Die neu erschienene Publikation SiLK – SicherheitsLeitfaden Kulturgut informiert rund um den Schutz von Kulturgut in Sammlungseinrichtungen.
Kulturgut effektiv zu schützen, bedeutet vor allem Risiken zu erkennen und präventiv zu handeln. Das Projekt SiLK bietet Sammlungseinrichtungen wie Museen, Archiven und Bibliotheken dabei eine Handlungshilfe und informiert über ein Webtool zu Fragen der Sicherheit und zum Schutz von Kulturgut. Das bestehende Onlineangebot zu SiLK wurde nun durch ein neu erschienenes Fachbuch ergänzt.
Das Angebot soll Sammlungseinrichtungen wie Museen, Archive und Bibliotheken bei Fragen rund um das Thema Sicherheit und den Schutz von Kulturgut unterstützen. Es ist kostenfrei über die BBK Homepage bestellbar.
Sie erhalten Informationen zu folgenden Themen: Weiterlesen

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siwitermine.deKultur!Aktuell,
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kulturhandbuch.deDas Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein mit allen Infos zu kulturellen Angeboten, Einrichtungen, Künstlern und Kulturschaffenden
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Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat kürzlich dieses zweibändige Werk von
Das Strukturförderprojekt
Das Titelbild ziert ein historisches Foto der verschneiten alten Niederndorfer Schule. Damit wird Bezug genommen auf einen Beitrag von Dr. Ingrid Leopold über den 1874 in Niederndorf geborenen Lehrer Friedrich Theodor Grümbel. Der Pädagoge war ab 1902 als Lehrer und Rektor einer Schule in Frankfurt tätig, besuchte allerdings in allen Ferien immer wieder seinen Geburtsort. So auch 1944, als Fliegerangriffe die hessische Metropole bedrohten. Bei diesem Aufenthalt ist er in Niederndorf gestorben und wurde auch hier zu Grabe getragen. Theodor Grümbel gab später die Lebenserinnerungen seines Patenonkels in Buchform heraus. Aus diesem ist der Beitrag „Erinnerungen eines Siegerländers“ entstanden.
Deutschlands erste Flugsaurierspuren mit Hand- und Fußabdrücken aus einem Steinbruch, ein 870 Jahre altes Boot, das Unterwasserarchäolog:innen aus der Lippe bergen konnten, und ein mit Bodenradar wiederentdeckter Tennisplatz auf der Burg Tecklenburg – so vielfältig wie die archäologische und paläontologische Landschaft Westfalens sind die eingesetzten Methoden, mit denen sie untersucht wird.