Das forderte die Lebenshilfe zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

Mit einem Kranz am T4-Gedenkort in Berlin erinnerten am 28. Januar Lebenshilfe-Vertreter*innen an die Opfer der NS-„Euthanasie“. Von links: Dagmar Schmidt, MdB und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe, Christian Specht, Selbstvertreter und Mitglied im Landesvorstand der Lebenshilfe Berlin, und Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D. © Lebenshilfe/Peer Brocke
Erst im vergangenen Jahr, 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden die Opfer von „Euthanasie“-Morden und Zwangssterilisierungen als Verfolgte des Nazi-Regimes anerkannt. Dafür hatte sich die Lebenshilfe jahrelang beharrlich eingesetzt. „Nach dem Beschluss des Deutschen Bundestages muss die Anerkennung als Verfolgte nun auch rechtlich verankert werden“, fordert Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundesministerin a.D., anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. Weiterlesen

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