Neuerscheinung zum Wandel des archiviarischen Berufsbilds in der Reihe TUA

Der neuste Band aus der Reihe „Texte und Untersuchungen zur Archivpflege“ (TUA) ist erschienen und ab sofort erhältlich.

Berufsbild im Wandel: Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI). Von „technischen Hilfskräften“ zu Informationsvermittlern im Internetzeitalter. 20 Jahre FaMI- und 40 Jahre Bibliotheksausbildung in Dortmund. Referate der Festveranstaltung des Karl-Schiller-Berufskollegs Dortmund (KSBK) am 1. Oktober 2018 in Dortmund und ergänzende Beiträge / Ronald Gesecus und Volker Zaib (Hg.). – Münster 2019. – 100 S. : Abb. – ISBN 978-3-936258-31-7

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis und Vorwort) finden sich hier:
https://www.lwl-archivamt.de/de/#anker-6082530

Dr. Ernst Wilhelm Achenbach (1909 – 1991)

Politik im Dienste der Generalamnestie (Marc von Miquel) und Vertreter des Krypto-Nazismus in der FDP in NRW und Bund (Jörg Friedrich)[1]. Noch zu ergänzende Materialsammlung für eine noch zu schreibende Biographie.

Ernst Achenbach wurde am 9. 4.1909 in Siegen als Sohn des Dr. phil. Karl Ernst Achenbach[2] und der Maria geb. Jung[3] geboren.

Ev., Heirat am 16.3.1937 Margaret geb. Goodell (gebürtige amerik. Staatsangehörige; Vater: John Amos G., Sekretär der Young Men’s Christian Association); Kinder: Ernst Johann (Hanno) (26.11.1938), Elisabeth (22.7.1941), Klaus Henner (22.9.1945) [4]

Oberrealschule in Duisburg und Gelsenkirchen[5], März 1927 Reifeprüfung an der Oberrealschule in Gelsenkirchen; Weiterlesen

Literaturhinweis: Traute Fries: „Jüdische Familien aus Klafeld-Geisweid“

Die Autorin hat auf 37 Seiten die Geschichten der Familien Schatzki, Rosenblum und Salomon sowie der Geschwister Löwenstein zusammengestellt. Die mit vielen Illustrationen verseheen Broschüre wird vom Aktiven Museum Südwestfalen zum heutigen Gedenktag vorgelegt.

Bundesarchiv: Neue Ausgabe des Fachmagazins „Forum“ erschienen

Das aktuelle Heft enthält die Beiträge der Fachkonferenz „100 Jahre Reichsarchiv“, die am 22. und 23. Oktober 2019 in Berlin stattfand.

Das einhundertjährige Jubiläum der Gründung des Reichsarchivs im Oktober 1919 war für das Bundesarchiv der Anlass, auf einer Fachkonferenz im Deutschen Historischen Museum in Berlin die Entwicklung des Reichsarchivs, seiner Nachfolgeinstitutionen und anderer zentraler Archive mit Bezug zur deutschen Geschichte in den Blick zu nehmen und nach der Bedeutung der Archive für die Gesellschaft damals und heute zu fragen. Das Grußwort der Kulturstaatsministerin, der Festvortrag von Jörn Leonhard (Freiburg) und alle weiteren auf der Tagung gehaltenen Vorträge können jetzt in der neuen Ausgabe des „Forum“ nachgelesen werden.

Die digitale Fassung des aktuellen Bandes steht ab sofort zum Download bereit. Mit dem Erscheinen und der Versendung des gedruckten Heftes wird für Mitte Februar 2020 gerechnet. Wir wünschen eine anregende Lektüre!
:

Quelle: Bundesarchiv, Öffentlichkeitsarbeit v. 21.01.2020

Zur Diskussion über die Veranstaltung s. a. Archivwelt-Blog v. 13.11.2019