Timelapse zur Ausstellung:
Siegen – die ungeplante Stadt from Florian Afflerbach on Vimeo.
Bebilderter Beitrag von Radio Siegen zur Ausstellung: Weiterlesen
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Siegen – die ungeplante Stadt from Florian Afflerbach on Vimeo.
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Lassen Sie uns den 9. Juni feiern: Der Internationale Archivtag 2016 (Twitter-Hashtag: #IAD16) steht bevor. Wie jedes Jahr organisieren AskArchivists und FollowanArchive einen Event auf Twitter.
Am 9. Juni greifen wir auf Twitter das Thema „Archiv, Harmonie und Freundschaft“ des Internationalen Archivrates (ICA) auf. In diesem Jahr steht die Twitter-Veranstaltung unter dem Motto #archivesrock. Wir haben Musik in den Archiven, vermischen sie mit dem Klang der Archive, und entstanden ist ein harmonisches Thema, um den Internationalen Archivtag auf Twitter zu begehen.
Archive rocken
Musik bildet die gelungene Brücke zum ICA-Thema „Archiv, Harmonie und Freundschaft“. Denken Sie an den Song „Ebony and Ivory„, eine Nummer-Eins-Single von Paul McCartney und Stevie Wonder aus dem Jahr 1982?
“ Ebony and ivory live together in perfect harmony | Side by side on my piano…”.
Er enthält Musik und einen Text, die es wert sind, in einem Archiv aufbewahrt zu werden – ein Song von zwei Freunden gesungen und gespielt.
Also lassen Sie die Archive am 9. Juni, dem Internationale Archivtag, „rocken“ und einen Beitrag zu Freundschaft und Harmonie leisten. Weiterlesen
Donnerstag, 14. April 2016, 19:00 – 20:30 Uhr
Referent: Thomas Wolf, Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreisarchiv
Zielgruppe: Ehrenamtlich tätige Vereine und Gruppen
Ort: Kreis Siegen-Wittgenstein, 14. Etage, Raum 1410, Koblenzer Str. 73, 57072 Siegen
Die Veranstaltung richtet sich an Vereinsarchivare sowie an Vereinsverantwortliche, die ein Archiv aufbauen möchten. Das Vereinsarchiv soll die rechtlich wichtigen und geschichtlich relevanten Unterlagen eines Vereins sichern und nutzbar machen. Das Archiv dokumentiert dauerhaft das Vereinsleben für die Nachwelt. Nach einer kurzen Einführung werden die Möglichkeiten, das Archivgut zu erfassen und zu erschließen, dargestellt. Einfache Tipps zur Behandlung von geschädigtem Archivgut fehlen ebenso wenig wie Angaben zu den erforderlichen Raum- und Klimabedingungen. Die Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Archivierung werden diskutiert, Kooperationsmöglichkeiten aufgezeigt.
Bis 2015 entstand die Ausstellung „Geschichte machen“ des Fotografen Joachim Michael Feigl. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen die Menschen, die in diesen Einrichtungen arbeiten und mit der Übernahme, Bewahrung und Zugänglichmachung historischer Dokumente „Geschichte machen“. Die Fotoreportage verbindet nüchterne, schlichte Architekturfotografie, mit Elementen des Stilllebens und Interieurs mit intensiven Porträtaufnahmen. Sie ist eine Hommage an das Wissen der Menschheit, genauso wie eine Würdigung jener, die dieses Wissen für die Nachwelt konservieren und aufbereiten.
Joachim Feigl wurde 1967 in Sigmaringen geboren. Er studierte Sozialwesen und Psychologie, worin er auch promovierte. Feigl arbeitet als Teamleiter in der Marktforschung eines Automobilkonzerns. Er wohnt in der Region Stuttgart.
Die Ausstellung wird vom 8. April bis zum 22. April 2016 im Foyer des Kreishauses Siegen zu den Öffnungszeiten der Kreisverwaltung zu sehen sein.

Grafschaft Wittgenstein 1803 (LAV NRW W Kartensammlung A Nr. 22040)
Ab sofort können die Akten des Bestands „Grafschaft Wittgenstein“ online eingesehen werden. Dabei handelt es sich um 157 Verzeichnungseinheiten (Laufzeit 1721-1916). Die Digitalisate befinden sich unter den jeweiligen Verzeichnungseinheiten in den Findbüchern und können über den LAV-Viewer aufgerufen werden.
Bei dem genannten Bestand handelt es sich um einen kleinen Mischbestand verschiedener Behörden. Die Hauptbestände befinden sich im Fürstlich Sayn-Wittgenstein-Berlebur
Christian Hauschke weist in seinem Blog infobib auf ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zum Verhältnis von Informationsfreiheitsgesetz (2006) und Bundesarchivgesetz hin. Seit dem 16. Februar 2016 fertiggestellt ist die Arbeit über den Sachstand zu „Archiv- und Urheberrecht“ (WD 7 – 3000 – 028/16) als PDF verfügbar. Sie befasst sich u.a. mit dem unterschiedlichen Fristen im Bundesarchivgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes befasst. Einem Leitsatz gleich kommt das Gutachten bei dieser Fragestellung zu folgender Aussage (S. 8):
“ ….. Nach dem BArchG beträgt die grundsätzliche Sperrfrist zur Einsichtnahme 30 Jahre. Aufgrund des Inkrafttretens des IFG zum 01.01.2006 ist jedoch eine Einsichtnahme auf entsprechenden Antrag hin möglich. Deswegen wird die Sperrfrist von 30 Jahren dispensiert, soweit zuvor eine Einsichtnahme nach dem IFG möglich war. Im Ergebnis bedeutet das, dass die 30jährige Sperrfrist nicht für solche Unterlagen gilt, die nach dem 01.01.2006 an das Archiv abgegeben worden ist. …..“ Weiterlesen
Verlagswerbung: “ Institution Archiv gestern, heute und morgen. Was macht Archive so wichtig? Als politisches und kulturelles Gedächtnis initiieren und beherbergen sie zum einen Forschung, zum anderen führen sie den öffentlichen Dialog. Die Idee des Archivs und die Institution, Theorie und Praxis, Begriff und Metapher des Archivs werden im Handbuch ausführlich erfasst – die heutigen Funktionen öffentlicher Archive in Deutschland und Westeuropa im globalen Kontext betrachtet. Interessant: der Vergleich mit privaten Praktiken des Sammelns und Erschließens.“
Autoren:
PD Dr. Marcel Lepper, Leiter der Arbeitsstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik und Leiter des Forschungsreferats im Deutschen Literaturarchiv Marbach, Privatdozent an der Universität Stuttgart
Prof. Dr. Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach
ca. 432 S., Gebunden, ISBN: 978-3-476-02099-4

Beim „2. Tag der Pfarrarchivare“ in Attendorn besuchten 38 Archivpfleger des Erzbistums Paderborn auch das Pfarrarchiv von St. Johannes Baptist in Attendorn.
Ich freue mich über die große Resonanz“, begrüßte Dechant Andreas Neuser (Dekanat Südsauerland) die ehrenamtlichen Archivpfleger des Erzbistums Paderborn zum „2. Tag der Pfarrarchivare“ in Attendorn als gastgebender Pfarrer von St. Johannes Baptist. Zugleich würdigte er die Arbeit der Kirchenarchivare: „Kirchenarchive sind ganz wichtig für die Kirche, und es ist gut, dass jemand vor Ort ist, der sich auskennt und einbringt.“
38 ehrenamtliche Archivpflegerinnen und Archivpfleger aus dem Erzbistum waren am Samstag der Einladung nach Attendorn gefolgt, um sich auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. Erstmals vor zwei Jahren wurde der „Tag der Pfarrarchive“ in Balve durchgeführt. Der Zwei-Jahres-Rhythmus soll auch in Zukunft beibehalten werden. Somit konnte Erzbistumsarchivar Dr. Arnold Otto bereit jetzt bekanntgeben, dass der „3. Tag der Pfarrarchive“ am 3. März 2018 voraussichtlich in Herford stattfinden wird. „Wir möchten auch ihre Arbeit wertschätzen“, richtete sich Dr. Arnold Otto an die Archivpfleger der Gemeinde und Pastoralverbünde, die sich in der Hansestadt auf einen abwechslungsreichen Tag freuen durften und mit einem Gottesdienst am Abend zu Ende ging. Weiterlesen