Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825 – 1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen. Ein Projekt der Giessener Elektronischen Bibliothek.
„Die Zeit von 1825 – 1918 war im deutschsprachigen Raum die Blütezeit der Schulprogramme. Sie enthalten in der Regel einen Jahresbericht über die Schule sowie eine wissenschaftliche Abhandlung. Lange Zeit standen nur die Abhandlungen im Focus. In jüngster Zeit finden auch die Angaben zum Unterrichtsstoff und zu den Prüfungen Interesse. Wenig beachtet wurden bisher die biographischen Angaben zu Lehrern und Schülern.
Der Autor hat bei der Katalogisierung der Programmabhandlungen an der UB Gießen (vgl. Franz Kössler: Verzeichnis von Programm-Abhandlungen deutscher, österreichischer und schweizerischer Schulen der Jahre 1825-1918. München 1987-1991) auf die im Berichtsteil enthaltene Lehrerbiographien geachtet und die entsprechenden Seiten fotokopiert. In der Regel handelt es sich um Berichte über neue Schulleiter, über neu eingestellte Lehrer sowie um Nachrufe. Sie schildern die Herkunft und den beruflichen Werdegang und verzeichnen die Publikationen. Regional erfolgte die Beschränkung auf das Gebiet des Deutschen Reiches vor 1918 ohne Bayern.
Die Informationen zu den Personen wurden vom Autor während seines Ruhestandes über mehrere Jahre mittels Textverarbeitung erfasst und zu dem vorliegenden Werk zusammengestellt. Die Arbeit wurde der UB Gießen zur Veröffentlichung überlassen. Weiterlesen

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Die 103 Urkunden mit 92 erhaltenen Wachssiegeln aus dem Zeitraum von 1276 bis 1511 waren im September zur Reinigung, Restaurierung und Verpackung nach Leipzig verbracht worden. Dort führten die Restauratoren des Zentrums für Bucherhaltung (ZfB) über einen Zeitraum von rund vier Monaten die erforderlichen Maßnahmen zur Sicherstellung des dauerhaften Originalerhalts durch.
Vergleichende Untersuchungen zu archäologischen Funden des Mittelalters und der Neuzeit“
Der im Dezember 2020 erschienene Tagungsband, hrsg. von Hans-Werner Langbrandtner, Esther Heyer und Florence de Peyronnet-Dryden, dokumentiert 32 Tagungsbeiträge zu den verschiedenen Aspekten des Kulturgutschutzes, historisch wie aktuell, regional wie international. Anlass der zugrundeliegenden Tagung war ein Forschungsprojekt der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland und des LVR zur archivischen Überlieferung des militärischen Kunstschutzes im Zweiten Weltkrieg, dessen zentraler Quellenbestand der neu erschlossene Nachlass von Franziskus Graf Wolff Metternich (1893–1978) mit bislang unbekannten und umfangreichen Quellen darstellt. Wolff Metternich war langjähriger rheinischer Provinzial- und Landeskonservator sowie Beauftragter für den deutschen militärischen Kunstschutz im Zweiten Weltkrieg. [Anm:: Auf Wolff-Metternichs erfolgte die Einrichtung des Kunstschutzstollens in Siegen, der Siegen zu Hollywood-Ruhm verhalf – Stichwort: