Freitag, 11. November, 20 Uhr, Haus der Kirche (Siegen, Burgstr. 21)
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Quelle: Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein, Aktuelles
Freitag, 11. November, 20 Uhr, Haus der Kirche (Siegen, Burgstr. 21)
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Quelle: Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein, Aktuelles
seine Auswirkungen auf die Landeskultur Deutschlandas“
Dienstag, 15. November 2016, 19:30
Rathaus Hilchenbach, Markt 13
„Die Siegerländer Wiesenwirtschaft war von besonderer und herausragender Bedeutung und auch ein Grund für die Bevölkerungsentwicklung im Siegerland seit dem 18. Jahrhundert. Bericht wird u.u. über den Anteil in Praxis (regionale und überregionale Projekte) und Theorie (Fachschulgründungen) sowie über die Hilchenbacher Schüler und Absolventen der Wiesenbauschule Siegen.“
Quelle: Hilchenbacher Geschichtsverein, Mitgliederrundschreiben Nr. 163, 2.11.2016
Hartmut Prange aus Netphen hielt Ende Oktober einen Vortrag vor dem Heimatverein Dreis-Tiefenbach über das Leben des „halbjüdischen“ Lehrers Ernst Dieckmann.
Prange arbeitet im Aktiven Museum Südwestfalen. Bei seinen Recherchen zu jüdischen Soldaten des Ersten Weltkriegs stieß er auf den Namen Dieckmann. Er forschte weiter und ist dabei auf Spuren in Dreis-Tiefenbach gestoßen.
siwiarchiv bedankt sich bei Hartmut Prange für die Veröffentlichung des Vortrages: dieckmann_ernst .
Stolpersteine, Festakt, Gedenkstunde, Vortrag
Stolpersteinverlegung für Robert König in Hilchenbach-Müsen
„Am 9. November 2016 um 16:00 Uhr, wollen wir in Andenken an Robert König in Müsen (Kirchstraße 9) einen Stolperstein verlegen. Damit gedenken wir dem Genossen, der durch die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten sein Leben verlor.
Durch Recherchen von Torsten Thomas (VVN – BdA Siegerland – Wittgenstein) aus Wilnsdorf wurden wir auf das Schicksal des ermordeten SPD- Mitglieds aufmerksam. ….
König arbeitete im „Eichener Walzwerk“ und war in der Bewachung des dortigen Zwangsarbeiterlagers tätig. Er wurde unter dem Vorwurf der „Rassenschande“ von der Gestapo verhaftet und ins KZ überstellt. Robert König wurde in Neuengamme ermordet.
Am 9. und 10. November 2016 wird der Kölner Künstler Gunter Demnig die Stolpersteine verlegen. Einzelheiten zu dem europaweiten Kunstprojekt entnehmen Sie bitte der Webseite www.stolpersteine.eu.
Quelle: SPD Ortsverein Hilchenbach Weiterlesen
Es laden ein: Stadt Bad Laasphe und Bad Laaspher Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
Veranstaltungsort: Haus des Gastes, Wilhelmsplatz 3

Link zum Veranstaltungsflyer
Quelle: Veranstaltungskalender, Tourismus Bad Laasphe
mit besonderer Berücksichtigung der St. Marien Kirche in Freudenberg“
Heute, 19.00 Vortrag von Diözesanbaumeisterin Emanuela Freiin von Branka, St. Marien Freudenberg

Foto: Bernd Brandemann
ein historischer Streifzug durch die vielfach noch unbekannten Nachbarschaftsbeziehungen“

Gouda Sint Janskerk Glas Prinz von Oranien
Karten gibt es noch bei der Tourist-Information am Goetheplatz 3, bei der Buchhandlung MankelMuth und an der Abendkasse.
Quelle: Stadt Bad Berleburg, 25.10.2016
Donnerstag, 27.10.2016, 16 :00 – 18:15 Uhr
Kirchenladen Offenbar, Kölner Straße 8, 57072 Siegen
Eine Veranstaltung im Rahmen von „The Culture Bridge „, Interkulturelles Themencafé
„Miteinander ins Gespräch kommen über das gemeinsame Leben in Deutschland: Das ist das Ziel von „The Culture Bridge“. Eingeladen sind Migrantinnen und Migranten, die ihre Konversationsfähigkeit im Deutschen verbessern und dabei die Kultur ihrer neuen Heimat genauer kennen lernen wollen. Das Themencafé richtet sich aber auch an Einheimische, die Freude haben am Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen.“
Sonderausstellung des Internatsmuseums

Historische Tanzkleider (Quelle: Stadt Hilchenbach)
In Stift Keppel befand sich früher eine Internatsschule für „höhere Töchter“. Die Schule spiegelte das ambivalente Frauenbild der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts: Einerseits das neue Streben nach weiblicher Bildung und Berufstätigkeit, andererseits die überkommene Frauenrolle: galante Gesellschafterin, Ehefrau und Mutter.
Das Internatsmuseum dokumentiert beide Bestrebungen. In Keppel konnten Mädchen aus ganz Deutschland die Lehrerinnenausbildung absolvieren und später, ab 1926, auch das Abitur ablegen. Die beiden Arbeitsräume, ausgestattet mit Schulbüchern und Heften für die Schularbeiten sowie die Bibliothek mit Büchern bis unter die Decke, machen deutlich, dass man in Keppel tüchtig arbeiten musste. Weiterlesen