
Quelle: Siegener Zeitung, 8. Oktober 1926

Quelle: Siegener Zeitung, 8. Oktober 1926
Zeughaus der Zitadelle Berlin-Spandau, bis 17. Mai 2026

„Und wo saß hier jetzt Rudolf Hess?“, ist eine alltägliche Frage von Besucherinnen und Besuchern der Zitadelle Spandau. Die Antwort lautet: „Nirgends.“ Das sogenannte Kriegsverbrechergefängnis mit Hess als letztem Häftling befand sich in der Spandauer Wilhelmstadt: 1877 begannen dort die Arbeiten für ein neues „Central-Festungsgefängniß“, in dem ab 1881 straffällig gewordene Soldaten und Kriegsgefangene einsaßen. Nach einer spektakulären Befreiungsaktion während der Novemberrevolution 1918 diente das für 300 Gefangene ausgelegte Gebäude bis 1933 als Gefängnis für Zivilisten. Die nationalsozialistische Regierung nutzte das Gefängnis sofort nach dem Reichstagsbrand als Ort der „präventiven Schutzhaft“. Bis 1945 saßen hier eine Vielzahl politischer Gefangener ein, die zumeist zum Tode verurteilt wurden – dazu gehörten erstmals auch Frauen, insbesondere aus dem polnischen Widerstand. Weiterlesen

Quelle: Siegener Zeitung, 31. Juli 1927

Quelle: Siegener Zeitung, 18. September 1926
Am Sonntag, den 24.August2025 wird im Außenbereich des Technikmuseum Freudenberg in einem Rennofen nach historischem Vorbild eine Luppe Eisen aus Siegerländer Erz geschmolzen. Der Abstich wird ca. 15 Uhr erfolgen. Holger Küper, Stahlbildhauer, Maler und Student für Bildhauerei im Öffentlichen Raum bei den Professoren. Maik und Dirk Löbbel an der Kunstakademie Münster.
Mit seinem Projekt „Sternenglut – von der Natur zur Stahlskulptur“ dokumentiert er die Eisenherstellung im Frühmittelalter mit Erz und Holzkohle aus dem Siegerland.
Quelle: Technikmuseum Freudenberg

Quelle: Siegener Zeitung, 8. Juli 1926

Foto: Bundeswehr/Lauber)

Quelle: Siegener Zeitung, 6. Februar 1926

Quelle: Volksschullehrerkartei 17353
Ein Hinweis auf Archivalia förderte bei der Durchsicht einen Aufsatz über die Soester Zeit Hesse zutage, der die folgende Zusammenstellung der aktuell online greifbaren Quellen ermöglichte. Hesse ist wie der hier bereits vorgestellte Robert Krämer ein weiterer regionaler „Vordenker“ des Völkermordes an die Sinti und Roma.
Lebenslauf
– * 1.7.1895 Kaan-Marienborn1
– kath., ggl. aus der katholischen Kirche trat er im November 1937 aus., kath. (1946)2
– verh. Mit Hedwig geb. Friege3
– 2 Söhne; Sohn geboren 26.3.1926 (gefallen März 1944)4
– 1913 – 1915 Lehrerseminar in Olpe5
– Kriegsteilnehmer in Frankreich6
– VS-Lehrer7, Hilfsschullehrer8
– 14. Februar 1920 Erste Lehrerprüfung in Olpe9
– 1921 von Horstmar nach Dortmund10
– 1. Oktober 1921 bis zum 1. April 1932 an der Hilfsschule in Dortmund-Mengede11
– 17. Juli 1922 Zweite Lehrerprüfung in Dortmund-Mengede12
– 20. Oktober 1922 Hilfsschullehrerprüfung 13
– 1. April 1924 Endgültig im Volksschuldienst angestellt14
– ab 1926 widmete Hesse sich seinem Spezialinteresse, der „Zigeunerforschung“15
– ab 1. April 1932- 31.3.1936 Versetzung auf eigenen Wunsch an die einklassige Katholische – Hilfsschule/Pestalozzi-Schule in Siegen16
– Vereinsführer des Fussballvereins Ballspiel Clubs 07 Siegen (1937 fusioniert mit den Sportfreunden Siegen)17 Weiterlesen

Quelle: Siegener Zeitung, 19. Februar 1926