Entstehungsgeschichte der Ruhr-Sieg-Eisenbahn und die Entwicklung des Siegener Bahnhofes.

Vortragsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“

Bahnhof Siegen, 1924

Die Entstehungsgeschichte, die Strecke und die „Schönbauten“ der Ruhr-Sieg-Eisenbahn und die Entwicklung des Siegener Bahnhofes. Ein Vortrag zur Baugeschichte der Eisenbahnstrecke Hagen – Siegen.

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Vortrag „Fritz Busch’s Aachener Jahre 1912 – 1918“

Als Fritz Busch sich 1912 um den Posten des städtischen Musikdirektors in Aachen bewarb, hatte er bereits mehrere Berufsetappen hinter sich. Aus Pyrmont, wo er die Kurkonzerte leitete, wurde er vom Fleck weg engagiert – gegen die überwältigende Menge von mehr als Hundert Mitbewerbern. In Aachen erlebte Busch eine bewegte Zeit, sowohl privat als auch beruflich. Er konnte auf soliden Klangkörpern aufbauen und brachte bald Uraufführungen; zusammen mit Busch bestritt Max Reger hier den letzten Konzertauftritt seines Lebens. Während Buschs Kriegsdienstes wurde das städtische Musikleben aufrechterhalten, wenn auch unter immer stärkeren Beeinträchtigungen. Im Sommer 1918 verließ Busch Aachen schon bevor sein Vertrag auslief, um sich in Stuttgart auch der Oper zuzuwenden.

Referentin: Almut Ochsmann, Karlsruhe

Do., 19.4.2012, KrönchenCenter Siegen, Vortragsraum, 19:30-21:30, Eintritt: 3 €
Programm der VHS Siegen

s. a. Link zu Busch-DVD-Artikel auf siwiarchiv.de

Auftakt des Siegener Kunstsommers – Chaos in der Geschichte?

Anlässlich des Siegener KunstSommers 2012, der mit der auf mehrere Schauplätze und viele Beteiligte verteilten Auftaktveranstaltung „kunstchaos“ seine aktuelle Fortsetzung findet, hat das Siegerlandmuseum im Oberen Schloss am Sonntag, 6. Mai 2012, von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Im Siegerlandmuseum werden in 2012 umfangreiche Bau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Daher müssen zeitweilig Dauerausstellungsbereiche geschlossen werden. Wirbitten unsere Besucher um Verständnis. Weiterlesen

„Der historische Hauberg“ – Farbfilm aus dem 1960er Jahren

 Sonntag, den 22. April 2012, 17:00, Museum Wilnsdorf

„Sie prägt die Landschaft des Siegerlandes: Die Haubergswirtschaft mit Niederwald und Kahlschlag ist jedem Menschen, ob einheimisch oder auf der Durchreise, jederzeit vor Augen. Mittlerweile gibt es sogar Bestrebungen, die klassische Siegerländer Waldbewirtschaftung Teil des Weltkulturerbes werden zu lassen.

Kein Wunder, dass die Arbeit im Hauberg bereits in vielen Bildbänden, Heimatkalendern und Filmen verewigt wurde; damit entstanden kostbare Zeugnisse der Siegerländer Geschichte und Tradition. Zu den Schwarz-Weiß-Aufnahmen für die Filme „Der Hauberg“ von 1950 und „Der Eisenwald“ von 1953 gesellte sich in den 1960er Jahren die Arbeit von Gerhard Schäfer aus Wahlbach, der noch einmal – und dieses Mal in Farbe – den historischen Hauberg zum Leben erweckte. Gemeinsam mit seinen Wahlbacher Freunden und dem Filmclub erstellte Schäfer eine mehr als 60-minütige Bilddokumentation aller klassischen Arbeiten.

Der Originalfilm wird vom „Regisseur“ am Sonntag, den 22. April 2012 ab 17.00 Uhr im Museum Wilnsdorf vorgestellt. Der Eintritt kostet 1,00 € (Erwachsene), 0,50 € (ermäßigt) bzw. 2 € (Familien).“

Homepage Museum Wilnsdorf

Zum Thema „Hauberg“ s. a. https://www.siwiarchiv.de/2012/02/hauberg-als-weltkulturerbe-eine-meinungsumfrage/

„Zeitzeugen auf Zelluloid“ zogen Zuschauer an

Der Schauplatz im LYZ füllt sich .....

Gestern abend besuchten 106 Personen die zweite Veranstaltung des Archivkinos im Siegener LYZ – s. Link. Die Vorführungen, die in den bewährten Händen des pensionierten Medientechnikers Armin Kohlberger lagen, wurden mit Applaus bedacht, so dass man wohl mit Recht von einem gelungenen Abend sprechen darf.

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Siegener Straßenbenennungen in der NS-Zeit

und in der frühen Bundesrepublik

Marcus Weidner stellte vor einem „erstaunlichen“ Publikum am 15. März im Siegener Stadtarchiv seine aktuellen Forschungsergebnisse zu den Straßenbenennungen in Westfalen während der NS-Zeit und der frühen Bundesrepublik dar Link

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