Neue Webserie des LWL zeigt die abenteuerliche Archäologie unter Tage:
Folge 01: Jäger des verlorenen Altenberg Schatzes
Helm und Stirnlampe statt Hut und Peitsche – heißt es für das Moderations-Duo Franzi und Fabian in der neuen Webserie „Westfalens Unterwelten“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL), die ab sofort auf YouTube zu sehen ist. In insgesamt drei Folgen begleitet die Serie Archäolog:innen bei ihrer Arbeit unter Tage. Die unterirdische Spurensuche führt zurück zu den Anfängen: zu den steinzeitlichen Überresten der ersten Menschen in Südwestfalen, aber auch zu den Anfängen des Bergbaus im Mittelalter und zur frühen Industrialisierung im Siegerland. Ausgerüstet mit Grubenhelm und Overall lernen Moderierende sowie Zuschauende dabei den Alltag echter Archäolog:innen kennen. Produziert wurde die sogenannte Edutainment-Webserie vom LWL-Medienzentrum für Westfalen in Kooperation mit der LWL-Archäologie für Westfalen. Weiterlesen

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„Auf vielfachen Wunsch stellt das LVR-AFZ sukzessive seine Muster-Vorlagen und Handreichungen online zur Verfügung. Nach mehreren Vorlagen aus dem Bereich der archivischen Rechtsfragen folgen nun zwei Handreichungen aus den Feldern Records Management und Überlieferungsbildung. Der Musteraktenplan für Vereine legt die Grundlage für eine geordnete Schriftgutverwaltung außerhalb der öffentlichen Verwaltung. Auch für Vereine wird die Nutzung von Aktenplänen im Zuge der digitalen Verarbeitung der Verwaltungsdaten immer wichtiger. Die Handreichung „Archivische Bewertung in der Praxis“ berührt das direkte Kerngeschäft in jedem Archiv. Auf Grundlage ihrer langjährigen Erfahrung hat unsere ehemalige Mitarbeiterin Angelika Neugebauer eine Methode in drei Schritten zur Bewertung von Verwaltungsunterlagen erarbeitet, die in dieser Handreichung anschaulich vorgestellt wird.
„Es sind Standard-Werke für die Geschichte von Siegen Wittgenstein: Die Zeitspuren-Bände. Jetzt gibt es aktuell das zweite Werk, das sich mit dem preußischen 19. Jahrhundert in unserer Region beschäftigt. Das Historiker-Team Dieter Pfau und Elisabeth Strautz haben dafür 2018 ihre Forschungstätigkeit aufgenommen.
„Wer sich mit alten Texten, Schriften oder Typografie befasst, hat sich gewiss schon oft die Frage gestellt, wie und wieso man denn das kleine s in der einen oder anderen Schreibweise vorfindet oder anzuwenden hätte. Gegenüber dem heutigen einzigen lateinischen Kleinbuchstaben s hatten sich in den gebrochenen Schriften das lange s und das runde s etabliert. Das normale s ist in der deutschen Schrift das lange s, das runde ist das sog. Schluss- oder Fugen-s. Das Wie und Warum konnte in dieser Ausarbeitung hoffentlich möglichst umfassend und genau dargelegt werden.
Teil 1: An der Schwelle zur Industrialisierung (1815-1848)
16.4. Sonntagscafé mit Erlebnisführung, ab 14.30 Uhr
