Firma Karl Strack, (Bad-)Berleburg
Archiv der Kategorie: Archivgut
Aus der Briefkopfsammlung des Kreisarchivs IV
Wittgensteiner Firmen
Band zum Thema Wirtschaftsüberlieferung (TUA 32) ist erschienen

Weitere Informationen findet man im Blog des Archivamtes.
Aus der Briefkopfsammlung des Kreisarchivs III:
Wittgensteiner Firmen
Aktenkunde – ein Blog in der siwiarchiv-Blogroll
Seit Mai 2013 widmet sich Holger Berwinkel in seinem privaten Blog der historischen Hilfswissenschaft Aktenkunde. Die fundierten Einträge sind gut lesbar und manchmal von leichter Ironie durchzogen, wie im jüngsten Entrag, der ästhetische und verwaltungstechnische Aspekte der Aktenkunde verknüpft.
Digitalisierte Vorfahren
Ev. Kirchenbücher aus Westfalen ab sofort online

Kirchenbücher der Münster-Kirchengemeinde Herford Foto: Kirchenbuchportal GmbH
Das Landeskirchliche Archiv in Bielefeld macht Kirchenbuch-Digitalisate von 382 historischen Gemeinden im Internet zugänglich und ist somit die erste Landeskirche, deren Kirchenbuchbestände nahezu vollständig online einsehbar sind. Wo bis vor Kurzem noch ein Besuch im Archiv oder in einzelnen Kirchengemeinden unerlässlich war, kann der Familien- und Ortsgeschichtsforschung nun unabhängig von Öffnungszeiten bequem und zeitlich flexibel nachgegangen werden. Ermöglicht wird dies durch das Kirchenbuchportal Archion, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit zunächst elf Landeskirchen geschaffen hat. Zielsetzung ist ein gemeinsames Portal zur Präsentation von Kirchenbüchern und weiterer biografischer Quellen, die so der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Weiterlesen
„Fürstentum Oranien-Nassau, Geheimes Ratskolleg Dillenburg“ samt Digitalisaten online

Deckblatt der Statuten der Siegener Gesellschaft Harmonie (LAV NRW W Fürstentum Oranien-Nassau, Geheimes Ratskolleg Dillenburg, fol. 2r)
Ab sofort können die Akten des Bestands „Fürstentum Oranien-Nassau, Geheimes Ratskolleg Dillenburg“ online eingesehen werden. Dabei handelt es sich um 14 Verzeichnungseinheiten (Laufzeit 1813-1815). Die Digitalisate befinden sich unter den jeweiligen Verzeichnungseinheiten im Findbuch und können über den LAV-Viewer aufgerufen werden:http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp….
Das Geheime Ratskolleg Dillenburg war 1814 als Oberbehörde für die 1813 bis 1816 wieder von Oranien-Nassau übernommenen Landesteile aus dem Siegdepartement errichtet worden. Nachdem 1816 diese Landesteile des ehemaligen Siegdepartements an das Königreich Preußen und das Fürstentum Nassau angegliedert wurden, erfolgte die Aufhebung des Geheimen Ratskollegs Dillenburg.
Die zum Findbuch B 117 „Fürstentum Oranien-Nassau, Geheimes Ratskolleg Dillenburg“ gehörenden Akten waren im Rahmen einer Bestandsbereinigung im April 2010 aus dem Bestand „Fürstentum Siegen, Oranien-Nassauische Behörden, Zentralbehörden in Dillenburg“ (analoges Findbuch A 412 II, S. 96-98) herausgelöst und separiert worden.
Aus der Briefkopfsammlung des Kreisarchivs II
Landesarchiv NRW stellt zentrale Quellen für die Familienforschung im Internet bereit.
Eine der größten Kundengruppe der Archive sind Familienforscherinnen und -forscher. Und diese benötigen für ihre Recherche Personenstandsdaten über Geburten, Heiraten und Sterbefälle – am liebsten online.
Das Landesarchiv NRW Abt. OWL startete deshalb im Frühjahr 2015 ein Projekt zur Digitalisierung von ca. 44.000 Sterbenebenregistern der Jahrgänge 1874 bis 1938 aus den drei westfälischen Regierungsbezirken in Kooperation mit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Deutschland („Mormonen“), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts in NRW, kurz: FamilySearch (FS). FamilySearch hat aus theologischen Gründen ein lebhaftes Interesse an der Digitalisierung und Veröffentlichung von Personen(stands)daten und daher umfangreiche Erfahrungen mit solchen Digitalisierungsprojekten. Weiterlesen
Historischer Abendmahlsteller aus dem 17. Jahrhundert wieder aufgetaucht
Thomas Ijewski, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Freudenberg, staunte nicht schlecht, als am Mittwoch, den 23. März dieses Jahres Christine Kretschmer an der Türe des Pfarrhauses klingelte und einen alten Teller in Händen hielt. Beide kannten sich von der Vorbereitung der Beerdigung von Hermann Bäumer, aus dessen Nachlass der Teller stammte. Der alte Teller rückte ins Interesse des historisch interessierten Freudenberger Pfarrers.
In einem Pressegespräch in den Räumen des Freudenberger Stadtmuseums 4Fachwerk, im berühmten Alten Flecken mit den historischen Fachwerkhäusern gelegen, erzählten jetzt Thomas Ijewski und Christine Kretschmer die interessante Geschichte des verschwundenen und wieder aufgetauchten alten Zinntellers. Weiterlesen

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