
Die zweite Heft der „Archivnachrichten aus Hessen“ für diese Jahr mit dem Schwerpunkt „Fakten und (F)Akten“ ist online verfügbar.
Regional relevant ist sicher der Tagunsbericht „Der Wilhelmsturm zu Dillenburg. Ein Oranier-
denkmal mit transnationalen Bezügen“ von Simon Dietrich (S. 60 – 67).
Archiv des Autors: archivar
Rundgang zu Orten jüdischen Lebens in Siegens Oberstadt
In Zusammenarbeit mit dem Aktiven Museum Südwestfalen e. V. 25. Januar 2026, 15 Uhr Treffpunkt: Aktives Museum Südwestfalen, Obergraben 10, Siegen, Kosten: 5,00 €

Wie kam es zur Gründung einer jüdischen Gemeinde in Siegen? Wie lebten Jüdinnen und Juden, was waren ihre Berufe, welche Einstellung hatten sie zum deutschen Staat – und wie war die Haltung der Mehrheitsgesellschaft zu dieser kleinen Gemeinschaft? Wie entwickelte sie sich vor 1933 und danach? Weiterlesen
Wittgensteiner Heimatstammtisch: Fürstliche Tradition und Schützenehre
Gustav Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg und Schützenhauptmann Christian Hainbach
Dienstag, 13. Januar 2026, 18:00 bis 19:30 Uhr, Das Neue CAPITOL, Im Herrengarten 8, 57319 Bad Berleburg

Die Vortragenden erzählen von der besonderen Verbindung zwischen dem Fürstenhaus und dem Schützenverein Berleburg, die seit 1838 besteht. Historisch, persönlich und garantiert mit der ein oder anderen Anekdote, die man so nicht im Geschichtsbuch findet.
Ein Abend für alle, die Tradition nicht verstaubt finden, sondern lebendig, nahbar und erzählenswert. Weiterlesen
Peter Paul Rubens: „Anbetung der Könige“ (1624)
Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen via Wikimedia Commons
Einträge auf siwiarchiv zu Peter Paul Rubens
Online: Wittgensteiern Zeitungen von (1882, 1888, 1891) 1894 bis 1931

Die „Wittgensteiner Zeitung“ ist in das NRW Zeitungsportal eingestellt worden. Es handelt sich um ein umfangreiches Blatt mit längerer Laufzeit, unterschiedlichen Titeln, Paralleltiteln und Beilagen. Die Ausgaben sind direkt aus Privatbesitz digitalisiert worden.
Die Zeitung erschien erstmals mit einer Probenummer am 19. Juni 1876. Der Titel war zunächst „Wittgensteiner Wochenblatt“ und wöchentlich erschien die Zeitung dann regelmäßig samstags bis September 1894. Dann änderte die Zeitung den Titel, hieß ab dann „Wittgensteiner Zeitung“ und kam ab Oktober 1894 zweimal wöchentlich heraus (Mi, Sa). Weitere Änderungen des Erscheinungsverlaufes erfolgten 1919 (3 x wöchentlich) und April 1928 (6 x wöchentlich). Die letzte digitalisierte Ausgabe erschien Ende 1931. Sie erschien danach aber weiter und musste erst zum 31. März 1943 eingestellt werden. Weiterlesen
Online: Peter Kunzmann: Der Fotograf Albrecht Melsbach und seine Familie

Posthum hat die Geschichtswerkstatt Siegen diesen Beitrag Peter Kunzmanns zur Siegener Fotografiegeachichte veröffentlicht.
Online: Andrea Ammendola: Gelebte und potenzielle Kooperation zwischen
(Landes-)Bibliotheken und Archiven in NRW in: o-bib. Das offene Bibliotheksjournal 4/2025
„Abstract: Bekanntlich sind Archive und Bibliotheken große und wichtige Player für den Erhalt des kulturellen Erbes eines Landes. Während Archive sich insbesondere auf handschriftliche und unikale Akten und Urkunden konzentrieren, deren Großteil sie zuvor bewerten, verfolgen Bibliotheken einen anderen Ansatz. Sie makulieren i.d.R. wenig und bauen ihren Bestand auf der Grundlage von Sammelrichtlinien und bestimmten Sammlungsschwerpunkten selbst auf. Anhand bestehender Kooperationsprojekte zwischen kommunalen Archiven und den drei Universitäts- und Landesbibliotheken in NRW soll in diesem Praxisbericht deutlich gemacht werden, weshalb gerade Landesbibliotheken und Archive künftig (noch) stärker und ggf. arbeitsteilig zusammenarbeiten sollten, um nicht nur die knapp vorhandenen Ressourcen zu schonen, sondern um auch möglichst effektiv und (digital) nachhaltig das kulturelle Erbe eines Landes für die Nachwelt zu bewahren.“
Link: https://doi.org/10.5282/o-bib/6170
via Archivalia
Vortrag: Der Braunkohlen-Bergbau am Westerwald
Referent: Thorben Weber, Kapellenschule Eisern, In der Peeke 1, 57080 Siegen-Eisern, Freitag der 09. Januar 2026 ab 19:00 Uhr, Eintritt frei

Der Braunkohlen-Bergbau am Westerwald ist ein fast vergessener Teil der Montanregion.
Es gibt heute nur noch wenige Bergbauzeugnisse, die dem Braunkohle Bergbau zugeordnet werden können. Dies ist das gekürzte Fördergerüst der Grube Alexandria in Höhn, einer bedeutenden Grube, die an der Wende zum 20.Jahrhundert ca. 1000 Bergleute beschäftigte. Das Zechenhaus der Grube Kohlensegen, ist heute das Herborner Haus bei Gusternhain, auf der höchsten Erhebung des hessischen Westerwaldes.
Mit dem Verlust der Bergbau Relikte, geht auch das Wissen über den Braukohlen Bergbau im Westerwald in Vergessenheit.
Der Vortrag widmet sich einem hochinteressanten und bislang wenig erforschten Thema. Neben der Historie, dem Abbauverfahren wird die Wirtschaftliche Entwicklung bis zur Einstellung des Braunkohle Abbau betrachtet.
Quelle: Verein Siegerländer Bergbau
Siwiarchiv-Neujahrsgrüße

Siegener Zeitung, 31.. Dezember 1925
Siwiarchiv-Silvestergrüße
Feiern Sie schön – vielleicht so wie vor 100 Jahren:

Siegener Zeitung, 31. Dezember 1925

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