#SIEistSIEGEN im Siegener Haupt- und Finanzausschuss


Im vergangenen September berichtete siwiarchiv bereits über den Bürgerantrag, die Sichtbarbarkeit der Frauen im Siegener Stadtbild zu erhöhen. In seiner Sitzung am 17. März 2021 beschloss der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Siegen einstimmig:
„….Der durch den Rat der Universitätsstadt Siegen ins Leben gerufene Arbeitskreis „Aufarbeitung der historischen Hintergründe von Straßennamen in Siegen“ wird als geeignetes Medium angesehen, sich auch mit der Präsenz von Frauen im Siegener Stadtbild zu befassen.“
Diese Entscheidung wurde in den sozialen Medien und auf der Leserbriefseite der Siegener Zeitung kontrovers diskutiert.

Corona: Stadtarchiv Siegen sowie Siegerlandmuseum und Museum Wilnsdorf wieder geschlossen

Die gerade erst wieder geöffenten Mussen wie auch das Siegener Stadtarchiv sind in Anbetracht der angespannten Pandemie-Lage im Kreisgebiet wieder geschlossen.
Archivalia verweist auf die unterschiedliche Vorgehensweise nordrhein-westfälischer Großstadtarchive hin.
Quellen:
1) Stadt Siegen, Pressemitteilung, 29.3.2021
2) Gemeinde Wilnsdorf, Pressemitteilung, 29.3.2021

siwiarchiv-Osterferien-Rätsel 2021/3

Die Frage lautet: Worum handelt es sich?  Zusätzlich gilt es die herstellende Firma und das Fotostudio zu erraten.
Für die Beantwortung aller Fragen gibt es wie immer einen kleinen Preis. Die erste richtige Antwort bei den täglichen Bildern, die hier in den Kommentaren erscheint, wird gewertet.

Vorheriges Rätsel

„Nie wieder“

Vortrag von Oliver Vrankovic (Tel Aviv) am Donnerstag, 25.03.21, im Rahmen der Woche der Brüderlickhkeit für die Gesellschaft für Chrsitlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e.V.

„Oliver Vrankovic zeigt anhand von Lebensgeschichten auf, was „Nie Wieder!“ für Israel bedeutet. Auf der Basis von Lebensgeschichten beschreibt er den Erfahrungszusammenhang zwischen der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden und der Bedrohung Israels durch eliminatorisch gesinnte Feinde und erörtert den Umgang Israels mit dieser Bedrohung. Der Vortrag macht deutlich, wie die Erinnerung an die Shoah und das Eintreten für die Sicherheit Israels zusammengehören.
Oliver Vrankovic lebt und arbeitet in Tel Aviv. Bei seiner Tätigkeit in einem Elternheim hat er häufig mit Holocaustüberlebenden zu tun. Jährlich besucht er Deutschland zu 1-2 Vortragsreisen, um über seine Erfahrungen zu berichten.
Er ist Bestandteil des Programms #1700​ Jahre jüdisches Leben in Deutschland und des Programm der internationalen Wochen gegen Rassismus.
Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung.“

siwiarchiv-Osterferien-Rätsel 2021/2


Die Frage lautet: Worum handelt es sich? Zusätzlich gilt es die herstellende Firma und das Fotostudio zu erraten.
Für die Beantwortung aller Fragen gibt es wie immer einen kleinen Preis. Die erste richtige Antwort bei den täglichen Bildern, die hier in den Kommentaren erscheint, wird gewertet.

Erstes Rätsel

Diskussion zur Umgestaltung des Kriegerdenkmals in Bad Berleburg

Antrag der Grünen-Stadtratsfraktion
Bad Berleburg Denkmal
Quelle: Norbert Schnitzler, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/, via Wikimedia Commons

Im Dezember 2018 hat der Rat der Stadt Bad Berleburg die Vialiserung des Goetheplatzes mehrheitlich beschlossen. Im Rahmen dieses Projektes soll es auf Vorschlag der evangelischen Kirchengemeinde zu einer das Kriegerehrenmals von Arnold Künne zu einem Friedensdenkmal weiterentwickelt werden.

Zu diesem Zweck reget die Grünen-Stadtaratsfraktion im November 2020 einen Arbeitskreis unter Beteiligung der Stadtgesellschaft (Bürger*innen, Politiker*innen,Vereine Kirche, Schulen und lokale Bildungseinrichtungen) an.

Dieser Vorschlag wurde in diesem Monat durch Leserbriefe in der Siegener Zeitung kontrovers diskutiert.

siwiarchiv-Osterferien-Rätsel 2021/1

Bis zum  11. April erscheint hier auf siwiarchiv täglich ein Bild aus einer kürzlich an das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein abgegebenen Bildersammlung. Die Frage lautet: Worum handelt es sich?  Zusätzlich gilt es die herstellende Firma und das Fotostudio zu erraten.

Für die korrekte Beantwortung aller Fragen gibt es wie immer einen kleinen Preis. Sollten nicht alle Fragen richtig beantwortet werden können, geht der Preis an diejenige bzw. denjenigen mit den meisten korrekten Lösungen. Die erste richtige Antwort bei den täglichen Bildern, die hier in den Kommentaren erscheint, wird gewertet.

Linktipp: Siegener Ringtennis im Wandel der Zeit

Ein Blick in die Bestände des Stadtarchivs Siegen

Das Stadtarchiv blickt auf die in Siegen erfolgreich betriebene Sportart Ringtennis. Ein Auschnitt aus der „Hüttentaler Jahresschau 1970“ vermittelt einen Eindruck vom Frühjahrsturnier der Ringtennis-Gemeinschaft Weidenau e. V..

Aus den Quellen lernen

Archive sind ein wichtiger Lernort für die Geschichte des Erzbistums Paderborn. Ein Beitrag zum Themenspecial „Kirche und Lernen“
Quellen am Paderborner Dom – bei diesen Worten dürften die meisten Menschen an die Paderquellen rund um die Bischofskirche denken. Doch es gibt in unmittelbarer Nähe auch noch Quellen ganz anderer Art: historische Dokumente aus über 1000 Jahren. Sie lagern im Erzbistumsarchiv und inspirieren Geschichtswissenschaft, Heimatkunde oder Ahnenforschung.

Michael Streit in einem der Magazine des Erzbistumsarchiv, in dem zahlreiche Schätze lagern.

„Vermutlich denken die meisten Menschen, dass unsere Quellen im Gegensatz zu den Paderquellen staubtrocken sind“, sagt Michael Streit, der das Erzbistumsarchiv derzeit kommissarisch leitet, mit einen Augenzwinkern. „Dabei kann man bei uns zahlreiche Schätze finden, die spannende Einblicke geben. Der materielle Wert ist nicht das entscheidende bei diesen Schätzen – auf den ideellen Wert kommt es an.“

Dokumente mit hohem Erkenntniswert

Ein gutes Beispiel für einen solchen Schatz ist das Tagebuch des Neheimer Priesters Franz Stock (1904 – 1948), dessen Seligsprechungsverfahren gerade im Gange ist: „Darin schreibt er über seine Tätigkeit als Seelsorger für zum Tode verurteilte Gefangene in Gefängnissen der Wehrmacht“, erläutert Streit. „Äußerlich ist das Tagebuch eine unscheinbare Kladde, aber inhaltlich ist sein Wert gar nicht zu ermessen.“ Weiterlesen

„Zeitspuren“-Linktipp: Waldwirtschaft in Wittgenstein


Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. diese Unterlagen zur Waldwirtschaft in Wittgenstein.

Kommentare, Meinungen, Informationen und Anregungen zu dieser Präsentation können Sie gerne hier abgeben.
Weitere Einträge auf siwiarchiv zum aktuellen „Zeitspuren“-Projekt finden sich unter diesem Link: http://www.siwiarchiv.de/tag/zeitspuren/.