
Die Universitäta- und Landesbibliothek Münster hat kürzlich die Polizeiverordnung zum Bestattungswesen der Stadt Kreuztal aus dem Jahr 1908 online gestellt.
Kategoriearchiv: Regionalgeschichte
Freudenberg im Zeitgeschehen 1/2021 erschienen
Aus dem Inhalt:
FIZ Redaktion: 525-Jahrfeier Stadt Freudenberg 1981, S. 3
Rolf Irle: Büschergründer Gärtnerei Irle, S. 5
Teo Schwarz: Kirchliche Verhältnisse im 16./17. Jh. (Schluss), S. 9
Utas Birkhözrt, Lentrup, Bernd Brandemann: Bedriht durch den Borkenkäfer, S. 17
FIZ Redaktion:Den Begriff „Heimat“ nicht missbrauchen, S. 37
1,78 Millionen Euro für weitere Schlossmauer-Sanierung in Siegen

Der Siegener Stadtbaurat Henrik Schumann (l.), Bürgermeister Steffen Mues (m.) und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (r.) bei der Bescheid-Übergabe vor der bereits sanierten Stadt- und Schlossmauer im Bereich „Hasengarten“ (Foto: Stadt Siegen)
Wettbewerb: 60 Jahre gemeinsam: Du schreibst unsere Geschichte!
Birlikte 60 yıl: Bizim Hikayemizi yaz!
„Besuchst Du die 5. – 13. Klasse einer weiterführenden Schule? Sprichst Du oder sprechen Deine Freundinnen und Freunde Türkisch? Kannst Du kreativ schreiben oder spielst Du gern Theater? Willst Du Dich für die Vielfalt in Deutschland engagieren?
– Dann mach mit beim Schülerwettbewerb des Landesintegrationsrates NRW!
Thema: Das Anwerbeabkommen Deutschland – Türkei von 1961. Befrage Zeitzeugen wie Deine Großeltern dazu und verarbeite unsere gemeinsame Geschichte in Deinem Beitrag.
Diese und andere Fragen kannst Du in Deinem Beitrag behandeln:

Wie haben Deine Großeltern aus der Türkei die erste Zeit in Deutschland erlebt? Welche Erinnerungen und Erfahrungen haben sie aus dieser Zeit? Was haben sie hier in Deutschland alles geleistet? Wie genau lief das Prozedere im Heimatland ab? Was hat es mit der „Rückkehrförderung“ auf sich? Fühlen sich Deine Großeltern heute heimisch in Deutschland?
Und auch: Wie haben Deine nicht-türkischen Großeltern die neu hinzugezogenen Menschen aus der Türkei kennengelernt? Wie lief die Verständigung am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft? Haben sich Freundschaften entwickelt?
Welche Bereicherung bieten die türkische Kultur und Sprache für uns alle? Wie haben sie unsere Lebenswelt geprägt? Welchen Einfluss haben umgekehrt die deutsche Kultur und Sprache auf die türkischstämmigen Menschen in Deutschland? Wie können wir unser Miteinander noch besser gestalten? Weiterlesen
Ausstellung zum Fotografen Otto Arnold
Im Rahmen eines kunstgeschichtlichen Seminars zum Siegerländer Fotografen Otto Arnold (1881-1944) an der Uni Siegen ist diese Ausstellung entstanden.

Räumen und Schanzen [im Hauberg], Foto: Otto Arnold, Niederholzklau, 12. April 1931
Weitere Informationen zur Ausstellung: Faltblatt Ausst Otto Arnold
Zum Ende des Sommersemesters 2021 bieten wir zwei Termine an, zu denen Ausstellungsbesuche in den Räumen des Lehrstuhls der Kunstgeschichte in der Spandauer Str. 40, 57074 Siegen, möglich sind:
- Juli 2021
- Juli 2021
– jeweils um 10.10 Uhr, 10.50 Uhr, 11.30 Uhr, 12.10 Uhr.
Bitte melden Sie sich via E-Mail an und äußern einen Terminwunsch. Weitere Besichtigungstermine werden kurzfristig für September/Oktober bekannt gegeben.
Entsprechend der Corona Schutzverordnung gilt Maskenpflicht. Der Sicherheitsabstand von 1,5 Meter muss gewahrt werden.
Online: Wittgensteiner Nationalzeitung von August 1933 bis Juni 1934

Quelle: zeitpunkt.nrw, Facebookeintrag v. 3.7.2021
Musiktipp: Fritz Busch dirigiert Haydn in Kopenhagen

Mit dem Statsradiofoniens Symfoniorkester nahm Fritz Busch zwischen 1934 und 1951 folgende Werke Joseph Haydns auf: „Die Schöpfung“ (1934), Sinfonie Nr. 88 (1949), die Sinfonia ConcertanteNr. 105 und „Die Jahreszeiten“ (1951).
Die Veröffentlichung ist eines Zusammenarbeit des BrüderBuschArchivs in Karlsruhe und des Labels Pristine Classical.
Berleburg: Ministerin Scharrenbach überreicht Förderbescheid für die Ludwigsburg

Freude auf Abstand (v.l.): Anke Althaus, Bürgermeister Bernd Fuhrmann, Ministerin Ina Scharrenbach, Heiner Althaus, Volkmar Klein (MdB) und Anke Fuchs-Dreisbach (MdL) freuten sich gemeinsam über die Förderbescheidübergabe für die Ludwigsburg.© Stadt Bad Berleburg
Die alten Mauern haben nichts von ihrem Charme verloren. Und doch sieht man ihnen an, dass sie in die Jahre gekommen sind. Dies soll sich nun ändern. Die Ludwigsburg in Bad Berleburg liefert Zeugnis über viele Jahrhunderte und soll nun zurück zu altem Glanz finden. Zwischen 1704 und 1706 erbaut, war das mit zahlreichen kunstvollen Schnitzereien versehene Fachwerk-Gebäude ehemaliger Stammsitz des Bad Berleburger Grafen Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Nur einer der Gründe, aus denen das Bad Berleburger Ehepaar Heiner und Anke Althaus das Gebäude mit besonderer Geschichte aufwendig sanieren, restaurieren und erhalten will. Und auch für die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, nur einer der Gründe, die Förderbescheidübergabe für die Ludwigsburg im Rahmen der Denkmalförderung NRW persönlich und vor Ort vorzunehmen. Allen Beteiligten ist daran gelegen, das Gebäude dauerhaft für nachfolgende Generationen zu erhalten. „Mit der Fördersumme ist der Grundstein gelegt, um das Gebäude mit enormer Strahlkraft nachhaltig und denkmalgerecht zu sanieren. Wir freuen uns mit Familie Althaus, dass die Bewilligung der Fördermittel derart reibungslos geklappt hat“, erklärte Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Weiterlesen
MGKSiegen veröffentlicht neues digitales Angebot zu den Rubenspreisträger*innen der Stadt Siegen

Neues digitales Angebot „Der Rubenspreis der Stadt Siegen und die Sammlung Lambrecht-Schadeberg“ vom MGKSiegen, Teaserbild, Design: Tim+Tim
Ein weltbekannter Barockmaler, 13 Preisträger*innen und über 60 Jahre Ausstellungsgeschichte: Der Rubenspreis der Stadt Siegen ist seit seiner Gründung nicht nur ein kulturelles Highlight der Siegener Stadtgeschichte. Bundesweit gilt der alle fünf Jahre für ein Lebenswerk in Malerei und Grafik vergebene Kunstpreis als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Gegenwartskunst. In den Werken seiner Preisträger*innen wird der Kunstpreis im MGKSiegen sichtbar und vermittelt dort eine individuelle Perspektive der europäischen Malerei. Dem Rubenspreis sowie ganz ausführlich der Kunst der Rubenspreisträger*innen widmet sich ein neues digitales Format des MGKSiegen mit Audioeinspielungen, informativen Kurztexten sowie hochauflösenden Fotostrecken, die mit vielen Details wie Nahaufnahmen überraschende Einblicke erlauben. Weiterlesen
Literaturhinweis: „Aus der Schublade geholt
Biographische Erinnerungen von Christa Gehre“
Hardcover: 188 Seiten, Format: 14 x 22 cm / ISBN: 9783944157504
Christa Gehre wurde am 25.09.1937 in Siegen geboren. Sie studierte Musik mit Gesang im Hauptfach und Klavier im Nebenfach und trat ca. zehn Jahre als Konzertsängerin auf. In den Siebzigern begann sie ein zweites Studium zum Lehramt für die Grund- und Hauptschule, das sie dann auch für ca. 25 Jahre ausübte.
Besonders die sprachliche Arbeit mit den Kindern lag ihr am Herzen und machte ihr viel Freude. Erst nach ihrer Pensionierung begann sie mit dem Schreiben von Geschichten und Lyrik als Form der Auseinandersetzung mit ihrem Leben. In dieser Zeit entdeckte sie auch ihre Liebe zu Pferden und eine späte Leidenschaft für das Reiten. Ein Schlaganfall und ein Augenleiden stellten sie vor große Herausforderungen, die sie aber – auch mit Hilfe des Schreibens – annehmen und verarbeiten konnte.
Quelle: Verlagswerbung

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