Denkmal des Monats der Arbeitsgemeinschaft historischer Stadt- und Ortskerne in NRW:
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Ursulabuschmann [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons
Denkmal des Monats der Arbeitsgemeinschaft historischer Stadt- und Ortskerne in NRW:
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Ursulabuschmann [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Die Homepage stellt zurzeit folgende Museen vor: Alexander-Mack-Museum Schwarzenau, Backhaus an der Espe-Quelle in Bad Berleburg, Bald’s historische Fahrzeugschau, Drehkoite Girkhausen, Heimathaus im Bundesgolddorf Diedenshausen, Heimatmuseum Erndtebrück, Heimatmuseum Oberes Lahntal, Heimatstube Richstein, Industriemuseum Trafostation Amalienhütte, Internationales Radiomuseum Hans Necker, Modellbahnfreunde Arfeld, Museum Banfetal, Museum am Rothaarsteig, Pilzkundemuseum Bad Laasphe, Schieferschaubergwerk Raumland, Schloss Berleburg, Schmiedemuseum Arfeld
bis zum 3. März 2019 im Museum 4Fachwerk, Freudenberg
„Kreativ setzt sich die Freudenberger Studentin Sandra Behner mit dem Alten Flecken auseinander. Eigentlich studiert sie an der Siegener Universität „Soziale Arbeit“. Dabei spielt jedoch auch „Kulturelle Bildung“ eine Rolle und das Thema einer gestellten Aufgabe lautete „Stadt – Raum – Stadt“. Welche soziale Beziehung haben Menschen zu ihrer bebauten Umgebung, stand als Frage im Hintergrund. „Ich selbst und meine Kommilitonen, die von weiter entfernten Orten kommen, sind vom Alten Flecken total begeistert“, erzählt Sandra Behner.
Die kleine Sonderpräsentation im oberen Stockwerk des Mittendrin – Museums eröffnet 4Fachwerk-Vorsitzender Dieter Siebel am Samstag, 15. Dezember 2018 um 16:00 Uhr. Ich freue mich sehr, wenn auf diese Weise jungen Menschen den ‚Alten Flecken‘ in ihrer Heimatstadt tatsächlich entdecken“, freut sich Dieter Siebel. Die Arbeit von Sandra Behner wird nun im Museum durch das Modell sowie beispielhafte Fotografien präsentiert.“
Quelle: Stadt Freudenberg, 15.12.2018
Manuel Zeiler, Carolin Johanning: Neue Untersuchungen an den Wallburgen Dotzlar und Alte Burg bei Bad Berleburg, S. 45 – 48
Manuel Zeiler, Gero Steffens, Meinhard Weber: Montanarchäologie auf dem Ratzenscheid und in der Grube Landeskrone bei Wilnsdorf, S. 164 – 168
Manuel Zeiler, Jennifer Garner, Rolf Golze: Neue Forschungen zum frühen Montanwesen im nördlichen Siegerland, S. 179 – 183
Manuel Zeiler, Sidney Sebald, Gisela Grupe: Migration in die eisenzeitliche Montanlandschaft Siegerland, S. 199 – 203
Manuel Zeiler, Rolf Golze: Neugestaltung des bergbauarchäologischen Themenpfades auf dem Altenberg bei Müsen, S. 290 – 293

Die Holzarbeiten des um 1730 entstandenen Erkers im Rubenssaal des Siegerlandmuseums erstrahlen wieder in neuem Glanz. (Foto: Stadt Siegen)
Begleitet wurden die Arbeiten von Dr. Ryszard Moroz, Fachberater für Konservierung und Restaurierung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe.
Die Kosten in Höhe von rund 27.000 Euro hat größtenteils der Förderverein des Siegerlandmuseums und des Oberen Schlosses e.V. übernommen, 30 Prozent werden durch Fördergelder des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe getragen. Weiterlesen
Nötige Verträge für »Gerhardsseifen« unterzeichnet

Bürgermeister Steffen Mues bei der Aushändigung der unterzeichneten Verträge an die Vorstandsmitglieder des Trägervereins „Ein Siegerländer Tal“, Christian Weber, Friedrich Schmidt und Christel Hussing (v.l.). (Foto: Stadt Siegen)
Für die Konservierung und kulturtouristische Inwertsetzung der Ausgrabungsstätte „Gerhardsseifen“ in Siegen-Niederschelden geht es nun in die entscheidende Phase. Die NRW-Stiftung hatte Ende Juni mit der Übergabe des Bewilligungsbescheides über 150.000 Euro den endgültigen Startschuss für das Projekt gegeben.
Seitdem laufen zwischen den Beteiligten, dem Trägerverein „Ein Siegerländer Tal“ e.V., der Stadt Siegen und dem Kreis Siegen-Wittgenstein intensive Gespräche und Abstimmungen für die nächsten Schritte, um das Projekt umzusetzen.
Entscheidend dabei waren zunächst die vertraglichen Regelungen, die Voraussetzung für alle weiteren Entscheidungen sind. Zunächst war von städtischer Seite zu klären, ob der von der NRW-Stiftung geforderten Absicherung der Fördermittel zugestimmt werden kann. Außerdem war eine Regelung für die zukünftige Unterhaltung und Vermarktung des Projektes zwischen der Stadt Siegen und dem Trägerverein notwendig. Weiterlesen
Denkmal des Monats Dezember der Arbeitsgemeinschaft Historischer Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen:
“ …. Im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Freudenberg durch seine Eisenverhüttung und Stahlerzeugung weithin bekannt. Nach deren Niedergang in der Mitte des 19. Jahrhundert entwickelte sich eine Lederindustrie. Durch die industrielle Arbeit veränderte sich die Situation vieler Familien. Die aus wirtschaftlicher Not erforderliche Erwerbstätigkeit beider Elternteile machte die Betreuung der Kinder erforderlich. Einige Freudenberger Unternehmer bauten deshalb im Jahre 1866 am Rande des Alten Fleckens Freudenberg eine frühere Scheune um und richteten dort die Kleinkinderschule Freudenberg ein. Sie gehörte mit zu den ersten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. ….“ (Quelle: Eisenstraße Südwestfalen, Erlebnisorte, Freudenberg)
Baugeschichte im Spiegel archäologischer und archivalischer Funde

Der 1686/87 errichtete Pavillonturm des Oberen Schlosses. Vorlage: Dr. Jens Friedhoff, 2014.
Das aktuelle Heft widmet sich der Architektur der 1920er- und 1930er-Jahre in Westfalen. Für das Kreisgebiet ist vor auf den Beitrag von Hans M. Hanke „Mit etwas Phantasie hast du mehr daraus gemacht.Das „Landhaus Ilse“ in Burbach, ein zweites „Haus am Horn“ hinzuweisen.
Link zur PDF-Datei

siwiarchiv sucht Beispiele für die Architektur der 1960er und 1970er Jahre. Weiterlesen