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Wanderung entlang der historischen Grenze zwischen dem ehemaligen Kur-Köln und der Grafschaft Wittgenstein
im Bereich Schwarzbachtal bis Dreiherrnstein unter der Leitung von Herrn B. Stremmel
Bei dieser Gelegenheit sind viele alte Grenzsteine zu sehen. Der Weg ist nicht befestigt und meistens mit Gras überwachsen.
Zeitpunkt: Samstag 8. Sept. /alternativ Samstag 15. Sept. 2018
Beginn: 13 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz bei der ehemaligen Eisenbahnbrücke zwischen Röspe und Rüspe an der L 553 (in der Kurve)
Dauer: 3 – 4 Stunden
Teilnehmerzahl: mindestens 7
Anmeldung: erforderlich bei Herrn B. Stremmel but_stremmel@t-online.de
Die Wanderung ist kostenfrei.
Sonstiges: Bitte festes wasserdichtes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung anziehen.
Da es sich um keinen Rundweg handelt, werden einige Fahrzeuge am Ziel in Zinse abgestellt, die nach Beendigung bestiegen werden und uns danach zum Ausgangspunkt bei Röspe zurückbringen.
Quelle: Wittgensteiner Heimatverein, Aktuelles
Architektur 1960+, Brutalismus im Kreisgebiet: Löhrtorbad, Siegen (1967)
siwiarchiv sucht Beispiele für die Architektur der 1960er und 1970er Jahre.
Das Löhrtorbad in Siegen löste die alte städtische Badeanstalt am Kaisergarten ab
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Nach den Ferien ist vor den Ferien: Eine Wanderkarte für den Altkreis Wittgenstein (1967)
Bei ersten Sortierarbeiten am gerade an das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein abgegebenen Bestand Zweckverband Naturpark Rothaargebirge fiel sofort folgende Karte auf:

Legende und Beschreibung: Weiterlesen
„Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“
„Behrens-Bau“ als möglicher Standort – Kuratorium bittet Landesregierung um Prüfung

Der „Behrensbau“ an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade soll als Standort für das zukünftige „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ geprüft werden. Foto: Seb. Wuweastian
„Das Kuratorium zur Begleitung der Planungsgruppe „Geschichte, Politik und Demokratie Nordrhein-Westfalens“ hat in seiner Sitzung am 13. Juli einvernehmlich beschlossen, den „Behrensbau“ am Düsseldorfer Rheinufer als Standort für ein zukünftiges „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ prüfen zu lassen.
Zuvor hatte das Kuratorium einen Kriterienkatalog für die Standortsuche erarbeitet. So sollte das Haus möglichst zentral bzw. in der Sichtachse zum Parlament liegen und gemäß Landtagsbeschluss vom 18. Januar 2018 (Drs. 17/1662) neben den Ausstellungsräumen auch Räumlichkeiten für ein Forschungsinstitut, für Media- und Bibliothek sowie Seminar- und Vortragsräume umfassen. Optimaler Weise sollte der Standort ein authentischer Ort mit Bezug zur Landesgeschichte sein. Weiterlesen
„Germania“-Denkmal soll an das Obere Schloss in Siegen versetzt werden
Antrag gemäß § 9 der GeschO des Rates der Stadt Siegen zur heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Antrag zu TOP 9-Rund um den Siegberg (Vorlage 2009/2018):
„Die Fraktion der Partei Die Linke stellt den Antrag, das Kriegerdenkmal „Germania“ nicht mehr auf der Fissmer-Anlage aufzustellen, sondern auf dem Areal des Oberen Schlosses.
Zur Begründung:
Das Krieger-Ehrenmal „Germania“ wurde 1877 errichtet zur Erinnerung an die deutschen Kriege gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870/71), den sog. Einigungskriegen.
Auf dem Weg zur aggressiv betriebenen Vereinigung der deutschen Einzelstaaten durch Preußen erhielt militärisches Vorgehen den Vorrang vor diplomatischen Verhandlungen. Am Ende stand die Gründung des Deutschen Reichs von 1871 – undemokratisch und „von oben“. Weiterlesen
„Zeitspuren“-Linktipp: Fotos der Industriellen-Familie Dresler in Kreuztal um 1900
Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. die Fotos der Industriellen-Familie Dresler in Kreuztal um 1900 (Weiße Villa, Kreuztaler Walzwerk).
Kommentare, Meinungen, Informationen und Anregungen zu dieser Präsentation können Sie gerne hier abgeben.
Weitere Einträge auf siwiarchiv zum aktuellen „Zeitspuren“-Projekt finden sich unter diesem Link: https://www.siwiarchiv.de/tag/zeitspuren/.
Linktipp: zeit.punkt NRW
„Das vom Land NRW geförderte Projekt digitalisiert Lokalzeitungen aus NRW im Zeitraum von 1801-1945 und präsentiert sie in laufender Erweiterung in diesem Zeitungsportal der breiten Öffentlichkeit.“
Derzeit sind noch keine regionalen Zeitungen aus dem Kreisgebiet dort verfügbar. Weitere Kritik an diesem Vorhaben befindet sich auf Archivalia.
Ausstrahlung des zweiten Fernsehprogramms im Siegerland

Auszug aus dem Protokoll der Kreistagssitzung vom 6.11.1964, Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, 1.0.1./37
Ein zufälliges Fundstück zur regionalen Mediengeschichte.
Bei einer Recherche fiel mir der Betreff ins Auge. In Anbetracht der gegenwärtigen Bemühungen im Bereich des digitalen Breitbandausbaus ist dies ein bemerkenswerter Blick in die Mediengeschichte der Region. Für deren weitere Erforschung geben die politische Anfrage und die Beantwortung erste Anhaltspunkte. Es folgt ein Auszug aus dem Protokoll der Kreistagssitzung vom 6.11.1964 (Quelle: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, 1.0.1./37, fol. 239 – 241):
„ ….Hierzu gibt der Herr Oberkreisdirektor Kuhbier nachfolgende parlamentarische Anfrage des Kreistagsabgeordneten Elbracht [Anm. des Verfassers: CDU] bekannt: „Seit dem Jahre 1952 bis 1955 wird im Siegerland das erste Fernsehprogramm ausgestrahlt. Zurzeit besitzen etwa 50.000 Siegerländer ein Fernsehgerät. Sie zahlen hierfür die gleiche Gebühr wie alle übrigen Fernsehinhaber in der Bundesrepublik, obwohl sie nur ein Programm empfangen können. Was denkt sich die Deutsche Bundespost bei diesem Kundendienst? Ist es gerecht, dass die Siegerländer nur das erste Programm sehen und hören, während alle übrigen Fernsehinhaber in der Bundesrepublik für die gleiche Gebühr schon seit Jahren zwei Programme und darüber hinaus teilweise sogar drei Programme sehen und hören können? Ab wann kann auch endlich der Bundesbürger im Siegerland das zweite Fernsehprogramm sehen und hören?
Was gedenkt die Verwaltung zu tun, dass die von ihr betreuten Bürger nicht noch länger so ungleich behandelt werden?“
Herr Oberkreisdirektor Kuhbier teilt mit, dass die Deutsche Bundespost – Fernmeldeamt in Siegen – wie folgt Stellung genommen habe: Weiterlesen
Architektur 1960+, Brutalismus im Kreisgebiet: Christuskirche, Siegen-Dautenbach
siwiarchiv sucht Beispiele für die Architektur der 1960er und 1970er Jahre.
Die Christuskirche ist laut Wikipedia das Beispiel für Kirchenbauten im Stil des Brutalismus in Siegen.
Christuskirche, 11.10.2007, By Axel1963 [CC BY-SA 2.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], from Wikimedia Commons
Link zum ersten Beispiel der Sichtbetonbauweise im Kreisgebiet: Ehem. Hauptschule Freudenberg
Link zum zweiten Beispiel der Sichtbetonbauweise im Kreisgebiet:Landgericht Siegen
Link zum dritten Beispiel der Sichtbetonbauweise im Kreisgebiet: Siegtalbrücke
Link zum vierten Beispiel der Architektur 1960+: Erlöserkirche, Siegen-Winchenbach
Link zum fünften Beispiel für die Architektur 1960+: Hüttentalstraße

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