Kreisarchiv bittet um Mithilfe 3

1. v.r. Karl-Heinz Forster, 2. v. r. Heinz Kuhbier, NN, NN, NN, NN, NN, NN Ort: Sitzungssaal im Erweiteruzngsbau des Kreishauses, Datum unbekannt.

Im Bildarchiv des Kreisarchivs Siegen-Wittgenstein befinden einige unzureichend beschriebene Bilderzusammenstellungen. Ziel dieser Reihe ist mit Hilfe der Leserinnen und Leser von siwiarchiv Personen und ggf. Orte der Aufnahmen oder Anlässe der Fotos zu ermitteln. Ausgewählt wurde die Bildersammlung, die Fotografien mit dem ehemaligen Oberkreisdirektor (OKD) Karl Heinz Forster enthalten.
Neben Karl Heinz Forster ist lediglich sein Vorgänger Heinz Kuhbier zu erkennen. Der Anlass ist unbekannt.

s. a.
Kreisarchiv bittet um Mithilfe 1
Kreisarchiv bittet um Mithilfe 2

Zur Geschichte des Erweiterungsbaus s. Baugeschichte Siegener Kreishäuser

Kreisarchiv bittet um Mithilfe 2

v.l.n.r.: Landrat Hermann Schmidt, [Horst Ludwig Riemer ?], NN, MdL Hans Georg Vitt, OKD Forster Foto: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein

Im Bildarchiv des Kreisarchivs Siegen-Wittgenstein befinden einige unzureichend beschriebene Bilderzusammenstellungen. Ziel dieser Reihe ist mit Hilfe der Leserinnen und Leser von siwiarchiv Personen und ggf. Orte der Aufnahmen oder Anlässe der Fotos zu ermitteln. Ausgewählt wurde die Bildersammlung, die Fotografien mit dem ehemaligen Oberkreisdirektor (OKD) Karl Heinz Forster enthalten.
Neben dem OKD sind der Siegener Landrat Hermann Schmidt und der SPD Landtagsabgeordnete Hans Georg Vitt. Eventuell ist auch der ehemalige Landeswirtschaftsminister Horst Ludwig Riemer zu sehen. Anlass und Ort des Bildes sind leider unbekannt.

s. a. Kreisarchiv bittet um Mithilfe 1

Kreisarchiv bittet um Mithilfe 1

Im Bild rechts: Oberkreisdirektor Karl Heinz Forster Foto: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein

Im Bildarchiv des Kreisarchivs Siegen-Wittgenstein befinden einige unzureichend beschriebene Bilderzusammenstellungen. Ziel dieser Reihe ist mit Hilfe der Leserinnen und Leser von siwiarchiv Personen und ggf. Orte der Aufnahmen oder Anlässe der Fotos zu ermitteln. Ausgewählt wurde die Bildersammlung, die Fotografien mit dem ehemaligen Oberkreisdirektor Karl Heinz Forster enthalten.

Juden in Westfalen und Lippe (JuWeL): ein Online-Projekt, bei dem Mitmachen erwünscht ist!


„JuWeL”: Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein großangelegtes Online-Projekt zur Familiengeschichte der Juden in Westfalen und Lippe. Das Landesarchiv NRW, der Verein für Computergenealogie (CompGen) und die Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF) haben eine Plattform geschaffen, auf der familien- und ortsgeschichtlich Interessierte die jüdischen Personenstandsregister des 19. Jahrhunderts vom heimischen Schreibtisch aus erschließen können. Auf dem 7. Westfälischen Genealogentag in Altenberge bei Münster startete das Projekt im März 2017. Nach drei Monaten haben die freiwilligen Teilnehmer bereits die  Erfassung der Geburten, Heiraten und Todesfälle der Register aus dem Regierungsbezirk Münster abgeschlossen und insgesamt 18.809 Personendatensätze angelegt, die online recherchierbar sind (s. http://juwel.genealogy.net).

Freigeschaltet sind nun auch die Register aus dem Regierungsbezirk Arnsberg, die nächste Etappe ist somit gestartet. Jeder Interessierte kann sich auf der Projektseite anmelden und beteiligen, wobei er entweder einen bestimmten Ort ansteuern oder sich vom System einfach die nächste noch unbearbeitete Seite vorlegen lassen kann. Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Erfahrung mit dem Lesen alter Handschriften, die für Familien- und Heimatforscher aber ohnehin unabdingbar ist. Unterstützt werden die Teilnehmer von den Administratoren Thomas Dickel und David Merschjohann.

Die Juden- und Dissidentenregister, in denen von 1815 bis zur Einführung der Standesämter 1874 die Geburten, Heiraten und Sterbefälle jener Einwohner Westfalens und Lippes registriert wurden, die nicht den Amtskirchen angehörten, sind fast vollständig und flächendeckend am Standort Detmold des Landesarchivs NRW erhalten. Das ist deutschlandweit eine Besonderheit. Bereits im vergangenen Jahr hat das Landesarchiv digitale Kopien der Register ins Netz gestellt und damit die Grundvoraussetzung für das Projekt geschaffen (www.lav.nrw.de).

Quelle: Landesarchiv NRW, Pressemitteilung v. 22.06.2017

Literaturhinweis: „Film- und Tondokumente im Archiv

Vorträge des 76. Südwestdeutschen Archivtags am 16. und 17. Juni 2016 in Bad Mergentheim“

„Die Archivierung von Film- und Tondokumenten gewinnt angesichts des Übergangs von analogen zu digitalen Speichermedien und dem damit einhergehenden Anwachsen von AV-Materialien aller Art für Archive, Bibliotheken und Museen an Bedeutung. Auf dem Südwestdeutschen Archivtag in Bad Mergentheim 2016 haben sich Praktiker aus verschiedenen Archiven und Experten für die Erhaltung von analogen und digitalen Film- und Tondokumenten über Probleme bei der Erhaltung, Digitalisierung und Zugänglichmachung von audiovisuellem Kulturgut ausgetauscht.

Bearbeiter
Kurt Deggeller war Leiter der Schweizer Nationalphonotek und Direktor von MEMORIAV, dem Schweizer Netzwerk zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes und ist heute selbstständig tätiger Berater für audiovisuelle Archive.
Dr. Peter Müller ist Geschäftsführender Präsident des Südwestdeutschen Archivtags und leitet im Landesarchiv Baden-Württemberg die Abteilung Staatsarchiv Ludwigsburg.“

Die Publikation enthält einen Beitrag zur Rettung der Filmsammlung Apelt.
Verlag W. Kohlhammer 2017, 91 Seiten, 10,– Euro
Aus der Reihe Sonderveröffentlichungen des Landesarchivs Baden–Württemberg
Eine Publikation des Landesarchivs Baden–Württemberg.
Zu beziehen über den Buchhandel

Quelle: Landesarchiv Baden-Württmeberg, Publikationen

Bundesarchiv fordert Nachlass von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl

via Archivalia, 26.6.2017

„Der Nachlass des verstorbenen Altkanzlers Kohl ist begehrt. Laut Testament soll sich seine Witwe um in Oggersheim verbliebene Dokumente kümmern. Per Brief schaltete sich nun der Leiter des Bundesarchivs ein und forderte die Herausgabe von Akten. […]

Hollmann stelle Kohl-Richter die Herausgabe privater Unterlagen in dem Brief anheim, berichtete die „WamS“. In klaren Worten fordere er aber die „Weiterleitung“ des staatlichen Schriftgutes.“ (Tagesschau.de)

Siehe auch
Rita Lauter, Was wird aus Helmut Kohls Nachlass?, Die Zeit, 22.6.2017
Klaus Wiegrefe, Wettlauf um die Kohl Akten, Der Spiegel, 26.6.2017 mit weiteren Links

Stadtarchiv Siegen erhält Fotografien von Großbaustellen

Zu der Fotosammlung von Hans-Wilhelm Fuchs gehört auch diese Aufnahme vom 15. Juli 1997, die den Bau der City-Galerie zeigt. (Foto: Hans-Wilhelm Fuchs)

Das Stadtarchiv Siegen konnte sich jetzt über eine besondere Schenkung freuen: Hans-Wilhelm Fuchs übergab dem Archiv jetzt einen reichen Fundus an hochwertigen Foto-Aufnahmen, die städtebauliche Veränderungen in Siegen dokumentieren.

Hans-Wilhelm Fuchs (r.) übergibt seine Fotografien Stadtarchivar Ludwig Burwitz. (Foto: Stadt Siegen)

Weiterlesen