrag durch die Autorin bzw. den Autoren geändert wurde?
Eine große Herausforderung, um ein solches Online-Projekt möglichst aktuell zu halten, stellen die seit Erscheinen des „Lexikons“ Veröffentlichungen digitaler Quellen dar, so z.B. die NRW-Zeitungen seit 2018, die NRW-Entnazizifierungsakten seit 2023 oder in diesem Frühjahr die NSDAP-Mitgliederkartei durch die National archives. Die drei folgenden Besipiele sollen dies veranschaulichen:
Ergänzungen:
1) Friedrich Ackermeier, der Hilchenbacher Bürgermeister von 1932 bis 1941, hat bis heute keinen Eintrag.
2) Otto Anders
Die online rechierbaren Personalbögen der Lehrer höherer Schulen Preußens liefern nicht nur das Geburtsdatum Anders´, sondern auch Angaben zu dessen Ausbildung und Studium sowie dessen Stationen im Ersten Weltkrieg.
Mithilfe des Geburtsdatums konnte nun zweifelsfrei die NSDAP-Mitgliederkarteikarte ermittelt werden:
Im oben erwähnten NRW-Zeitungsportal fanden sich weitere Artikel von bzw. über Otto Anders (z. B. „Die falsche Rechnung Englands“, in: Siegener Zeitung 22. Juni 1940) hier ein Artikel ebenfalls aus der Siegener Zeitung vom 30. September 1932:

Zudem fand sich eine weitere Archivalie im Berliner Bundesarchiv: R 9361-V (Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der Reichskulturkammer (RKK))/12608, Anders, Otto, *28.7.1889.
Schließlich konnte im Geheimen Staatsarchv Stiftung Preußischer Kultur besitz eine Personalakte Anders´ermittelt werden: XVII. HA, Rep. 132 a (Städte), Nr. 5042,
Magistrat zu Goldberg: Studienrat Dr. Otto Anders, 1925 – 1931.
M.E. Gründe genug den Eintrag zu „nachzukorrigieren“ und eventuell sogar weiter zu recherchieren.
3) Fritz Bause

Quelle: National archives, NSDAP-Mitgliederkartei
Die Rechercheergebnisse zu Fritz Bause, die vor sechs Jahren auf siwiarchiv veröffentlicht wurden, waren schon damals dazu geeignet, den Eintrag zu präzisieren. Weitere Recherche in diesem Jahr ergaben übrigens eines der wenigen Bilder in der NSDAP-Mitgliederkartei eines Siegerländers und einen weiteren Zeitungsbericht, der Bause als Bezirksgruppenwerbewartes des Reichsluftschutzbundes ausweist.

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Der Verweis auf dies und das macht nun mal aus einem eingeschriebenen und aktiven Nazi keinen Nicht-Nazi. Da kann die Beschreibung sich anstrengen, wie sie will. Jeder einzelne dieser meist knappen Lexikon-Artikel ließe sich durch eine Suche nach was auch immer irgendwie zu einer Broschüre aufblähen. Das ist nicht der Sinn dieses Lexikons. Diese Arbeit steht in der Tradition von Ernst Klee. Dem ging es wie der das Lexikon tragenden VVN um Aufarbeitung dieser Nazitypen, die sich nach dem Zusammenbruch ihrer Herrschaft hinter unpolitischen Aktivitäten versteckten, wie es sie wie in jeder Biografie auch bei ihnen gibt. In Westdeutschland, wo die größte Fraktion im Parlament parteiübergreifend alte Nazis waren, war dieses Versteckspiel sehr verbreitet. Aufklärung bedeutet, das mitzuteilen, was die Erinnerungskultur verschwinden läßt.
Danke für den Kommentar!
1) Mein „ceterum censeo“: wann erscheint folgender Eintrag:
„Friedrich Ackermeier
* 31.03.1902 in Langwedel, + 18.10.1987 in Steinhagen
1832 – 1941 Bürgermeister in Hilchenbach, NSDAP (1.4.1937), 1941ff Schuldezernent bei der Stadt Koblenz, nach 1945 Stadt- und Amtsdirektor in Bad Laasphe
Quelle: SZ, 22.10.1987, National archives, NSDAP-Mitgliederkartei“?
2) Ich kann nicht erkennen, dass die Ergänzungen von Geburtsdaten und Beitrittsjahren zur NSDAP das Personenlexikon über die Maßen aufblähen. M. E. – und dies zeigen alle Ergänzungen – ermöglichen sie eine weitere intensivere Recherche für andere Projekte. Ich bitte daher um Erläuterung.
3) Gleichfalls sehe ich nicht, wie die Ergänzungen der gerade genannten Daten, der „Aufarbeitung dieser Nazitypen, die sich nach dem Zusammenbruch ihrer Herrschaft hinter unpolitischen Aktivitäten versteckten“ in irgendeiner Form im Wege stehen. Auch hier wäre eine Erklärung für mich hilfreich.
4) Die eingangs genannte These „Der Verweis auf dies und das macht nun mal aus einem eingeschriebenen und aktiven Nazi keinen Nicht-Nazi.“ deute ich so, dass die Anregungen und Ergänzungen – auch die neu hinzugekommenen – den Zweck der Relativierung haben. Liege ich da richtig? Wenn ja, dann bitte ich um eine fundierte Begründung. Vielen Dank vorab!
23 Funde zu Fritz Aurand:– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, Strutthütten (2007):
AURAND, Fritz, 7.2.1898, Todesdatum: 30.3.1946
– Bundesarchiv Berlin:
– R 9361-II/ (Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der NSDAP / Parteikorrespondenz) 23642, Aurand, Fritz, Geburtsdatum: 7.2.1898
– R 9361-III (Sammlung Berlin Document Center (BDC): Personenbezogene Unterlagen der SS und SA)/565985, Aurand, Fritz, Geburtsdatum: 7.2.1898, Geburtsort: Altenseelbach
– PERS 6 (Personalunterlagen von Angehörigen der Reichswehr und Wehrmacht)/177966, Aurand, Fritz, Geburtsdatum: 7.2.1898, Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Oberleutnant (Kr.O.)
– B 563-1 KARTEI (Deutsche Dienststelle (WASt).- Zentrale Personenkartei)/378517
Aurand, Fritz, Geburtsdatum: 7.2.1898, Geburtsort: Altenseelbach/S
Pingback: Internetseite zur Zwangsarbeit zwischen 1939 und 1945 im Siegerland | siwiarchiv.de
2 Funde zu Paul Dreute:


– NSDAP-Mitgliedskarte:
– Bundesarchiv Berlin:
B 563-1 KARTEI (Deutsche Dienststelle (WASt).- Zentrale Personenkartei)/4188373
Dreute, Paul, Geburtsdatum: 16.5.1899, Geburtsort: L(B)ittfeld/Siegen
2 Funde zu Otto Dinkela:


– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Bundesarchiv Berlin:
B 563-1 Kartei (Deutsche Dienststelle (WASt))/3867181, Otto Dinkela, Geburtsdatum: 26.2.1902, Geburtsort: Storkow
fünf Funde zu Albert Dörken:


– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Online-Archive der Siegener Zeitung: Zum 25jährigen Jubiläums der Praxis Dr. Dörkens stellt die Zeitung den Mediziner knapp vor: Als Sohn des Fabrikanten Hugo Dörken wurde er am 8. November 1908 in Gevelsberg geboren. Sein Staatsexamen legte 1933 an der Universität Bonn ab. Anschließend war er in Krankenhäusern in Remscheid, Berlin und Gevelsberg tätig. Am 1. Juli 1938 übernahme Dörken die Praxis von Dr. Strum in Kreuztal-Buschhütten.Dort wurde ihm nach kurzer Zeit die Betreuung der DRK-Sanitätskolonne übertragen.
Artikel vom 1. Juli 1963:
– Universitätsarchiv Tübingen:
UAT 364/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (III)/4825, 1928:
Nachname: Dörken
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.11.1908
Geburtsort: Gevelsberg/Westfalen
Konfession: ev.
Staatsangehörigkeit: Preußen.
Fach: med.
Ort: aus Gevelsberg b. Schwelm/Westfalen
Immatrikulation/Laufzeit: 1928
Vater: Hugo Dörken, Fabrikant in Gevelsberg.
Beruf/Stand: Dr. Köln (1934/35).
– Universitätsarchiv Freiburg:
B 0044 Studentensekretariat, Exmatrikelbücher (1884-1938)/B 0044 Studentensekretariat, Exmatrikelbücher (1884-1938)/ 114-131, 16. April 1929
– Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
NW 1111-BG. 34 (SBE Hauptausschuss Landkreis Siegen), Nr. 117
Entnazifizierung Ernst (?) Doerken , geb. 08.11.1908 (Arzt)
2 Funde zu Mathilde Friedrich:

– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Entnazifierungsakte:
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, NW 1110 (SBE Hauptausschuss Stadtkreis Siegen), Nr. 2774, Entnazifizierung Mathilde Friedrich , geb. 16.09.1896 (Lehrerin)
Fund zu Heinrich Gautzsch:


– NSDAP-Mitgliederkartei:
Zur Kontrolle ein Blick in das Siegener Einwohnerbuch 1940, S. 447:
2 Funde zu Rudolf Henneböle:


– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Online-Archiv der Siegener Zeitung:
Siegener Zeitung, 24. April 1972:
„Optiker Rudolf Henneböle gestorben
Siegen 24. April. Im Alter von 67 Jahren starb nachh kurzer Krankheit der staatlich approbierte Aueenoptikermeister Rudolf Henneböle. Mit 16 Jahren trat er in seiner Heimatstadt Hagen in die Lehre und machte nach drei Jahren dort seine Gehilfenprüfung. Anschließend besuchte er in der Optik-Stadt Jena die dortige Fachhochschule für Augenoptiker. Das viersemestrige Studium beendete er 1929 mit der Meisterprüfung. Nachdem er zunächst in Brandenburg tätig gewesen war, kam er nach Siegen zur Firma H. Schmeck. Dort war er viele Jahre als Geschäftsführer der Optik-Abteilung tätig. Im Jahre 1946 machte sich Rudolf Henneböle selbständig. Er kaufte das Haus in der Bahnhofstraße, in dem sich sein bekanntes Optik- und Photo-Geschäft befindet.
Der Verstorbene war Mitglied der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptiker und Optometrie, deren Schriftführer er einige Jahre war. Er gehörte zum Vorstand der Augenoptiker-Innung und war Obmann des Innungsbezirks Siegen-Olpe-Wittgenstein. Wegen seines stets freundlichen und zuvorkommenden Wesens, aber auch wegen seines großen fachlichen Könnens war Rudolf Henneböle bei seiner Kundschaft sehr beliebt. Seit einigen Jahren wohnte er mit seiner Familie in Obersdorf.“
2 Funde zu Ella Irle:



– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Siegener Zeitung, 24. Februar 1943:
3 Funde zu Gustav Kruse:



– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Siegener Zeitung:
25.2.1933:
25.9.1933:
– Staatsarchiv Freiburg D 180/2 (Spruchkammer Südbaden: DNZ-Akten) Nr. 228191, Kruse, Gustav, 12.4.1895
2 Funde zu Heinrich Lohberg:


– NSDAP-Mitgliederkartei:
– Archiv der Siegener Zeitung, 31.12.1943:
Fund und Korrekturhinweis zu Eduard Burbach:




– Eintrag im Lexikon
– Zitierte Quelle:
– NSDAP-Mitgliederkartei:
Korrekturhinweis zu Wilhelm Schäfer:
Pingback: Kritik am Regionalen Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein – Archivalia
3 Anmerkungen zu Georg Peter:

– Warum dieser Eintrag nicht wenigstens das Geburtsdatum enthält, obwohl die ausfürlichen biographischen Angaben aus Wolfgang Stelbrink: Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe. Versuch einer Kollektivbiographie mit biographischem Anhang, Münster 2003, S.261-262 als Quelle zitiert vorlagen, erschießt sich mir nicht.
– Rätselhaft ist ebenfalls, warum diese Bemerkungen Stelbrinks (S. 70-71) nicht in das Personenlexikon ausgenommen wurden: “ …. Noch komfortabler traf es offenbar den 1942 wegen sexueller Belästigungen unter Alkoholeinfluß untragbar gewordenen Wittgensteiner Kreisleiter Georg Peter. Wenig später war er bereits Fabrikdirektor in Potsdam. Die parteiamtliche Protektion unehrenhaft ausgeschiedener Kreisleiter hing somit offenbar nicht nur vom Grad ihrer Verfehlung, sondern auch in schwer erwägbarem Ausmaß vom fortwährenden Rückhalt bei übergeordneten Parteidienststellen ab. …. “
– NSDAP-Mitgliederkartei:
Lieber TW,
warum so „scharf“ im Ton?
„– Warum dieser Eintrag nicht wenigstens das Geburtsdatum enthält, obwohl… erschießt sich mir nicht.“
„Rätselhaft ist ebenfalls, warum…“
Da hätte doch eine bloße Korrektur / Ergänzung gereicht. Oder?
1) Es mag sein, dass ich etwas die Geduld verliere, da es bis heute keine Äußerungen gibt, ob man das Lexikon zu überarbeiten gedenkt.
2) Der einzige Kommentar hier bisher strotzt nicht gerade vor Friedensliebe.
3) Die Quellenhinweise belegen die Benutzung der NSDAP-Zentralkartei und die Lektüre des Buches von Stelbrink. Also hier hätte nichts Neues ausgewertet werden müssen! Da darf man schon einmal deutlich formulieren.
Siwiarchiv trumpft seit ein paar Wochen damit auf, dass es dem Personenlexikon der VVN, wie es vor Jahren entstand, in einigen Einzelfällen noch etwas hinzufügen könne. Was dann kommt, wäre damals mit Fahrten nach Berlin ins Bundesarchiv schwierig zu erbringen und angesichts von ein paar Provinzleuchten, um die es dabei geht, auch unangemessen aufwändig gewesen. Heute haben sich, nachdem sich mit Sicherheit sagen lässt, dass man inzwischen keinem Nazi-Ruheständler noch auf den Fuß treten kann, die Archive zum Thema endlich das notwendige Stück mehr für die große Öffentlichkeit geöffnet. Man sitzt jetzt am PC, daneben ein Kaffee und etwas Gebäck und recherchiert. Mit anderen Worten, die scharfe Kritik an damals unvermeidlichen Lücken und immer noch nicht in das VVN-Personenverzeichnis übernommenen Lückenfüllern ist maßlos, eine große Übertreibung. Wovon auch immer bei diesem Bemühen motiviert, siwiarchiv soll nur gern weiterrecherchieren. Da kann ja jeder dann auch hier gucken. Das schadet ja nun einmal nicht, wiewohl so manches Detail der nun plötzlich aufgekommenen Recherche das Nazi-Bild mit nichts erweitert, sondern ganz im Gegenteil völlig überflüssig ist und nur den alten Nazi in einer Detailfülle ein gutes Stück verschwinden lässt. Wenn doch jetzt die Zeit dafür da ist.
Es steht dem Kreisarchivar und Vorstand des AMS selbstverständlich frei unsere Arbeiten öffentlich kritisch zu rezensieren. Er hätte aber mit seinen Ideen und Ergänzungen auch mit uns das Gespräch suchen können, um gemeinsam zu überlegen, wie wir damit umgehen können. Denn er schätzt unsere vier Portale ja ebenso wie viele andere, die sich auf Spurensuche befinden. Wir pflegen die Blogs neben unseren lohnabhängigen Beschäftigungen, ebenso wie diese auch erstellt wurden. Worum geht es hier denn eigentlich? Aufrichtiges, wissenschaftliches Interesse? Herr Wolf, Sie haben unsere E-Mail-Adresse, senden Sie uns doch bitte die Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche in einem Dokument zu, welches uns die Weiterverarbeitung ermöglicht und erleichtert. Wir diskutieren dann den endgültigen Umgang mit den einzelnen Anmerkungen. Danke. Mehr werde ich hier nicht dazu sagen. Ich bitte da um Verständnis.
Joe Mertens, Sprecher und Web-Admin der VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein
@Joe Mertens @Ulrich Opfermann: Danke für den Kommentar!