25 Jahre Radio Siegen

25JRaSi2010 ist das Kreisarchiv an Radio Siegen herangetreten, um die regionalgeschichtlich relevante Audioüberlieferung des lokalen Rundfunksenders zu „sichten“ und ggf. auch im Archiv zu sichern. Das Anliegen stieß Rüdiger Schlund, Chefredakteur des Senders auf offene Ohren und so konnten bald erste Audiofiles übernommen werden. Auf dem Westfälischen Archivtag in Siegen 2011 wurden unsere Überlegungen dem Fachpublikum vorgestellt.
Zum heutigen Geburtstag gratuliert das Kreisarchiv mit dem Jahresrückblick für den Monat Juni 2005 – ein sportgeschichtlich wichtiger Monat in der jüngeren Kreisgeschichte: Weiterlesen

Wittgenstein und Wittgensteiner im 2014er Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte

Dr. Johannes Burkardt (links) - hier im Foto mit Wittgensteins Superintendent Stefan Berk – weiß sehr gut Bescheid in der Wittgensteiner Kirchengeschichte, fürs 2014er Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte schrieb er den Aufsatz „Berleburg - Mühlhausen - Bielefeld - Hamburg: Eine Reise des Radikalpietisten Victor Christoph Tuchtfeld im Jahr 1733“.

Dr. Johannes Burkardt (links) – hier im Foto mit Wittgensteins Superintendent Stefan Berk – weiß sehr gut Bescheid in der Wittgensteiner Kirchengeschichte, fürs 2014er Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte schrieb er den Aufsatz „Berleburg – Mühlhausen – Bielefeld – Hamburg: Eine Reise des Radikalpietisten Victor Christoph Tuchtfeld im Jahr 1733“.

„Als der schon zu Lebzeiten berüchtigte Separatist und Bußprediger Victor Christoph Tuchtfeld im Dezember 1732 am gräflichen Sayn-Wittgensteinschen Hof zu Berleburg das Amt des Hofpredigers und Informators antrat, schien es zunächst, als sei eine der bewegtesten Biographien der separatistischen Szene zur Ruhe gekommen.“ Das ist der erste Satz in der Abhandlung „Berleburg – Mühlhausen – Bielefeld – Hamburg: Eine Reise des Radikalpietisten Victor Christoph Tuchtfeld im Jahr 1733“. Gleich zwei in Wittgenstein bekannte Namen unter den Autoren und außerdem noch die wörtliche Nennung von „Wittgenstein“ in einem Titel hält das 2014er Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte bereit. Weiterlesen

Führung „Historischer Rundweg Achenbach“

05.06.15 , 10:00
Treffpunkt: Heimathaus Achenbach, Im Langen Seifen 5, 57072 Siegen-Achenbach, Infos: Tel. 0271-23419362

Geführte Wanderung zu den einstigen Verhüttungsplätzen und weiteren archäologischen Fundstellen im Engsbachtal. Gegen 12 Uhr Einkehrmöglichkeit beim Heimathaus.
Quelle: Homepage Eisenstraße Südwestfalen

s. a. Historischer Rundwanderweg Achenbach des Heimatvereins Achenbach

Literaturhinweis: Heimatjahrbuch des Kreises Altenkirchen 2015

HjbAK2015Über den Shop des Heimatvereins Altenkirchen kann die Publikation erworben werden. Für die Region sind folgende Beiträge einschlägig:

Schäfer, Albert: Das Ende des Siegerländer-Wieder Erzbergbaus vor 50 Jahren, S 150
Bäumer, Gerd: Vom Werden und Sterben der „Niederschelder Hütte“ S. 157
Trautmann, Dieter: Das Land an den Dreischläg – Alte Grenzstation bei Burbach, S.196

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Vortragsreihe „Historische Standuhren“ wird fortgesetzt

stahlschmidtuhrAm 27. Mai um 19:30 Uhr geht es weiter: Dann wird die Vortragsreihe

„DIE ZEIT VERGEHT, DIE UHREN BLEIBEN…“

zum Thema historische Standuhren fortgesetzt.
Dieser Vortrag des Uhren-Historikers Ian D. Fowler thematisiert besonders die berühmten Freudenberger Stahlschmidt-Uhren, von denen auch einige im Freudenberger 4FACHWERK-Mittendrin-Museum ausgestellt sind.

Ian D. Fowler wird seine Gäste im Dachgeschoss des Museums (Mittelstraße 4-6, 57258 Freudenberg) begrüßen, das als „Raum der Zeit“ mit dem Ticken und Schlagen der präsentierten Uhren über ein ganz besondere Atmosphäre verfügt. Weiterlesen

Vortrag „Vom Werden und Sterben der Niederschelder Hütte“

Die Mitglieder des Arbeitskreises Geschichte des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins e. V. treffen sich am

Donnerstag, den 28.05.2015 um 17:30 Uhr im Museum Wilnsdorf

zum Power-Point-Vortrag von Herrn Gerd Bäumer
„Vom Werden und Sterben der Niederschelder Hütte“

Die Geschichte der „Niederschelder Hütte“ spannt sich vom Rentmeister des 15.Jahrhunderts auf der Freusburg, über den ersten Bewohner von Niederschelderhütte (1744) zum Gewerken Adolph Kreutz, der ab 1840 die Basis zu einem „modernen“ Hüttenwerk legte. Es folgt der Baubeginn der Grubenbahn zur Grube „Storch & Schöneberg“ in Gosenbach (1871) und der Anschluss der Hütte daran im Jahre 1883, der Bau einer Seilbahn 1885 und die Übernahme durch die Fa. Henschel im Jahre 1920. Die Stilllegung erfolgte schließlich im Dezember 1923. 1925/26 war der Abbruch der Anlagen abgeschlossen.

Der Vortrag als Power-Point-Präsentation erstreckt sich über ca. 1 Stunde mit über 100 überwiegend historischen Abbildungen.

Für Besucher der Ausstellung ist der Vortrag kostenlos, von Gästen, die nur zum Vortrag kommen, wird ein Betrag von 2,00 € erhoben.
Quelle: Homepage des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins