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oder ein Zufallsfund zu Fissmer

Neue Zeitung, Wien, 23. Juni 1932

ANNO ist der virtuelle Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Voltextsuche erlaubt auch die Recherche nach regionalen Schlagworten und liefert – in diesem Fall wurde eigentlich nicht nach Alfred Fissmer gesucht – bisweilen unerwartete Treffer. Daher: Surfen und Finden!

Anm: Zu Pfarrer Neunobel s Georg Heinrich Neunobel

„Zeitspuren“-Linktipp: Bericht über das Stahlpuddeln zu Lohe, 1855

Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. die Bericht über das Stahlpuddeln zu Lohe 1855.
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Weitere Einträge auf siwiarchiv zum aktuellen „Zeitspuren“-Projekt finden sich unter diesem Link: https://www.siwiarchiv.de/tag/zeitspuren/.

Literaturhinweis: Tobias Winter „Die deutsche Archivwissenschaft und das »Dritte Reich«

Disziplingeschichtliche Betrachtungen von den 1920ern bis in die 1950er Jahre“
Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz. Forschungen (VAPKF), Band 17
2018. 606 S. Geb. (ca. 1.035 g), ISBN 978-3-428-15484-5, EUR 99,90

„Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass Untersuchungen von ›NS-Vergangenheiten‹ sich nicht auf die Jahre 1933 bis 1945 beschränken dürfen, sondern durch die Berücksichtigung der jeweiligen Vor- und Nachgeschichte auch potentiellen Pfadabhängigkeiten, Kontinuitäten wie auch Brüchen nachspüren sollten. Die vorliegende Studie nimmt deshalb die Disziplin der Archivwissenschaft vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die frühen Jahre von Bundesrepublik und DDR in den Blick.

Dabei werden nicht ausschließlich disziplininterne Konstellationen und Diskussionen, Institutionen und Personen berücksichtigt, sondern diese in einem breiten wissenschaftspolitischen wie auch gesellschaftlichen Kontext betrachtet. Im so entstandenen Narrativ einer deutschen Archivgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden erstaunliche Kontinuitäten sowohl personeller wie auch institutioneller Art deutlich.
Inhaltsübersicht: Weiterlesen

„Zeitspuren“-Linktipp: Bekanntmachung der Familiennamen der Juden 1846

Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. die Bekanntmachung der Familiennamen der Juden 1846 für die Kreise Siegen und Wittgenstein.
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Audio-CD: „Die Dialekte von Nordrhein-Westfalen

44 Sprachaufnahmen aus dem 20. und 21. Jahrhundert“

Audio-CD mit MP3 Dateien und Begleitheft, 2018, 44 Tracks im MP3-Format mit einer Gesamtlänge von 2 Stunden

„Könnten sich eine Frau aus Hummerzheim in der Eifel und ein Mann aus Winterberg im Hochsauerland verstehen, wenn beide ihren jeweiligen Dialekt sprechen?
Die vorliegende Sammlung von Dialektaufnahmen soll zum einen die regionale Vielfalt der Dialekte in NRW beleuchten. Die Aufnahmen stammen aus völlig unterschiedlichen Sprachräumen. Zum anderen soll auch ein zeitlicher Vergleich ermöglicht werden: Neben aktuellen Ton­aufnahmen stehen etwa 60 Jahre alte Tondokumente von Sprecherinnen und Sprechern, die größtenteils im 19. Jahrhundert geboren wurden. Die vorliegende CD bietet mit 44 Aufnahmen aus 40 Orten einen umfangrei­chen Einblick in den Wandel der Sprache.
Quelle: LWL-Medienzentrum, Shop
Beispiele aus dem Kreisgebiet: Weiterlesen

„Zeitspuren“-Linktipp: Kreis Wittgenstein im Gewerbeadressbuch von 1838

Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. das Gewerbeadressbuch aus den Jahr 1838 für den Kreis Wittgenstein.
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Ausstellung „Siegen im Postkartenformat“

Siegen Siegbruecke 1850 Jacob Scheiner

Historische Ansicht der Stadt auf dem Siegberg, gesehen von Westen, im Zustand von etwa 1850. Aquarell des Landschaftsmalers Jakob Scheiner von 1899. Diese Perspektive des Malers ist in Siegen als „Scheinerblick“ bekannt und wurde als Postkartenmotiv genutzt. In der Bildmitte der „Dicke Turm“ und das Untere Schloss (beide mit ockerfarbenem Verputz) sowie die weiß verputzte Martinikirche. Im Vordergrund der Fluss Sieg mit Siegbrücke. Im Bildvordergrund der Fluss Sieg mit historischer Siegbrücke. Dahinter, auf dem westlichen Sporn des Siegbergs, die evangelische Martinikirche (weiße Fassade) sowie das Untere Schloss mit „Dickem Turm“ (gelbe Fassaden). Von Jakob Scheiner [Public domain], via Wikimedia Commons.

Siegerlandmuseum, 22.7. – 9.9.2018

„Das Siegerlandmuseum verfügt über zahlreiche Postkarten mit Motiven aus Siegen und Umgebung. Sie zeigen die Entwicklung der Stadt in den vergangenen ca. 150 Jahren nach. Während die Postkarte das meist fotografisch wiedergegebene Bild der Stadt zeigt, haben Siegener Künstler ihre jeweils eigene Perspektive auf verschiedene Aspekte und Sehenswürdigkeiten der Stadt gerichtet. Die Konfrontation beider Sichtweisen ergibt ein drittes, wiederum neues Bild auf Siegen und Umgebung.“
Quelle: Siegerlandmuseum

32. Sitzung des regionalen Archivarbeitskreises in Bad Berleburg

Ein Schwerpunkt bildete die Vorstellung des Forschungs- und Publikationsprojekts „Zeitspuren 2“ durch den Siegener Histoirker Dieter Pfau M.A. Ebenfalls widmete man sich dem Stand der digitale Langzeitarchivierung im Kreisgebiet. Erste Pilotprojekte sind in zwei Archiven bereits in Vorbereitung. Die dauerhafte Sicherung von elektronischen Meldedaten war ein weiteres Thema, das wegen rechtlicher Vorschriften eine gewisse Dringlichkeit hat, über das die KollegInnen diskutierten. Aber nicht nur Forschungsprojekte oder drängende EDV-Fragen wurden beraten. Man widmete sich auch eine bestandserhälterischen Problem: dem Papierfischchen, das in Archiven im Kreisgebiet bereits nachgewiesen werden konnte. Die Planung für ein Publikationsprojektes des Arbeitskreises wurde schließlich weiter vorangetrieben, so dass im kommenden Jahr mit dem Erscheinen gerechnet werden kann.

„Zeitspuren“-Linktipp: Karte des Kreises Wittgenstein aus dem Jahr 1820

Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. die Karte des Kreises Wittgenstein von 1820.
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