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Archiv der Kategorie: Publikationen
siwiarchiv-Adventskalender 22/2019
„Freudenberg im Zeitgeschehen“ 2/2019 erschienen
Aus dem Inhalt:
Bernd Brandemann: Ein Denkmal braucht Hilfe [Anm.: Evangelische Kirche Freudenberg], S. 5
Klaus Rüdiger Horn: Leserecho [Anm.: Zur Leimindustrie in Freudenberg, 50er Jahre des 20 Jh.], S. 5 – 9
Hans-Jürgen Klappert: Die Rettung der letzten Freudenberger Dampfmaschine (Teil 2), S. 11 – 15
Teo Schwarz: Kirchliche Verhältnisse im 16. und 17. Jahrhundert. Visitationen in den Kirchspielen Oberfischbach, Oberholzklau und Freudenberg (Teil 3), S. 17 – 21
Bodo Hoffmann: „Flurnamen-Atlas der Gemeinde Freudenberg“ von Erhard Vollmer, S. 23 – 29
Bernd Brandemann: Vor hundert Jahren: Hunger und Umwäzungen, S. 29 – 35
Ausgabe III-2019 von „Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.“ erschienen
Eine kleine Sensation im Barth-Jahr: Zwei „Wittgensteiner“ haben Karl Barth nach Amerika gebracht!
Wer hätte das gedacht? Der Schweizer Theologe Karl Barth (1886–1968) war bereits in den 1930er Jahren ein echter „Rockstar“ in der Theologie. In diesem Jahr wird weltweit der 100. Geburtstag seiner Theologie gefeiert. Doch um mit seiner Theologie in den USA landen zu können, benötige Karl Barth zwei „Wittgensteiner“: Elmer G[eorge] Homrighausen (1900–1982), dessen Vorfahren aus Diedenshausen stammen, und Wilhelm Pauck (1901–1981), der in Laasphe geboren und getauft wurde. Weiterlesen
Literaturhinweis „Schönes Westfalen, Jahrbuch 2020“ erschienen
„…. Das neue Jahrbuch 2020 „Schönes Westfalen“ versammelt lesenswerte Geschichten aus der heimischen Region und spricht alle diejenigen an, die sich hier wohlfühlen und auf eine spannende Entdeckungsreise gehen wollen – in Vergangenheit und Gegenwart. Renommierte Autorinnen und Autoren berichten facettenreich über Bekanntes und Unbekanntes aus der Region, bieten Tipps für die Freizeit und stellen Persönlichkeiten vor, die Erstaunliches geleistet oder Ungewöhnliches erlebt haben. Der Sport darf dabei natürlich nicht fehlen. Die Texte werden durch eine großzügige Bebilderung ergänzt.
Das Schwerpunktthema lautet „Mobilität in Westfalen“. „Mobilität“ steht für Fortbewegung auf vier Rädern, zu Fuß, durch die Luft, per Schiff, per Rad oder Bahn. In Westfalen wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Autos gebaut, die sich heute noch einer großen „Fan-Gemeinde“ erfreuen, und auch bedeutende Zulieferer der Autoindustrie haben hier ihren Sitz. Viele zertifizierte Wanderwege durchziehen die Region, sorgen für eine ganz neue Sicht auf die Dinge, vermitteln Heimatgefühl, Entspannung sowie Entschleunigung und richten den Blick so ganz nebenbei auch auf sportliche Aktivitäten. Überdies kann man in Westfalen auch mit Genuss Ballonfahren. ….“
Quelle: Verlagsseite
Regional relevante Beiträge: Weiterlesen
Literaturhinweis: „Städte- und Gemeinderat“ 11/2019 des StGB NRW
Das Heft November 2019 der Zeitschrift STÄDTE- UND GEMEINDERAT ist das monatlich erscheinende Verbandsorgan des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW) hatte einen Archiv-Schwerpunkt mit folgenden Beiträgen:
Mark Steinert: Novellierung des Landesarchivgesetzes NRW, S. 6 – 8
Stefan Sudmann: Das Berufsbild des Archivars, S. 9 – 11
Jan Fallack: Der Arbeitskreis „Archive“ des Städte- und Gemeindebundes NRW, S. 12 – 13
Wilhelm Grabe, Hans-Jürgen Höötmann: Die Landesinitiative Substanzerhalt der NRW-Landesregierung, S. 14 – 16
Birgit Geller, Gunnar Teske: Bestandserhaltung durch vorbeugende konservatorische Maßnahmen, S. 17 – 19 Weiterlesen
ARCHIVAR 4 (2019) online
Das Heft 4-2019 der Fachzeitschrift ARCHIVAR (72. Jahrgang) ist online (PDF). Im Fokus stehen Sportarchive wie das Archiv des Landessportbundes Hessen und die historische Sammlungen der Deutschen Sporthochschule Köln.
Im VdA-Teil finden sich die Beschlüsse der Mitgliederversammlung des VdA in Suhl, der Aufruf des Vorsitzenden zum 10. TAG DER ARCHIVE und Berichte zu Landesarchivtagen.
Quelle: VdA, Aktuelles, 25.11.2019
siwiarchiv-Statistik: 26.11. – 8.12.2019

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Broschüre: „Die Siegener Synagoge 1904 -1938“ erschienen

Vorführung der Bilderserie des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins (Fotograf: Erich Koch) zur niederbrennenden Synagoge im Aktiven Museum am 10. November 2018
(Foto: Wilfried Lerchstein)
Als sich im November 2018 der Pogrom zum 80. Mal jährte und die brennende Siegener Synagoge in verschiedenen überregionalen Zeitschriften abgebildet wurde, kam beim Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein der Gedanke auf, gemeinsam mit dem Aktiven Museum Südwestfalen (AMS) eine neue Broschüre über die Synagoge herauszugeben. Alle 26 historischen Fotos des Siegener Fotografen Erich Koch, deren Nutzungsrechte beim Heimat- und Geschichtsverein liegen, sollten darin wiedergegeben werden. Die Broschüre liegt nun vor mit einem Textbeitrag von Traute Fries, Leitungsteam des AMS. Neben dem bereits bekannten Foto vom Innenraum der Synagoge erhielt das AMS von der Berlinischen Galerie ein weiteres Foto, das die Frontansicht im Jahr 1904 zeigt. Ob vor dem Eingang der langjährige Vorsteher der Siegener jüdischen Gemeinde, Meier Leser Stern, zu sehen ist, lässt sich nur vermuten. Erstmals sind die „Schwesternsynagogen“ von Dortmund und Bielefeld, die der Regierungsbaumeister der preußischen Bauverwaltung Eduard Fürstenau ebenfalls entworfen hat, abgebildet. Kurz vor der Drucklegung wurde ein Lageplan der Siegener Synagoge im Katasteramt des Kreises Siegen-Wittgenstein gefunden. Die Entwurfspläne des Architekten Fürstenau sind leider verschollen. Dr. Andreas Bingener vom SHGV stellt in seinem Text den Fotografen Erich Koch vor und die Geschichte seiner Fotografien.
Ausstellung „Vom Bauhaus zum AppHaus – kreative Spielräume gestern und morgen“
Zum Bauhaus-Jubiläum zeigt die SAP bis 28. Mai 2020 mit der Kunstausstellung „Vom Bauhaus zum AppHaus – kreative Spielräume gestern und morgen“, wie eine vor 100 Jahren geschaffene Kreativitätskultur Einfluss bis in unsere heutige Arbeitswelt nimmt.
Das Bauhaus, 1919 in Weimar gegründet um in der Zusammenführung von Kunst, Architektur und Handwerk eine neue Formensprache zu entwickeln, gilt als die einflussreichste Kunst- und Designschule des 20. Jahrhunderts. Bis heute inspiriert das Bauhaus in großem Umfang nicht nur diese drei Disziplinen sondern auch die Art und Weise, wie diese Disziplinen unterrichtet werden. Die pädagogische Lehre am Bauhaus stellt eine Schlüsselstelle für die Entwicklung einer neuen modernen Vision der Kunst- und Wissensvermittlung dar. Die Bauhaus-Meister Walter Gropius und Johannes Itten regten bei ihren Schülern das tief verankerte Bedürfnis des Menschen nach kreativem Ausdruck an und erkannten das weitreichende soziale und gestalterische Potentials des Spiels. Weiterlesen

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