„Behrens-Bau“ als möglicher Standort – Kuratorium bittet Landesregierung um Prüfung

Der „Behrensbau“ an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade soll als Standort für das zukünftige „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ geprüft werden. Foto: Seb. Wuweastian
„Das Kuratorium zur Begleitung der Planungsgruppe „Geschichte, Politik und Demokratie Nordrhein-Westfalens“ hat in seiner Sitzung am 13. Juli einvernehmlich beschlossen, den „Behrensbau“ am Düsseldorfer Rheinufer als Standort für ein zukünftiges „Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ prüfen zu lassen.
Zuvor hatte das Kuratorium einen Kriterienkatalog für die Standortsuche erarbeitet. So sollte das Haus möglichst zentral bzw. in der Sichtachse zum Parlament liegen und gemäß Landtagsbeschluss vom 18. Januar 2018 (Drs. 17/1662) neben den Ausstellungsräumen auch Räumlichkeiten für ein Forschungsinstitut, für Media- und Bibliothek sowie Seminar- und Vortragsräume umfassen. Optimaler Weise sollte der Standort ein authentischer Ort mit Bezug zur Landesgeschichte sein. Weiterlesen

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Die Stadt Hilchenbach hat den künstlerisch-kreativen Zwillings-Schwestern Christa Kühn und Charlotte Pöschel die Räumlichkeiten im Stadtmuseum Hilchenbach in der Wilhelmsburg zur Verfügung gestellt, um ihre Aquarelle sowie Radierungen und Aquarelle der verstorbenen Malerin Hanna Menzel (1924-1993), früher wohnhaft in Hilchenbach-Dahlbruch, auszustellen. Dies ist die 132. Ausstellung in der Wilhelmsburg seit Oktober 1987 und die letzte unter Regie des ausscheidenden Museumsleiters Reinhard Gämlich.