ein „wirtschaftsgeschichtliches“ Theaterprojekt zum Siegener Stadtjubiläum
Seit 60 Jahren ist der 2500 Jahre florierende Siegerländer Bergbau Geschichte. Ein gravierender Einschnitt, denn bis dahin gab es kaum jemanden in der Region, der nicht mit dem Bergbau und seinen angrenzenden Gewerken verbunden war. Das Apollo-Theater Siegen und das Bruchwerk Theater produzieren anlässlich des 800. Geburtstag der Stadt Siegen die spartenübergreifende und partizipative Stückentwicklung SCHACHT.
Das Selbstverständnis der Menschen sowie die Rolle von Arbeit bis hin zur Selbstaufgabe bilden den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung. Es entstehen die zwei miteinander verknüpften Abende SCHACHT:LICHT im Apollo-Theater und SCHACHT:FINSTERNIS im Bruchwerk Theater, die für sich stehen können, aber auch eine Einheit bilden. Die beiden Bühnen bündeln ihre Kräfte für ein Projekt, das Anknüpfungspunkte für Menschen aus der Region schafft und selbst zum identitätsstiftenden Moment werden kann. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh fördert SCHACHT im Rahmen des Programms SPIELRAUM. Bespieltheater in NRW stärken.
Die Aufführungen von SCHACHT finden im November und Dezember 2024 im Apollo-Theater Siegen und im Bruchwerk Theater statt.
Quelle: Apollo-Theater

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„Auch Archive müssen sich der Frage stellen, ob und in welcher Form durch sie oder das Verhalten ihres Personals Diskriminierung entsteht oder begünstigt wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Das ist Thema dieser Arbeit, wenn auch der Gegenstand auf den Umgang mit diskriminierender Sprache in Erschließungsdaten eingeschränkt wird. Konkret soll auf den nächsten vierzig Seiten die Frage beantwortet werden, welche Maßnahmen Archive hinsichtlich Erschließungsdaten und deren Präsentation ergreifen müssen, um eine diskriminierungsfreie, authentische und selbstbestimmte Nutzung von Archivgut gewährleisten zu können.“


„Die Quellen zur westfälischen Geschichte vor 1800, also in etwa bis zum Ende des Alten Reiches, sind zahlreich und vielfältig. Sie zu nutzen stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar, weil die besonderen Entstehungsumstände meist nicht unmittelbar aus ihnen hervorgehen. Zu den einzelnen Quellengattungen wird zunächst die allgemeine Entwicklung im deutschen Sprachraum aufgezeigt, um dann die westfälischen Besonderheiten hervorzuheben. Auswertungsmöglichkeiten zeigen beispielhaft auf, wie die Quellengattungen für lokal- und regionalhistorische Forschungen zu nutzen sind. Der Band vereint zwanzig Beiträge von sieben Autorinnen und Autoren. Sie sollen den Auftakt bilden zu einer westfälischen Quellenkunde für die Zeit vor 1800.
„Stadtgeschichte können am besten die erzählen, die mittendrin sind, die ihre Stadt erleben und erfahren, die sie prägen und von ihr geprägt werden. Diesem Konzept folgt „Unser Siegen“, das Zeitzeugenportal des Siegerlandmuseums im Internet: Auf