Bestände-Übersicht des Archivs des Erzbistums Paderborn online. Digitale Präsentation der Archivalien ist langfristiges Ziel des engagierten Archiv-Teams

Die Erschließungs- und Digitalisierungsarbeit der Bestände des Erzbistumsarchivs wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen, eine Aufgabe, die das Archiv-Team engagiert angeht. V.v.n.h.: Claudia Seemann-Bartsch, Thomas Welter, Hans Jürgen Rade, Michael Streit, Lisanne Hupe, Martin Streit, Gerrit Eder, Ulrich Renneke.
Foto: © Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
Das Erzbistumsarchiv Paderborn geht erstmals mit seiner Bestände-Übersicht online und ermöglicht damit allen Interessierten, sich „von zu Hause aus“ einen Überblick über die gebotenen Informations- und Forschungsmöglichkeiten zu verschaffen. „Langfristig möchten wir selbstverständlich alle Archivalien der ältesten Bestände digital präsentieren und damit allen weltweit zur Verfügung stellen“, bekräftigt Erzbistumsarchivar Domvikar Hans Jürgen Rade. Das sei ein „ehrgeiziges und ambitioniertes Ziel“, ein Zukunfts-Ziel, das durch die engagierten und motivierten Archivmitarbeitenden aber umsetzbar sei, ergänzt Michael Streit als Geschäftsführer des Erzbistumsarchiv. Die Erschließungs- und Digitalisierungsarbeit der Bestände werde mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die gute Nachricht dabei: Das, was bereits erschlossen und digitalisiert ist, wird kontinuierlich online gestellt und steht damit jetzt schon zur Verfügung. Weiterlesen

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Der 43. Band der Texte und Untersuchungen zur Archivpflege (TUA) mit dem Titel „Erschließung, Beauskunftung, Nutzung. Entwicklungspotenziale für Kommunalarchive im digitalen Wandel“ ist erschienen:

Sie sind geschichtlich interessiert und wollten schon immer mal wissen, wo und wie teils jahrhundertealte Zeitzeugnisse aufbewahrt werden? Eine gute Möglichkeit dazu bietet eine Führung durch die Räumlichkeiten des Siegener Stadtarchivs und seinen umfangreichen Beständen. Geführt durch das Archivpersonal werden den Teilnehmern das Arbeiten im Lesesaal genauso nahe gebracht wie der Aufbau des Magazinraumes. Des Weiteren werden ausgesuchte Archivalien vom Mittelalter bis zur in die heutige Zeit präsentiert. Die 45 Minuten dauernde Führung ist kostenlos.