Ein Blogeintrag vm 10.2.2026:
„Diesen Monat widmen wir uns abgesehen von unseren regelmäßigen Einblicken in unseren Arbeitsalltag besonders spannenden Ausgrabungen und Funden aus dem westfälischen Mittelalter. Heute: Der mittelalterliche Bergbau Ratzenscheid bei Wilnsdorf, Kr. Siegen-Wittgenstein. Hier befindet sich der älteste urkundlich erwähnte Bergbau des Siegerlandes, der endlich 2025 nach vielen Jahren mühevoller Suche wiederentdeckt wurde und nun archäologisch dokumentiert wird. ….“
Archiv der Kategorie: Publikationen
Online: Gerhard Schwinge: Jung-Stillings letzte Lebensjahre in Karlsruhe, 1806–1817.
Erinnerung an den Arzt, Wirtschaftsprofessor und religiösen Schriftsteller anlässlich seines 200. Todestags

Foto: Dr. Johannes Burkardt
Die Badische Landesbibliothek hat diesen 2017 in der Badischen Heimat (97(2017), 2, Seite 185-194) erschienenen Beitrag online verfügbar gemacht.
Abstract: Weiterlesen
Video: Peter Paul Rubens – Das Große Jüngste Gericht
#Kunstminute in der Alte Pinakothek in München:
s. a.
– Seite „Das Große Jüngste Gericht“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. März 2025, 11:39 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Das_Gro%C3%9Fe_J%C3%BCngste_Gericht&oldid=254591522 (Abgerufen: 30. Januar 2026, 11:59 UTC)
Video-Reihe: „Wusstet ihr eigentlich, …dass Archive gar nicht staubig und langweilig sind?
40 Jahre Archiv des LVR – Archivarbeit neu erzählt

Einblick in die Kurzvideos. Foto: Ariane Jäger (LVR-AFZ)
Ein besonderes Jubiläum verdient besondere Einblicke: Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Archivs des Landschaftsverbandes Rheinland (ALVR) ist eine unterhaltsame und zugleich informative kurzweilige Videoreihe entstanden, die den Archivalltag in den Mittelpunkt stellt. Entwickelt wurde das Projekt von den Archivar*innen des LVR in Zusammenarbeit mit dem LVR-Kulturzentrum Brauweiler.
Die Videoreihe nimmt die Zuschauer*innen mit hinter die Kulissen des Archivs und zeigt auf humorvolle, lebendige und leicht zugängliche Weise, was Archivarbeit heute ausmacht. Dabei geht es nicht nur um Akten, Dokumente und historische Quellen, sondern vor allem um die Menschen, die täglich mit Engagement, Fachwissen und Leidenschaft dafür sorgen, dass Geschichte bewahrt, erforscht und für die Zukunft zugänglich gemacht wird. Überraschende Einblicke und ein augenzwinkernder Blick auf den Berufsalltag machen deutlich: Archive sind alles andere als trocken oder verstaubt. Weiterlesen
LWL-Archäologie für Westfalen (Hrsg.): Westfalens Archäologie entdecken.
Ein Streifzug durch die Jahrtausende. 2025. 344 S., 315 (überw. farb.) Abb., 26 cm.
ISBN 978-3-7749-4473-2
Was gibt es in Westfalen zu entdecken? Keine Frage, eine ganze Menge! Bei archäologischen Ausgrabungen wurden in den letzten Jahren überall in der Region Orte freigelegt, an denen Menschen vergangener Zeiten lebten, arbeiteten und ihre Verstorbenen bestatteten. Die Spuren, die sie dabei hinterließen, reichen von einfachen Verfärbungen im Boden bis zu wahren Meisterwerken, die uns heute noch staunen lassen. Wer schuf in der Steinzeit die Megalithgräber? Wie weit konnte man von einem mittelalterlichen Kirchturm aus blicken? Und woran scheiterte im 19. Jahrhundert der Bau einer Eisenbahnstrecke? Dieses Buch entführt in 90 kurzen Texten in die Forschungen der LWL-Archäologie für Westfalen, die hier anlässlich des Ruhestandes ihres Direktors Prof. Dr. Michael M. Rind Einblicke in ihre Arbeit während seiner 16-jährigen Dienstzeit von 2009 bis 2025 gewährt. Weiterlesen
BKK-Positionspapier: Historische Bildungsarbeit in Archiven
„Bei der 73. Sitzung der Bundeskonferenz der Kommunalarchive am 6./7. Oktober 2025 in Fulda wurde das vom BKK-Unterausschuss Historische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit erarbeitete Positionspapier Historische Bildungsarbeit in Archiven beschlossen. Es ersetzt das BKK-Positionspapier „Historische Bildungsarbeit als integraler Bestandteil der Aufgaben des Kommunalarchivs“ von 2005.
Die BKK empfiehlt es nachdrücklich zur Lektüre und Nutzung als Argumentationshilfe. Es ist auf der Homepage hier verlinkt.“
Quelle: Bundeskonferenz der Kommunalarchive, Aktuelles
Online: Siegerländer Zeitungen

Ausschnitt aus der Startseite des Projektes (Screenshot)
„In der letzten Woche ist eine Reihe von Zeitungen aus Siegen und dem Siegerland in das Portal eingestellt worden. Die Zeitungen sind jemals von Originalen des Stadtarchivs Siegen digitalisiert worden.
Deutsches Bürgerblatt. Diese Zeitung ist in Siegen erschienen, digitalisiert und online gestellt sind Ausgaben der Jahr 1844-1847.
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/30165747
Sieg-Lahn-Zeitung: Laut Untertitel ein „Organ für die landwirthschaftlichen und gewerblichen Interessen des Siegerlandes und benachbarter Kreise“. Eingestellt sind 13 Jahrgänge aus der Zeit von 1885-1897 sowie eine Probeausgabe von 1884. Die Zeitung erschien dreimal wöchentlich in Siegen.
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/30179444
Hellerthaler Zeitung: Ein Blatt mit langer Laufzeit. Eingestellt sind die Jahrgänge 2.1896-49.1941. Vorläufige Einstellung wie viele andere Zeitungen auch am 31. Mai 1941. Wiederaufnahme des Erscheinens am 2. Dezember 1950. Die letzte digitalisierte Ausgabe datiert auf den 27. Dezember 1952.
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/30021589
‚Der Beobachter für die Lande an Sieg und Dill, an Lahn, Leine und Eder’ ist eine Parteizeitung der Deutschen Volkspartei (DVP), die zu Beginn der Weimarer Republik wöchentlich in Siegen erschien. Digitalisiert und ins Portal eingestellt sind Ausgaben der Jahre 1920-1922.
https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/30165581“
Quelle: Zeitungsportal NRW, Facebook-Eintrag, 18.1.26
Online Archivnachrichten aus Hessen 2/2025

Die zweite Heft der „Archivnachrichten aus Hessen“ für diese Jahr mit dem Schwerpunkt „Fakten und (F)Akten“ ist online verfügbar.
Regional relevant ist sicher der Tagunsbericht „Der Wilhelmsturm zu Dillenburg. Ein Oranier-Denkmal mit transnationalen Bezügen“ von Simon Dietrich (S. 60 – 67).
Online: Wittgensteiern Zeitungen von (1882, 1888, 1891) 1894 bis 1931

Die „Wittgensteiner Zeitung“ ist in das NRW Zeitungsportal eingestellt worden. Es handelt sich um ein umfangreiches Blatt mit längerer Laufzeit, unterschiedlichen Titeln, Paralleltiteln und Beilagen. Die Ausgaben sind direkt aus Privatbesitz digitalisiert worden.
Die Zeitung erschien erstmals mit einer Probenummer am 19. Juni 1876. Der Titel war zunächst „Wittgensteiner Wochenblatt“ und wöchentlich erschien die Zeitung dann regelmäßig samstags bis September 1894. Dann änderte die Zeitung den Titel, hieß ab dann „Wittgensteiner Zeitung“ und kam ab Oktober 1894 zweimal wöchentlich heraus (Mi, Sa). Weitere Änderungen des Erscheinungsverlaufes erfolgten 1919 (3 x wöchentlich) und April 1928 (6 x wöchentlich). Die letzte digitalisierte Ausgabe erschien Ende 1931. Sie erschien danach aber weiter und musste erst zum 31. März 1943 eingestellt werden. Weiterlesen
Online: Peter Kunzmann: Der Fotograf Albrecht Melsbach und seine Familie

Posthum hat die Geschichtswerkstatt Siegen diesen Beitrag Peter Kunzmanns zur Siegener Fotografiegeachichte veröffentlicht.

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