Gastbeitrag von Sven Panthöfer:

„Aufnahmeort und -zeit des beigefügten Fotos sind bisher unbekannt. Wer kann hier mit Informationen helfen?
Das Foto zeigt einen kleinen Industriebetrieb mit zwei- oder dreistöckigem Hauptgebäude in Fachwerk, einem Schornstein, mehreren Nebengebäuden und einem stattlichen Wohnhaus, vermutlich des Besitzers oder Verwalters des Betriebs.
Die Anlage liegt in einem Tal, oberhalb eines Baches. Größere Flusstäler entfallen daher als mögl. Standort; aufgrund des abfallenden Bergs links aber vielleicht nicht weit entfernt von der Öffnung des Tals in ein Haupttal.
Das Foto ist vermutlich in den 20er/30er Jahren aufgenommen worden. Vom Überlieferungskontext könnte es im südlichen Siegerland, Altenkirchener Raum oder Bergischen Land aufgenommen worden sein.
Über Hinweise freue ich mich hier im Blog.“

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Bundesarchiv und Zentralrat Deutscher Sinti und Roma schließen Kooperationsvereinbarung 
Wer hätte das gedacht? Mehrere Monate nach Teillegalisierung von Cannabis, der kontrollierten Freigabe der Droge für den Eigenbedarf volljähriger Personen und der Möglichkeit zur Kultivierung von bis zu drei Cannabispflanzen im privaten Raum verdeutlicht eine seltene Druckschrift im Bestand des Stadtarchivs Siegen, dass schon vor zweieinhalb Jahrhunderten in der heimischen Region der Anbau von Tabakpflanzen beworben wurde. Die 1780 in Herborn gedruckte Broschüre „Anweisung wie der Tabak zur eigenen Bedürfnis des Nassauischen Landmannes zu pflanzen und zum Rauchen zu bereiten ist“ ist Bestandteil der Historischen Bibliothek des Stadtarchivs, in der sie unter der Signatur-Nummer 1283 geführt und ab dem 2. September 2024 mit anderen Exponaten in einer Glasvitrine des Lesesaals präsentiert wird. 
