
Das Blog des LWL-Archivamtes stellt ausführlich die Massnahmen zur digitalen Langzeitarchivierung der Deutschen Grundkarte 1:5000 vor.
Gemeinsam mit dem Amt für Liegenschaftskataster und Geoinformation wird das Kreisarchiv entsprechend der dort vorgestellten Vorgehensweise dieses Kartenwerk sichern
Archiv der Kategorie: Bestandserhaltung
Literaturhinweis: „Das Archivmagazin – Anforderungen, Abläufe, Gefahren“
Vorträge des 78. Südwestdeutschen Archivtags am 21. und 22. Juni 2018 in Augsburg
Aus der Reihe: Sonderveröffentlichungen des Landesarchivs Baden–Württemberg
Christian Kruse / Peter Müller (Hrsg.)
Verlag W. Kohlhammer 2019
80 Seiten. Preis: 10,– €
„Archivmagazine, also Räumlichkeiten zur Verwahrung von analogen Unterlagen, gehören auch im digitalen Zeitalter zu den wichtigsten Bausteinen der archivischen Infrastruktur. Was man bei der Einrichtung von Archivmagazinen zu beachten hat, welche Standards und Normen es für solche Bauten gibt, aber auch wie man die Arbeitsabläufe rund um das Magazin nicht zuletzt mithilfe moderner elektronischer Techniken möglichst effizient gestaltet und gleichzeitig das Archivgut vor Gefahren – etwa durch neue invasive Schädlinge – schützt, wurde auf dem 78. Südwestdeutschen Archivtag in Augsburg diskutiert. Der Band enthält die auf der Tagung gehaltenen Vorträge.“
Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg, Publikationen
Link zum Verlag
Gemeinsames Grundlagenpapier „Durchführung von Massenentsäuerungsprojekten“
des Bestandserhaltungsausschusses der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Archivverwaltungen des Bundes und der Länder, der Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag und der Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliotheksverbandes (Stand: Mai 2019)
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Gemeinsames Grundlagenpapier „Archiv-und Bibliotheksgut schonend digitalisieren“
des Bestandserhaltungsausschusses der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Archivverwaltungen des Bundes und der Länder, der Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag und der Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliotheksverbandes zur Beachtung bestandserhalterischer Grundsätze bei der Planung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten (Stand: Mai 2019)
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Online: „Die Bewahrung audiovisueller Dokumente“

Die Internatinale Vereinigung der Schall- und audiovisuelle Archive (IASA) hat „The Safeguarding of the Audiovisual Heritage: Ethik, Grundsätze und Erhaltungsstrategie (IASA-TC 03)“ nun auch auf Deutsch veröffentlicht.
IASA dankt Dietrich Schüller und Kurt Deggeller für ihre außerordentliche Arbeit bei der Fertigstellung und Veröffentlichung dieser neuen Übersetzung.
Die neue Übersetzung ist als PDF auf der Webseite des TC 03 verfügbar: https://www.iasa-web.org/tc03/ethics-principles-preservation-strategy
Quelle: Memoriav, 30.4.2019
Stellungnahme zur dauerhafte Archivierung von schriftlichem Kulturgut
Fazit: „…. So bleibt es unverändert dabei: Nur Papiere, welche die DIN EN ISO 9706 erfüllen, sind alterungsbeständig und in allen Bereichen einzusetzen, in denen potentiell dauerhaft aufzubewahrendes Schriftgut entsteht.“
Gemeinsame Stellungnahme des Bestandserhaltungsausschusses der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Archivverwaltungen des Bundes und der Länder, der Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag und der Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliotheksverbandes.
Link zur vollständigen PDF-Version
Online: „Arbeitshilfe. Schadenserfassung im Kommunalarchiv
Vorgehensweisen und Handlungsempfehlungen.“
Der Unterausschuss Bestandserhaltung der Bundeskonferenz Kommunalarchive (BKK) stellt die Publikation Arbeitshilfe zur Schadenserfassung als PDF zur Verfügung:

„Lebendige Kreisarchive“ – Schwerpunkt in der Verbandszeitschrift des Landkreistages Nordrhein-Westfalen
Link zur PDF-Version der Ausgabe
Inhaltsübersicht des Schwerpunktes:
Isabel Pfeiffer-Poensgen: Auf dem Weg vom analogen zum digitalen Archiv, S. 211 – 212
Kathrin Pilger: Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, S. 213 – 215
Wolfgang Spreen: Schüler ins Archiv – Das Kreisarchiv Kleve als außerschulischer Lernort, S. 215 – 217
Renate Volks-Kuhlmann: Neue Chancen und Wege im Kulturzentrum des Kreises Borken, S. 217 – 219
Ralf Othengrafen: Das neue Stadt- und Kreisarchiv Gütersloh, S. 220 – 223
Manfred Huppertz: Kreisarchiv digital – Das Kreisarchiv des Rheinisch-Bergischen Kreises auf dem Weg ins Internet-Zeitalter, S. 223 – 225
Dieter Pfau/Elisabeth Strautz: Regionalgeschichte im digitalen Zeitalter – Das „Zeitspuren“-Projekt im Kreis Siegen-Wittgenstein, S. 225 – 227 Weiterlesen
Workshop: „Vorbei und vergessen? Die Lösung: Das Vereinsarchiv!“
Donnerstag, 09. Mai 2019, 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: Außenstelle Bad Berleburg, Am Breitenbach 1, 57319 Bad Berleburg
Zielgruppe: Ehrenamtlich Tätige, ehrenamtliche, Vereine und Gruppen
Referent: Thomas Wolf, Kreisarchivar, Kreis Siegen-Wittgenstein
“ Die Veranstaltung richtet sich an Vereinsarchivare sowie an Vereinsverantwortliche, die ein Archiv aufbauen möchten. Das Vereinsarchiv soll die rechtlich wichtigen und ge- schichtlich relevanten Unterlagen eines Vereins sichern und nutzbar machen.
Das Archiv dokumentiert dauerhaft das Vereinsleben für die Nachwelt. Nach einer kurzen Einführung werden die Möglichkeiten, das Archivgut zu erfassen und zu erschlie- ßen, dargestellt. Einfache Tipps zur Behandlung von geschädigtem Archivgut fehlen ebenso wenig wie Angaben zu den erforderlichen Raum- und Klimabedingungen. Die Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Archivierung werden diskutiert, Kooperationsmöglichkeiten aufgezeigt.“
Anmeldung:
Kreis Siegen-Wittgenstein, Ehrenamtservice, Koblenzer Straße 73, 57072 Siegen
Telefon: 0271 333-2310
Telefax: 0271 333-2350
E-Mail: ehrenamt@siegen-wittgenstein.de
Alkalische Reserve und neue Verpackungen für die Dill-Zeitung

Neugebundener Zeitungsband © Stadtarchiv Dillenburg
„Die seit 1839 bis heute in Dillenburg erscheinende Dill-Zeitung kann in lückenloser Überlieferung im Stadtarchiv Dillenburg eingesehen werden. Sie erfreut sich einer besonders starken Nachfrage, auch über die Region hinaus. Das säurehaltige Papier hat der Lokalzeitung jedoch stark zugesetzt. Außerdem wurden teilweise so viele Zeitschriftenfaszikel zusammengebunden, dass die sehr großen und schweren Bände kaum ausgehoben werden konnten und Papier aus dem Einband herausbrach. Mit den Mitteln des BKM-Sonderprogramms konnten die zwischen 1839 und 1976 erschienenen Ausgaben entsäuert und in kleinere Einheiten zusammengebunden werden, sodass eine Nutzung nun bequem möglich ist. ….“
Quelle: Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Projektinformation

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