#Don´t Rush Challenge | Offene Archive

Die aktuellen Entwicklungen machen auch vor den Archiven nicht halt. Denn Archivar*innen sind auch während und nach Covid19 für euch da: im Lesesaal, hinter den Kulissen, per Mail und in den Sozialen Medien. Auch wenn manche bereits wieder ihre Lesesäle für eine eingeschränkte Nutzung öffnen können, sind andere noch immer #ClosedButOpen. Was in Archiven trotz und wegen Corona aktuell so los ist, zeigen euch verschiedene Archivar*innen in diesem Video. Wir bedanken uns bei den Archiven und Kolleg*innen, die an diesem Video mitgewirkt und kurzfristig diese tollen Beiträge zur Verfügung gestellt haben: – Stadtarchiv Darmstadt (https://dablog.hypotheses.org/) – Hessisches Landesarchiv, Abt. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (https://landesarchiv.hessen.de/) – Stadtarchiv Waiblingen (https://www.waiblingen.de/de/Die-Stad…) – Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (https://www.gelsenkirchen.de/de/bildu…) – Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg (https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/) – Landeskirchliches Archiv Stuttgart (https://www.archiv.elk-wue.de/) – Historisches Archiv der Stadt Köln (http://historischesarchivkoeln.de/de/) – Stadtarchiv Münster (https://www.stadt-muenster.de/archiv/…)

Quelle: Offene Archive, youtube-Kanal

„Welch ein Hasten und Rennen ums tägliche Brot“:

Stadtarchiv Siegen erinnert an das Ende des 2. Weltkriegs vor 75 Jahren

„Wann soll es enden?“ Ein um 1943 über Siegen abgeworfenes alliiertes Flugblatt.
(Stadtarchiv Siegen, Bestand 754, Nr. 436)

In seinem „Klick in die Vergangenheit“ widmet sich das Stadtarchiv Siegen regelmäßig unterschiedlichen Episoden der städtischen Geschichte. Besondere Anlässe, historische Ereignisse, bislang unbekannte Aspekte oder bemerkenswerte Archivalien aus den Sammlungsbeständen sollen dadurch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. In der neuen Ausgabe wird an die Beendigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am 9. April 1945 und an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnert. Weiterlesen

Als „Bufdi“ im Stadtarchiv Siegen bewerben

Das Stadtarchiv Siegen ist seit April 2020 anerkannte Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst. Ab September dieses Jahres kann in der städtischen Kultureinrichtung erstmals ein Freiwilligendienst geleistet werden.
Die Mitarbeit im Stadtarchiv dauert ein Jahr, in dem man die Abläufe in einem Kommunalarchiv und den Umgang mit historischem Kulturgut kennenlernen kann. Der oder die Bundesfreiwillige hilft mit bei der Pflege archivischer Sammlungen sowie der historischen Bildungs- und der Öffentlichkeitsarbeit.
Wer Interesse an Geschichte mitbringt und Lust hat, mit alten Dokumenten zu arbeiten, kann sich beim Stadtarchiv Siegen informieren (Kontakt per E-Mail an stadtarchiv(at)siegen.de) oder sich gleich online über das Portal der Freiwilligendienste Kultur und Bildung bewerben.

Quelle: Stadt Siegen, Pressemitteilung v. 25.05.2020

„Archivpflege in Westfalen-Lippe“ (92/2020) ist online

Das Heft 92 der „Archivpflege in Westfalen-Lippe“ ist  online verfügbar. Neben dem Jubiläum der Bundeskonferenz der Kommunalarchive  bilden Archivbau und Archivmanagement weitere Schwerpunkte des Heftes

LWL-Kulturstiftung fördert Themenjahr: „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“

Die Ausstellung „Heimatkunde – Westfälische Juden und ihre Nachbarn“ im Jüdischen Museum Westfalen, Dorsten, (November 2014 – Mai 2015) wurde von der LWL-Kulturstiftung gefördert. Foto: Rüdiger Hornkamp

„Bundesweit wird das kommende Jahr zum Deutsch-Jüdischen Jahr ausgerufen, das unter dem Titel „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“ ein vielfältiges Programm aus Kultur und Gesellschaft zur Geschichte und heutigem Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland präsentiert. Mit einem Förderschwerpunkt beteiligt sich die LWL-Kulturstiftung daran und ruft alle Kulturakteure in Westfalen-Lippe auf, durch Projekte dieses Programm mitzugestalten.

Seit 1.700 Jahren leben Juden nachweislich auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. In Köln ereignete sich im Jahr 321, dass Kaiser Konstantin ihnen urkundlich den Zugang zu Stadtämtern ermöglichte. So wirkt anlässlich dieses Datums von Köln ausgehend das Themenjahr 2021 mit Veranstaltungen, Diskussionen und Ausstellungen in die gesamte Bundesrepublik.

Initiator des Projektes ist der in Köln ansässige Verein „321 – 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Als dessen Partner tragen die Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und der Landschaftsverband Rheinland dieses Themenjahr gemeinsam in die Regionen Westfalen-Lippe und Rheinland. Weiterlesen