Eine Beziehungsgeschichte“
„Preußen hat seine Spuren in Nordrhein-Westfalen hinterlassen. Als 1815 auf dem Wiener Kongress das Rheinland und Westfalen Preußen zugesprochen wurden, begann eine offizielle Beziehungsgeschichte, die jedoch schon ab dem 17. Jahrhundert über die brandenburgisch-preußische Territorialgeschichte im Westen des Reiches ihren Anfang nahm. In dem Sammelband wird auf anschauliche Weise von den Anfängen der preußischen Politik im Westen, über die Zeit im Kaiserreich, in der Weimarer Republik bis zur Auflösung preußischer Strukturen während der NS-Diktatur erzählt. So stehen kultur- und allgemeinpolitische wie auch wirtschafts- und gesellschaftsgeschichtliche Entwicklungen im Mittelpunkt. Der Band schließt mit Betrachtungen über die Auswirkungen preußischer Geschichte auf das heutige Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche farbige Abbildungen laden dabei zu einer historischen Zeitreise ein.“ Für die zweite Auflage wurde der Band umfassend überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.
Mit Beiträgen von Prof. Dr. Horst Carl, Prof. Dr. Jörg Engelbrecht, Dr. Jürgen Herres, Dr. Bärbel Holtz, Georg Mölich, Dr. Martin Schlemmer, Dr. Veit Veltzke und Prof. Dr. Bernd Walter.
Quelle: Landeszentrale für politische Bildung, Publikationsverzeichnis

siwikultur.deDie Website des Kultur!Büro.s
siwitermine.deKultur!Aktuell,
lyz.deKulturhaus Lÿz
kulturhandbuch.deDas Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein mit allen Infos zu kulturellen Angeboten, Einrichtungen, Künstlern und Kulturschaffenden
kulturpur-festival.deInternationales Musik- und Theaterfestival KulturPur
siwiarchiv.deDer Blog der Archive
vielseitig-festival.euEuropäisches Literaturfestival
Kontakt
Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus


Inhalt
Inhalt:
„Protokolle stehen im Zentrum unterschiedlichster (interaktiver, papierener oder auch elektronischer) Verwaltungsoperationen: Sie halten ebenso fest, was gesagt und beschlossen wurde, wie sie festlegen, was wie zu tun ist. Sie strukturieren, regulieren und dokumentieren Sprech- und Handlungsabläufe von ministeriellen Zusammenkünften, Gerichtsterminen und anderen komplexen Arbeitsprozessen. Seit Jahrhunderten schreiben Protokolle auf und vor, was zu tun und was zu lassen ist, was als notwendig gilt oder als unwichtig und marginal. Sie filtern aus komplexen Interaktionen das heraus, was jene Vergangenheit gewesen sein wird, auf die man sich künftig bezieht. Dabei arbeiten Protokolle letztlich ein und demselben Zweck zu: dass – auf begründete und regelgeleitete Weise – überhaupt etwas entschieden wird. Vor diesem Hintergrund und mit verwaltungshistorischen und soziologischen ebenso wie medien-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Perspektiven greift der zweite Open Access-Band der AdminiStudies drei Hauptformen dieses Verwaltungsmediums auf: Gesprächs- bzw. Verlaufsprotokolle, diplomatische und technische Protokolle.“