„Blick ins Netpherland“ Nr. 59 (2017) erschienen

Der Heimatverein Netpherland e.V. versendet jährlich Anfang Dezember an seine Mitglieder die im Mitgliedsbeitrag enthaltene Vereinszeitschrift „Blick ins Netpherland“. Die Jahresausgabe Nr. 59 ist als „Blick ins Netpherland 2017“ vor wenigen Tagen erschienen. Die Auflagenhöhe beträgt 250 Stück, die bis zum Ausverkauf für 6,50 Euro käuflich erworben werden können. Der Inhalt besteht sowohl aus einem Rückblick auf das Vereinsleben 2017 als auch aus heimatgeschichtlichen Aufsätzen verschiedener Autoren.

Impressum, Inhaltsverzeichnis (PDF): Blick ins Netpherland 2017 Titelseite Impressum und Inhaltsverzeichnis (2)

Wittgenstein 3/2017 erschienen

Inhalt:
Florentine Goswin-Benfer (†): „Wos mer wäre wenn“
Vorstand des WHV: Einladung zur JHV 2018 in Dotzlar
Joachim Völkel: Ein Eisenbahnprojekt Lenne–Lahn–Dill
Georg Braun: Zeitspuren der Reformation in der ehemaligen Mainzer Vogtei Elsoff
Friedrich Opes: Was eine Akte hergibt (zu den Wittgensteiner Höhendörfern)
Karl Hackler: Rückershausen: Eine Siedlung entsteht „Hinterm Hainberg“
Hans Wied: Schullehrer und Volksforscher Daniel Kuhn aus Hemschlar, ein Wittgensteiner „Bruder Grimm“
Friedrich Wilhelm Laue: Die Wald- und Forstgeschichte des ehemaligen Fürstentums Sayn-Wittgenstein-Berleburg (Teil I)
Literaturhinweis: 200 Jahre Kreise in Südwestfalen

Studie zur Migration in die eisenzeitliche Montanlandschaft Siegerland

Die in diesem Jahr entstandene Studie „Die Berge rufen. Archäologisch-anthropologische Studie zur Migration in die eisenzeitliche Montanlandschaft Siegerland (Nordrhein-Westfalen) anhand von Brandbestattungen“ von Manuel Zeiler, Sidney Sebald und Gisela Grupe kann hier als PDF eingesehen werden: Zeiler_et_al_2017_-_Die_Berge_rufen_Arch

Hilchenbach: Carl-Kraemer-Realschule und Klaus Stötzel engagieren sich für das Gedenken

Stolperstein Reinigung

Gemeinsam engagieren sich die Carl-Kraemer-Realschule und der Stellvertretende Bürgermeister Klaus Stötzel bereits seit Jahren für das Erinnern und Gedenken in ihrer Stadt Hilchenbach.
Fest zum Programm dieser „Arbeitsgemeinschaft“ gehört dabei das Reinigen der „Stolpersteine“ in Hilchenbach. An vier verschiedenen Standorten sind im Hilchenbacher Stadtzentrum insgesamt 12 dieser mit Messingplatten belegten 10 qcm großen Betonsteine zu sehen. Die „Stolpersteine“ erinnern mit einer persönlichen Inschrift an die zwölf während der NS-Zeit deportierten und ermordeten Hilchenbacher Juden. Damit sie den Passanten auffallen haben Schülerinnen und Schüler der Realschule mit Unterstützung des Lehrers Soufian Nafati und von Klaus Stötzel diese Gedenksteine vor kurzem gesäubert.
Am 19. November trat eine weitere Gruppe von Schülerinnen und Schülern zum dritten Mal nach 2016 bei der Gedenkstunde zum Volkstrauertag des VdK-Ortsverbandes Müsen-Dahlbruch auf. Vor dem Ehrenmal in Müsen trugen die Jugendlichen diesmal das Totengedenken vor. Weiterlesen