Beiträge des 23. Fortbildungsseminars der Bundeskonferenz der Kommunalarchive (BKK) in Potsdam vom 12. – 14. November 2014 / Marcus Stumpf / Katharina Tiemann (Hg.). – Münster 2015. – 152 S. : Abb. – ISBN 978-3-936258-23-3 / 12 €

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Archiv der Kategorie: Archivgut
Findbuch des Bestandes Oberpostdirektion Dortmund online
Das Findbuch des Bestandes Oberpostdirektion Dortmund ist seit kurzem online einsehbar. Es enthält u. a. Archivalien zu nachgeordneten Post- und Telegraphenanstalten (Ämter, Agenturen, Hilfsstellen) in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein.
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Ende der Bearbeitung von Einzelfallakten nach Schwerbehindertenrecht
Tim Goldau, zurzeit Praktikant im Kreisarchiv, hat 303 Archiveinheiten technisch bearbeitet und verzeichnet. Danke!
s. a. Eintrag zum Beginn der Arbeiten
Kirchenbücher werden digitalisiert

V.l.: Generalvikar Alfons Hardt, Erzbistumsarchivar Dr. Arnold Otto, Projektgeschäftsführerin Katharina Simon und Projektmitarbeiterin Monika Meier. (Quelle: pdp)
Im Archiv des Erzbistums Paderborn gibt es seit letzter Woche einen neuen „Mitarbeiter“: einen leistungsstarken Buchscanner, der für das Projekt zur Digitalisierung von Kirchenbüchern angeschafft wurde. Im Zuge des Projekts können nun sämtliche Kirchenbücher des Erzbistums seit ihrem Aufkommen Anfang des 17. Jahrhunderts bis weit in das 20. Jahrhundert hinein digitalisiert werden. Nach Abschluss des auf viereinhalb Jahre angelegten Projektes wird die Digitalisierung frisch abgeschlossener Kirchenbücher zu einer Regeltätigkeit des Archivs. Generalvikar Alfons Hardt nahm den neuen Scanner jetzt in Augenschein. Weiterlesen
Rettung des Nationalen Filmerbes
– Gemeinschaftsaktion von Bund, Ländern und Filmbranche vorgeschlagen
„Kulturstaatsministerin Monika Grütters äußerte sich anlässlich der Veröffentlichung eines von ihr initiierten Gutachtens zur Zukunft des Filmerbes: „Die Sicherung und Digitalisierung unseres großartigen filmischen Erbes, das zur kulturellen Identität Deutschlands gehört, ist eine große strategische und finanzielle Herausforderung für Bund, Länder und die Filmbranche. Große Teile des nationalen Filmerbes werden dauerhaft und unwiederbringlich von der Leinwand verschwinden, wenn in diesem Bereich nicht in einer konzertierten Aktion gehandelt wird. Diese kulturpolitische Herausforderung gilt es jetzt gemeinsam zu meistern.“
Grütters weiter: „Seit der Erfindung des bewegten Bildes vor über 100 Jahren stellt der Kinofilm ein unersetzliches Gedächtnis aller Facetten unserer Kultur und Geschichte dar. Von den großen filmischen Fiktionen bis zum Dokumentarfilm verfügen wir über einen Schatz kulturhistorischer Zeitzeugnisse. Filme, die gegenwärtig nur auf analogem Filmmaterial vorhanden sind, geraten aber immer mehr in Vergessenheit und verschwinden in unserer digitalen Mediengesellschaft zunehmend von der Kinoleinwand. Dies sollten wir nicht zulassen.“ Weiterlesen
Menschenbilder im Sauer-, Siegerland und Wittgenstein
. Region als Lebensgefühl – Geschichte(n) in und von Südwestfalen – Ein Erzählprojekt

Foto: Pressestelle Märkischer Kreis
Von rechts: Ute Plato / Märkischer Kreis, Thorsten Engels / Tourismusverband Siegerland-Wittgenstein e. V., Tobias Scheidt, M.A. / Universität Siegen, Detlef Krüger / Märkischer Kreis, Dr. des. Daniela Fleiß (stellvertretend für die Leiterin des Projekts an der Universität, Frau Prof. Dr. Angela Schwarz) / Universität Siegen, Susanne Thomas / Kulturregion Südwestfalen, Sabine Risse / Sauerland Tourismus e. V., Oliver Melchert / BTE
Wie fühlen sich die Menschen in Südwestfalen, auf welche Weise engagieren sie sich für ihre Region und warum tun sie dies? Wie gestalten sich Biografien von gebürtigen und „gewordenen“ Südwestfalen aus und auf welche Weise haben beide Gruppen hier ihr Zuhause gefunden? Eine kleine Auswahl von Fragen rund um die südwestfälische Mentalität, denen das interdisziplinäre Projektteam aus Mitarbeitern der regionalen Tourismusverbände (Sauerland-Tourismus, Tourismusverband Siegerland-Wittgenstein, Freizeit und Tourismusverband Märkisches Sauerland, Märkischer Kreis) und dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Siegen sowie der Kulturregion Südwestfalen auf den Grund gehen will.
Das Projekt mit dem Titel „Menschenbilder im Sauer,- Siegerland und in Wittgenstein /. Region als Lebensgefühl – Geschichte(n) in und von Südwestfalen“ soll dazu beitragen, ein Bild von der Region sichtbar zu machen, so wie dieses von den Menschen selbst gestaltet und gesehen wird. Menschen, die in Südwestfalen leben, arbeiten, sich engagieren und hier ihre Heimat sehen, sind dazu eingeladen, mit ihren persönlichen Geschichten die einzelnen Mosaiksteine zu diesem Bild beizutragen. Weiterlesen
Beginn der Bearbeitung von Einzelfallakten nach Schwerbehindertenrecht
Der Kreis Siegen-Wittgenstein hat ab dem 01.01.2008 die Schwerbehindertenangelegenheiten vom Versorgungsamt Soest in seinen Zuständigkeitsbereich übernommen. Seit vergangener Woche arbeitet Tim Goldau während seines Praktikums die ersten durch das Kreisarchiv übernommenen Akten technisch auf und verzeichnet die Archivalien. Weiterlesen
Feldpostkarte aus Freudenberg – Wer kann sie entziffern?
Vor wenigen Tagen erhielt das Stadtarchiv Freudenberg die abgebildete Postkarte aus Privatbesitz. Karl Bärlin schrieb im Mai 1915 aus dem Freudenberger Vereinslazarett an Karoline Gall in Affalterbach. Die mit Bleistift geschriebene Karte ist nicht leicht zu lesen. Daher wird um die Mithilfe der Leserinnen und Leser gebeten, die die Ergebnisse ihrer Bemühungen als Kommentar zu diesem Eintrag einstellen. Bisher konnte folgendes entziffert werden: Weiterlesen
Abschlusstagung „Work with Sounds“ im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Klänge der Arbeit – Museen retten „bedrohte Spezies“ vor dem Aussterben

Bei der Tagung „Work with Sounds“ können Teilnehmer auch ein für das LWL-Industriemuseum entwickeltes Geräusche-Quiz spielen. Foto: LWL/Weigl
Dampfpfeifen, Werkssirenen, alte Registrierkassen – diese Gegenstände und mit ihnen viele Geräusche, die früher in Fabriken, Bergwerken und Büros zu hören waren, sind aus der Arbeitswelt verschwunden. Im Rahmen des EU-Projektes „Work with Sounds“ sammelt das LWL-Industriemuseum gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Museen Klänge der Arbeit. Seit zwei Jahren sind europaweit Teams mit Mikrofonen und Kameras unterwegs, um die „bedrohte Spezies“ vor dem Aussterben zu retten. Aktuell zählt die Datenbank des Projekts (http://www.workwithsounds.eu) knapp 500 Aufnahmen. Über Erfahrungen und Perspektiven der Erhaltung, Erforschung und Nutzung von Klängen diskutieren Teilnehmer der Abschlusstagung „Work with Sounds. Theory – Practices – Networks“ vom 19. bis 21. August 2015 im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.
Zu der Veranstaltung im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sind Vertreter von Museen, Archiven, Universitäten, Kunst und Medien eingeladen. Anmeldungen sind bis 10. August möglich unter http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/profil/tagungen/workwithsounds/ Weiterlesen
Heute vor 70 Jahren: Ausgangssperre
Fundstück in den „Amtlichen Bekanntmachungen“ der Alliierten Militärregierung:

Foto: Bernd Brandemann

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