
Umschlag des neuen Bandes mit dem Dolch aus dem Römerlager Haltern.
Foto: LWL-Archäologie für Westfalen/S. Brentführer
„Ein römischer Dolch aus Haltern am See, der größte eisenzeitliche Waffenfundplatz Nordrhein-Westfalens auf dem Wilzenberg und ein Münzschatzfund aus dem 14. Jahrhundert zeigen, wie vielfältig die archäologische und paläontologische Landschaft Westfalens ist.
In der neuen Publikation „Archäologie in Westfalen-Lippe 2019“ des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) erfahren Leser auch etwas über europäische Austauschnetze in der Steinzeit, Archäologie mit Sprengstoff und wiederentdeckte Kirchen. In insgesamt 79 Beiträgen informieren 98 Autorinnen über die aktuellen Forschungsergebnisse aus Archäologie und Paläontologie und die größten Ausstellungen in Westfalen im Jahr 2019.
Auf 340 Seiten laden LWL-Archäologie für Westfalen und die Altertumskommission für Westfalen die Leser zu einer Reise zu den verschiedensten Fundplätzen und in verschiedene Epochen ein: Steinzeitliches aus dem Münsterland, Dolche im Ruhrgebiet und keltisches Eisen im Sauerland. Zehn Jahre Forschung seit Erscheinen des ersten Bandes der Reihe haben zu zahlreichen neuen Ergebnissen geführt. Daher war es an der Zeit, eine aktualisierte Neuauflage der großen „Zeittafel für Westfalen“ zu veröffentlichen. Die auch bei Studenten beliebte Übersicht liegt dem Band bei und kann wieder herausgenommen werden. Weiterlesen

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Der Kalender „Denkmal des Monats 2021“ der 
„Das hat Tradition: Das erste Exemplar des Heimatjahrbuches für den Kreis AItenkirchen geht stets an den Landrat. Konrad Schwan, Vorsitzender des Kreisheimatvereins AItenkirchen, übergab das druckfrische Heimatjahrbuch 2021 an Landrat Dr. Peter Enders. 54 Autoren haben diesmal mitgewirkt und auf über 350 Seiten eine große Vielfalt von Geschichten aus dem AK-Land aufbereitet. Da geht es um die Wappen und Flaggen in der Verbandsgemeinde AItenkirchen-Flammersfeld, um die Peter-Hecker-Fresken in der katholischen Kirche Kreuzerhöhung in Wissen, die „Oberste Mühle“ in Hamm, den „vergessenen Lokschuppen“ in Scheuerfeld, Ansichtskarten aus dem Daadener Land oder um „Adliges Totengedenken in Friesenhagen“. Und das ist eben nur eine kleine Auswahl des Schaffens des Autorenteams. Natürlich fehlt die Jahreschronik von Sommer 2019 bis Sommer 2020 nicht. Und damit ist klar: Auch Corona ist hier Thema. 
Eine Quellenstudie zu neupietistischen Printmedien am Beispiel von »Der Evangelist aus dem Siegerland«

