Fotos zur Geschichte der „Puddingschule“ gesucht

Im Rahmen der Aufarbeitung der Geschichte des Berufskollegs Allgemeingewerbe, Hauswirtschaft und Sozialpädagogik, bis noch despektierlich als „Puddingschule“ bekannt, sucht das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein Fotoaufnahmen, die die Geschichte der Schule dokumentieren.
Kontakt: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, Thomas Wolf, Tel.: 0271/333 15 10, t.wolf@siegen-wittgenstein.de

Literaturhinweis: „Nummi Docet. Münzen – Schätze – Funde“

Für die Region besonders interessant dürfte der Artikel „Münzfunde und Fundmünzen im Siegerlandmuseum“ des Mitherausgebers Gerd Dethlefs sein (S. 447-474).
Weitere Bibliographische Angaben:
Festschrift zum 65. Geburtstag von Peter Ilisch am 28. April 2012
Herausgegeben im Auftrag des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete e.V.von Dethlefs, G. / Pol, A. / Wittenbrink, S.
Verlag: Numismatischer Verlag der Münzhandlung Fritz Rudolf Künker
ISBN: 978-3-941357-02-0
Seiten/Umfang/Einband: 512 S., Abb. – 24,5 x 17,2 cm, Paperback

Erscheinungsdatum : 04/06.2012
Subskriptionspreis bei Direktbestellung: bis 2.6.: 25 €
ab 3.6. im Buchhandel: 35 €

Vortrag von Dieter Pfau: Die Geschichte der Juden im Amt Ferndorf (1797-1943)

Donnerstag, 10. Mai 2012, 18:00 Uhr – Kreuztal, Dreslers Park-Weiße Villa (Eintritt frei)

1797 durften sich erstmals Juden in Burgholdinghausen, und damit überhaupt im Siegerland, niederlassen. Die Nachkommen des Benjamin Moses lebten über mehrere Generationen im Amt Ferndorf (heute Stadt Kreuztal), in Hilchenbach und Siegen bis zu den Deportationen 1942/43. Dieter Pfau berichtet anhand seiner Forschungen zu dem Buch „Die Geschichte der Juden im Amt Ferndorf (1797-1943)“ über das Leben der Familien in der Dorfgemeinschaft. Darüber hinaus wird die Anpassung und Verstrickung der lokalen „Volksgemeinschaft“, die Rolle politischer Mandatsträger im Nationalsozialismus aufgezeigt.

Veranstalter: Stadtarchiv Kreuztal

(Auskünfte: Ria Siewert, Tel. 02732/51-420. R.Siewert@kreuztal.de)

Denkmal des Monat Mai 2012:

Johanneskirche zu Oberfischbach (Freudenberg)

„….  Im Sommer 1793 wurde vermutlich der Grundstein gelegt und bis zum Herbst 1794 war der Rohbau errichtet. Im Jahr 1795 wurden die Innenarbeiten soweit vollendet, so dass die Kirche am 8. März 1796 einweiht werden konnte. Die Kirche ist ein einschiffiger Saalbau mit 3/6 Schluss und drei Emporen. Die Apsis an der Ostseite ist so gestaltet, dass Abendmahlstisch, Kanzel und Orgel übereinander angeordnet sind. Die Fenster und die Andeutungen neben der Kanzel sind rundbogig, die Eingänge flachbogig. Die Kirche hat eine Holzdecke und Dachreiter. Sie bietet Platz für ca. 300 Besucher. ….“ 

Quelle: Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen, Denkmal des Monats Mai 2012 – dort auch weitere Informationenen

Siegener Krankenpflegeschülerinnen forschen zu Inge Frank

mit dem Zeil einer alternativer Stadtrundgang unter dem Blickwinkel „Pflege und Pflegeethik“

Träger: Kreisklinikum Siegen, Krankenpflegeschule
Themenbereich: Demokratie und Toleranzerziehung
Bericht: Teilnahme von Auszubildenden am Stadtrundgang und Besuch des Aktiven Museums Südwestfalen, Auseinandersetzung mit dem Schicksal von Inge Frank und Erstellung entsprechender Medien
Quelle

s. a. derwesten.de, 29.4.2012

Ausstellung „325 Jahre Stadtrechte Hilchenbach“

Am 1. Mai 1687 verlieh Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen (1649-1691) dem Dorf Hichenbach die Fleckenrechte und die zu „Bürgern“ erhobenen Einwohner von Hilchenbach erhielten die Rechte, sich mit Toren, Mauern und Gräben zu befestigen, Märkte abzuhalten, Wegegelder zu erheben, jährlich zwei Bürgermeister zu wählen, die herrschaftlichen Güter zur Viehhude zu benutzen, die Befreiung von bestimmten Abgaben und von Hand- und Spanndiensten, ferner die Zusage zur Förderung von Justiz und Handwerk. Weiterlesen