– eine Meinungsumfrage.
Was denken unsere Blogleser über die diskussionswürdige Pressemitteilung des Siegerländer Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein (CDU)?
Zur Erstinfo: Wikipedia-Artikel Hauberg
– eine Meinungsumfrage.
Was denken unsere Blogleser über die diskussionswürdige Pressemitteilung des Siegerländer Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein (CDU)?
Zur Erstinfo: Wikipedia-Artikel Hauberg
Vom Wittgensteiner Landrat zum Chef des Bundesausgleichsamtes.
Karl Albert von Rumohr wurde am 27. Dezember 1900 im schlesischen Oppeln geboren. Über seine Kindheit ist nichts bekannt. Ostern 1917 legte er sein Abitur am humanistischen Gymnasium in Hildesheim ab. Den ersten Weltkrieg erlebte er von Juni 1917 bis Dezember 1918 als Kanonier. Weiterlesen
Ein Forschungsprojekt der Universität Siegen und ein Bastelbogen für alle
Die Siegener Zeitung widmete sich heute auf ihrer Kulturseite dem seit 2009 laufenden Projekt des Siegener Bauhistoriker und Denkmalpflegers Prof. Dr. Dr. Karl Kiem „Die Architektur der von Bernd und Hilla fotografierten Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebiets“.
„Die wahrscheinlich älteste Tonaufnahme des AK-Landes ist nun entdeckt und dem Kreisarchiv zugespielt worden. In einer Holzkiste, in der auch eine Stimmaufzeichnung Bismarcks gefunden wurde, kamen Aufnahmen einer Altenkircherin zutage, die ihre Verwandtschaft in den USA damit Grüße zukommen ließ. ….“
Mehr Informationen: http://www.siegener-zeitung.de/a/539001/Bismarckwarnichtallein
Link zu den Tonaufnahmen: http://www.cylinder.de/resource_bismarck.html
Neue Quellen zur Geschichte des Siegerlandes in der Frühen Neuzeit aus dem Staatsarchiv Würzburg. Vortrag der Reihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“ im KrönchenCenter
Auch nach über hundert Jahren intensiver heimat- und regionalgeschichtlicher Forschung zur älteren Geschichte des Siegerlandes schlummern in manchen Archiven noch immer unentdeckte Quellen. Einige Akten, die zur Geschichte des Siegerlandes im 17. und 18. Jahrhundert Auskunft geben, fand der Historiker Philipp Dotschev jetzt im Staatsarchiv Würzburg, worüber er in einem kirchengeschichtlichen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“ am kommenden Donnerstag im städtischen Kulturzentrum KrönchenCenter berichten wird. Weiterlesen
„Den Juden ist aber hier kein Leid zugefügt worden“
Pfau, Dieter
Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2012
ISBN 978-3-89534-921-8 / 19,00 EUR
Über sechs Generationen lebten im ehemaligen Amt Ferndorf – der heutigen Stadt Kreuztal – jüdische Männer, Frauen und Kinder. Gegen viele Widerstände gelang es ihnen, eine gesicherte wirtschaftliche Existenz aufzubauen, ohne die eigenen religiösen und kulturellen Traditionen vollends preiszugeben. Mit der Entstehung und Ausbreitung des modernen Antisemitismus stellte ein wachsender Teil der christlichen Bevölkerung ihre Existenzrechte in Frage. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden die Juden in Krombach und Littfeld ausgegrenzt, terrorisiert, enteignet, schließlich in die Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert und ermordet. Weiterlesen
Am 20 Juli 1838 wurde Franz Josef Lipperheide als Sohn des Rendanten Theodor Hermann Lipperheide und der Lousie geb. Löser wohl in Berleburg geboren.
Lipperheide absolvierte in Hamm und Leipzig eine Buchhändlerlehre. 1862 kam er nach Berlin und fand eine Anstellung im Verlag von Louis Schäfer, dem Herausgeber der damals in Berlin führenden Modenzeitschrift “Bazar”. Weiterlesen