VHS-Kurs „Lesen alter Handschriften“

Bad Berleburg, Alte Schule Diedenshausen, Johannes.-Althusius-Str. 5
Mi. 19.09.2018 – Mi. 12.12.2018, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Leitung: Klaus Homrighausen
Kosten 60,00 €

„Wer hat nicht schon zu Hause alte Briefe, Omas Poesie-Album oder ältere Dokumente gefunden und stand vor dem Problem, diese nicht lesen zu können. Dasselbe Problem stellt sich häufig, wenn man mit Hilfe der Kirchenregister Familienforschung betreiben will.
Allen denen will dieser Kurs Hilfen an die Hand geben. Anhand von lustigen, informativen und geschichtlich interessanten Texten aus dem 19. bis 16. Jahrhundert kann das Lesen der Sütterlin-Schrift und der deutschen Kurrentschrift gelernt und geübt werden.
Der hier angebotene Kurs ist der erste Nachfolgekurs. Trotzdem ist es gut möglich, als Seiteneinsteiger teilzunehmen.“

Quelle: VHS Siegen-Wittgenstein, Programm

Ausstellung blickt auf 40 Jahre Theater in Wilnsdorf

Vor vierzig Jahren hieß es in Wilnsdorf zum ersten Mal: Vorhang auf! Am 17. November 1978 brachte die Gemeinde Wilnsdorf „Das Lied der Taube“ auf die Bühne. Der Premiere folgten über 200 weitere Aufführungen, mehr als 1.300 Darsteller gastierten in Wilnsdorf – darunter namhafte Künstler wie Heidi Kabel, Uschi Glas, Willy Millowitsch und Götz George.

Die vier Jahrzehnte des Wilnsdorfer Theaterprogramms füllten zahlreiche Gästebücher, Plakatsammlungen und Kulturseiten der lokalen Zeitungen. Einen kleinen Blick in diese Schatzkisten erlaubt jetzt eine interessante Ausstellung im Wilnsdorf Rathaus. Weiterlesen →

Workshop zur Erforschung der Geschichte der Juden in Westfalen und Lippe

18.09.2018 um 14 Uhr im Landesarchiv NRW Münster

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie es nach Abschluss des vierbändigen „Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ im Jahr 2016 mit der Forschung weitergehen soll. Soll die Historische Kommission sich weiter an der Untersuchung der jüdischen Geschichte beteiligen? Wie werden Nachträge und Ergänzungen zum Handbuch gesammelt und publiziert? Soll die HiKo dazu einen dauerhaften Arbeitskreis etablieren? Vorgesehen sind Impulsreferate von Ronald Linde, Burkhard Beyer und Florian Steinfals, Berichte aus der Forschung sowie breiter Raum zur Diskussion über das weitere Vorgehen. Mit diesem Workshop will die Kommission Möglichkeiten schaffen, die von zahlreichen lokalen Initiativen getragene Erforschung der jüdischen Geschichte in Westfalen zu unterstützen. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Das Tagungsprogramm können Sie hier herunterladen
Quelle: Historische Kommission für Westfalen Lippe

Ginsburg, Stift Keppel und Altenberg mit Stahlbergmuseum am Tag des offenen Denkmals 2018

In Hilchenbach sind am 9. September alle guten Dinge und Ziele drei. Der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ feiert Jubiläum und Hilchenbach feiert mit. 2018 findet der Denkmaltag bereits zum 25. Mal statt und zwar am 9. September. Sein Motto lautet diesmal „Entdecken, was uns verbindet“.

Die Tradition, dass sich auch Denkmäler im Gebiet der Stadt Hilchenbach am jährlich stattfindenden Tag des offenen Denkmals beteiligen und sich ihren Besuchern in eindrucksvoller Weise präsentieren, wird auch in diesem Jahr weitergeführt.

Passend zum Motto 2018 haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erneut besondere Veranstaltungen auf die Beine gestellt:

Wegen der Jubiläen „450 Jahre Wilhelm I von Oranien-Nassau auf der Ginsburg“ und 50 Jahre neuer Turm ist das Hilchenbacher Wahrzeichen ohnehin 2018 besonders im Blickpunkt.
Nach bereits einigen erfolgreichen Jubiläumsveranstaltungen darf die Ginsburg als Ziel selbstverständlich auch beim Tag des offenen Denkmals nicht fehlen. Als Zugabe zu einem Besuch mit wunderschöner Aussicht vom Turm bietet der Historiker Olaf Wagener am Sonntag, dem 9. September, um 14 Uhr eine Sonderführung über die Burganlage mit einem informativen Vortrag mit dem Titel „Fürst Johann Moritz und das Siegerland“ an. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Verein zur Erhaltung der Ginsburg e. V. würde sich über eine Spende freuen. Als Deutsch-holländische Gedenkstätte, auf der Wilhelm von Oranien 1568 in Geheimverhandlungen den Feldzug vorbereitete und damit den Grundstein für die Unabhängigkeit der Niederlande von Spanien legte, passt die Burgruine bestens zum diesjährigen Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Weiterlesen →

Tag des offenen Denkmals in Wilnsdorf

Am Sonntag, 9. September, findet der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ statt. Auch in der Gemeinde Wilnsdorf öffnen sieben historische Stätten ihre Pforten und gewähren interessante Einblicke in die Vergangenheit.

Bundesweit lassen rund 7500 Kulturdenkmäler in mehr als 2600 Städten und Gemeinden Geschichte lebendig werden. Im vergangenen Jahr ließen sich rund 3,5 Millionen Besucher die Angebote nicht entgehen. In der Gemeinde Wilnsdorf sind von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr (außer*) sieben Denkmäler geöffnet. Weiterlesen →

Führungen an der Wallburg Aue am Tag des offenen Denkmals

Der Berg der Wallburg in Bad Berleburg-Aue (Hintergrund) ist eine klare Landmarke im Edertal.
Foto: LWL/M. Zeiler

“ …. Die keltenzeitliche Wallburg „Alte Burg Aue“ bei Bad Berleburg-Aue (Kreis Siegen-Wittgenstein) stellen Archäologen zusammen mit dem Wittgensteiner Heimatverein e.V., dem Heimat- und Touristikverein Aue-Wingeshausen e.V. in Kooperation mit der Wittgenstein-BerleburgÂŽschen Rentkammer vor. Von 13 bis 17 Uhr veranschaulichen Führungen die aktuellen archäologischen Forschungen. Darüber hinaus wird eine neue Broschüre vorgestellt, die auch vor Ort verkauft wird. Es gibt Kaffee und Kuchen. Der Startpunkt der Rundgänge ist auf dem Berg an der Schutzhütte, hier hängen die Führungszeiten aus. Eine Haltemöglichkeit befindet sich zwischen Bad Berleburg-Aue und Erndtebrück auf der Bergkuppe. Der Fußweg bis zur Schutzhütte ist von dort ausgeschildert. ….“
Quelle: LWL, Pressemitteilung v. 31.8.2018

Erlebnisführung in Kreuztal am Tag des offenen Denkmals

09.09.2018 (14:00 Uhr bis 16:00 Uhr)
Erlebnisführung „Krombacher Schlag & Krombach Ort“ mit Kulturlandschaftsführer Michael Thon
Veranstaltungsort: Treffpunkt: Parkplatz Brauereistraße in Krombach Es werden Fahrzeuge für Fahrgemeinschaften benötigt.
Eintritt: freiwillige Spende

Vom 15. bis 17. Jh. war der Krombacher Schlag ein wichtiger Grenzübergang zwischen dem Fürstentum Nassau und dem Erzbistum Köln. Die Führung geht zu Zeugnissen des einstigen Handels im Gelände.
Die Führung endet im Tal, dort wo einst die Fuhrmannskneipen mit Unterkünften für Mensch und Tier prägend waren.
Quelle: Stadt Kreuztal, Veranstaltungen

Ausstellungstipp: „Rubens & Co. Zeichnende Meister aus Flandern“

noch bis zum 9. Sep. 2018, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Peter Paul Rubens (Siegen 1577 – 1640 Antwerpen), Die Laokoon-Gruppe, 1602 / 08, Schwarze Kreide, Graphische Sammlung, Wallraf-Richartz-Museum


„Von vielen flämischen Künstlern besitzt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud neben wunderbaren Gemälden auch großartige Zeichnungen und oft stehen beide Medien in einer engen Beziehung zueinander. Wer zum Beispiel wissen möchte, wie das wunderbare Rubensgemälde „Juno und Argus“ entstand, der sollte sich auf jeden Fall auch mit seinen Zeichnungen beschäftigen, denn sie verraten sehr viel über den kreativen Schaffensprozess des Künstlers. Um neben Rubens auch andere flämische Meister des 17. und 18. Jahrhunderts besser kennenzulernen, präsentiert das Wallraf seinen Besuchern in der aktuellen Sonderschau „Rubens & Co.“ unterschiedlichste Zeichnungen von Gerard Seghers, Pieter van Lint, Godfried Maes und Cornelius Schut. Von der spontanen Skizze über die mit großer Akribie ausgeführte Kopie, der minutiösen Detailstudie bis hin zum fertigen Kompositionsentwurf sind alle wichtigen Zeichnungstypen vertreten. Weiterlesen →

Wanderung entlang der historischen Grenze zwischen dem ehemaligen Kur-Köln und der Grafschaft Wittgenstein

im Bereich Schwarzbachtal bis Dreiherrnstein unter der Leitung von Herrn B. Stremmel

Bei dieser Gelegenheit sind viele alte Grenzsteine zu sehen. Der Weg ist nicht befestigt und meistens mit Gras überwachsen.

Zeitpunkt: Samstag 8. Sept. /alternativ Samstag 15. Sept. 2018
Beginn: 13 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz bei der ehemaligen Eisenbahnbrücke zwischen Röspe und Rüspe an der L 553 (in der Kurve)
Dauer: 3 – 4 Stunden
Teilnehmerzahl: mindestens 7
Anmeldung: erforderlich bei Herrn B. Stremmel but_stremmel@t-online.de
Die Wanderung ist kostenfrei.
Sonstiges: Bitte festes wasserdichtes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung anziehen.

Da es sich um keinen Rundweg handelt, werden einige Fahrzeuge am Ziel in Zinse abgestellt, die nach Beendigung bestiegen werden und uns danach zum Ausgangspunkt bei Röspe zurückbringen.
Quelle: Wittgensteiner Heimatverein, Aktuelles