Ein Nachlasssplitter des Kreisbaudirektoren Gerold Flosdorf wurde dem Kreisarchiv in diesem Jahr übergeben. Er enthält u. a. diese Zeichnung Flosdorfs – wer weiß , was zu sehen ist:

Biographische Angaben zur Flosdorf: Weiterlesen
Ein Nachlasssplitter des Kreisbaudirektoren Gerold Flosdorf wurde dem Kreisarchiv in diesem Jahr übergeben. Er enthält u. a. diese Zeichnung Flosdorfs – wer weiß , was zu sehen ist:

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Ein Veranstaltung des Kreisarchivs unter Corona-Beschränkungen
Gestern konnte der Film jedoch gezeigt werden – unter Beachtung der Corona-Vorgaben für ein Gebiet der Gefährungsstufe 2. Alleine die Sicherstellung der Hygiene- und Abstandsregeln hätten die personellen Ressourcen des Kreisarchivs überfordert, so dass der Film nur mit Hilfe der Koleg*innen aus dem Kulturbereich präsentiert werden konnte. Bedauerlich war – und ist: anstelle der ca. 280 möglichen Besuchenenden waren nur ca. 55 genehmigt. Vor dem Hintergrund der steigenden Infizierten-Zahlen im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein war dennoch erfreulich, dass 20 Besucherinnen und Besucher den Weg in das LYZ fanden. Weiterlesen
28.10.2020, 19:00, Siegen LYZ
Veranstalter: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein
Einlass ab 18:00 Uhr. Es erfolgt die Vergabe fester Sitzplätze!
Eintritt frei! Um eine Spende für die Erhaltung des regionalen audiovisuellen Archivguts wird gebeten.
Quelle: LYZ, Programm
Video-Dokumentation des Auftaktworkshops in Siegen und Literaturliste zur regionalen Sportgeschichte
Carmen Ludwig (Körber-Stiftung) stellt den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und die Teilnahmebedingungen vor – zum Video
Ansgar Molzberger (Deutsche Sporthochschule Köln) gibt einen Überblick zur Sportgeschichte und stellt Themenbeispiele aus der Region vor – zum Video
Thomas Wolf (Kreisarchiv Siegen) über Recherchemöglichkeiten und regionale Themenbeispiele – zum Video
Thomas Wolf (Kreisarchiv Siegen), Ansgar Molzberger (Deutsche Sporthochschule Köln) und Jens Aspelmeier (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Siegen und Jurymitglied beim Geschichtswettbewerb) im Gespräch über das neue Wettbewerbsthema »Sport macht Gesellschaft«, (digitale) Recherchemöglichkeiten und Bewertungskriterien beim Geschichtswettbewerb – zum Video
Literaturliste zur regionalen Sportgeschichte: Literaturliste zur regionalen Sportgeschichte
Aufgrund einer Anfrage wurden die tabellarischen Lebensläufe von Paul Sorg und dessen Sohn Fritz erarbeitet. Beide Förster dokumentierten und gestalteten die Umwandlung der Siegerländer Haubergswälder in Hochwälder seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Zwei Beispiele für die Publikationen Paul Sorgs verdanken wir Peter Kunzmann, der Abschriften eines Zeitungsartikels in der Hellerthaler Zeitung (1914) über einen Vortrag zur Waldwirtschaft und einer Denkschrift Paul Sorgs über Aufforstungsbeihilfen (1922) aus den Beständen des Landesarchivs NRW dankenswerterweise zur Verfügung stellte. Die entsprechende PDF-Datei findet sich am Ende der Publikationsliste von Paul Sorg.
Biogramme:
Paul Franz Johann Sorg[1]
* 29.6.1874 Dierdorf/Kr. Neuwied, * 10.7.1946 in (Siegen-)Weidenau[2], altkatholisch[3]
Eltern: Caroline geb. Buchsieb , Fritz Sorg, Förster in fürstl. wiedschen Dienst[4]
Paul 7. Kind[5]
17.11.1898 Heirat mit Luise geb. Hermann aus Selters (gest. 24.8.1911 bei Geburt)[6]
Kinder: Fritz Sorg, *11.8.1902[7], Walter, *2.8.1903[8], Erich, * 18.10.1906[9]

Hildegard und Paul Sorg, Quelle: Martin Sorg
Okt. .1913 2. Heirat mit Hildegard geb. Dresler[10]
Kinder: Marie-Luise, *14.12.1917, Eberhard, *2.11.1921, Hubertus, *2.11.1921, Paul Gerhard, *9.3.1931[11] Weiterlesen
Ein Beitrag zur Blogparade #KulturAlltagCorona von Thomas Wolf
Mit dem Lockdown in Nordrhein-Westfalen Mitte März war auch das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein unmittelbar von der Pandemie „betroffen“. Alle Funktionseinheiten der Kreisverwaltung wurden aufgefordert Mitarbeitende zu benennen, um u. a. die sogenannte Corona-Hotline des Kreises zu unterstützen. Aus diversen Gründen habe ich mich für diese Aufgabe gemeldet und komme dieser bis heute nach. Neben der Hilfe für die Anrufenden (hoffentlich?) kristallisierte sich ein Mehrwert für die zukünftige Archivarbeit heraus: das Kennenlernen der vielfältigen Aspekte der Pandemie wird in die zukünftige Überlieferungsbildung des Archivs einfließen – nicht nur durch einen Aufruf zur Dokumentation der Pandemie im Kreisgebiet, sondern auch durch die Berücksichtigung der am Telefon gemachten Erfahrungen bei der Bewertung des behördlichen Schriftgutes auf dessen Archivwürdigkeit hin.
Bald bestand für zwei Mitarbeitende des Kreisarchivs eine unkomplizierte Möglichkeit des tageweisen home office. Die Neustrukturierung der Archivarbeit muss sich zwar noch einspielen, stellt sich aber bisher als praktikabel heraus. Eine signifikante Serviceeinschränkung ist jedenfalls nicht erkennbar. Weiterlesen
Erste Einreichung zum Aufruf auf siwiarchiv: