In Zusammenarbeit mit den Briefmarkenfreunden Netphen hat der Heimatverein Netpherland eine postgeschichtliche Ausstellung zum Thema „Das Postwesen im Netpherland“ konzipiert, die am Sonntag, den 13. Oktober 2019 um 15 Uhr im Heimatmuseum Netpherland eröffnet werden soll. 200 Jahre königlich-preußische Post in Netphen und 50 Jahre Verein der Briefmarkenfreunde Netphen e.V. sind für beide Vereine Anlass genug, einmal zurückzublicken auf die Entwicklung des Postwesens in der Region. Nach Netphen (1818) wurden in Hainchen (1872), Deuz (1876) und Dreis-Tiefenbach (1908) die ersten Poststellen im Netpherland eröffnet. Die Postkutsche fuhr letztmals am 1. Dezember 1906 durchs Netpherland und wurde von der an diesem Tag eröffneten Kleinbahn Weidenau-Deuz abgelöst. Nach der Privatisierung und Aufteilung der Deutschen Bundespost in drei Aktiengesellschaften bedient sich hiervon die Deutsche Post AG in der Gegenwart auch im Netpherland privatwirtschaftlich agierender Partner, die das gewohnte Angebot der „gelben“ Post in der Fläche aufrecht erhalten. Weiterlesen

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264 Seiten, Klappenbroschur
Die Ausstellung veranschaulicht die historische Entwicklung des Universitätsbaus vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Welche Gebäudetypen waren in den unterschiedlichen Epochen jeweils „in Mode“ und wie waren die Universitäten in die städtebaulichen Strukturen eingebunden? Die Ausstellung zeigt auch aktuelle Entwicklungen und Visionen auf und bietet somit zahlreiche Anregungen für die Diskussion über die Weiterentwicklung verschiedener Universitätsstandorte in Deutschland.
