
Quelle: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, 2.09.3 (Bilderkammer ) Nr. 55
Aufgrund einer Anfrage an das Kreisarchiv zur Biographie Hermann Manskopfs – immerhin umfasst die Kunstammlung des Kreises Siegen-Wittgenstein 13 Werke des Künstlers – wurden die vorhandenen Informationen zusammengestellt und ergänzt:
Hermann Manskopf
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- April 1913 in Siegen, 24. Februar 1985 in Siegen[1]
- Eltern: Albert Manskopf, Kaufmann, und Frieda geb. Schmidt[2]
- ev[3]
- 4 Geschwister (2 Brüder, 2 Schwestern[4])[5]
- 1919 – 1923 Besuch der ev. Volksschule Siegen[6]
- 1923 – 1932 Besuch des Realgymnasium[7]
- Abschluss: Primarreife[8]
- Arbeit im väterlichen Betrieb[9]
- Privatunterricht als Kunstmaler[10]
- 1931 Aufnahme in den Kreis Siegerländer Maler[11]
- Januar 1933 Eintritt in die SS (Nr. 163865)[12]
- Sturmmann in der SS-Einheit 2/35 Res.[13]
- März 1933 Eintritt in des NSDAP, Ortsgruppe Siegen (Mitgliedsnr. 1483115)[14]
- Aufnahmeantrag an Weihnachten 1932[15]
- Frühjahr 1933 bis Herbst 1934 als Kunstmaler und Graphiker tätig und Teilnahme an Ausstellungen der späteren Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstler[16]
- 1933 Beteiligung als SS-Angehöriger an Schlageter-Gedenken in Siegen mit Zeichnung von Schlageter[17]
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