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Seit dieser Woche stehen im Archivportal NRW die Digitalisate der Protokolle der westfälischen Provinzialsynoden (1819, 1835-1934), der westfälischen Bekenntnissynoden (1934-1936) und der ersten Landessynoden der Evangelische Kirche von Westfalen (1948-1949) zur Verfügung. Weitere Digitalisate der Landessynoden werden in den nächsten Monaten folgen.
https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_10abb9ee-78a3-4d9f-b748-f7c5a912bcb4
In der Verzeichnung zu dem Bestand LkA EKvW 29.3 finden sich neben den Angaben zu Ort und Datum der jeweiligen Synoden auch die alphabetischen Register der Verhandlungen (soweit vorhanden), über die konkrete Sachbetreffe recherchiert werden können.
Die Westfälischen Provinzialsynoden tagten nach Einführung der Rheinisch-Westfälischen Kirchenordnung 1835 in der Regel alle drei Jahre über kirchliche Belange und berieten über Anträge der Kreissynoden. Sie setzte sich zusammen aus den Superintendenten der Provinz und aus geistlichen und nichtgeistlichen Abgeordneten der Kreissynoden.

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„Wir machen uns auf den Weg nach Girkhausen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht zurück auf das Jahr 1220. Vor Ort wollen wir uns zum einen die alte, ehemalige Wallfahrtskirche anschauen und ihre Geschichte kennenlernen. Zu den Besonderheiten Girkhausens gehört auch die sogenannte Drehkoite, eine über 465 Jahre alte Vorrichtung zur Herstellung gedrechselter Gegenstände wie etwas Holzschüsseln oder Holzlöffel. In der Drehkoite erfahren wir im Rahmen eines geführten Rundgangs alles über dieses alte Handwerk und über den Alltag der Menschen, die in früheren Zeiten hier ihr tägliches Brot verdienten. Die Bewohner von Girkhausen und anderen Orten des Wittgensteiner Oberlandes, mussten früher außergewöhnlich hart arbeiten, insbesondere nach der Reformation. Denn nun flossen die Einnahmen aus der örtlichen Wallfahrtskirche nicht mehr. Die Exkursion bietet einen spannenden Einblick in die regionale Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der regionalen weiblichen Alltagsgeschichte.“


„Schön wär’s – aber nein!