Sechste Einreichung zum Aufruf auf siwiarchiv:
Kategoriearchiv: Regionalgeschichte
Online: „In die Illegalität gedrängt. Zur Flucht gezwungen. Ermordet.
Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter unter nationalsozialistischer Herrschaft“

Das Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung wies via Twitter auf diese Online Publikation hin, die u.a auch Informationen über den Siegener Otto Bäcker enthält.
s. zur Stolpersteinverlegung für Otto Bäcker
Link zur PDF-Datei
Online: Die religiösen Bewegungen im 18. Jahrhundert und die evangelische Kirche in Westfalen
und am Niederrhein“
Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat die 1910 in Gütersloherschienene Publkikation von Heinrich Wilhelm zur Nieden online gestellt. Sie widmet sich u.a. den pietistischen Geschehnisen im im Wittgenstiener Land des 18. Jh.
Foto-Dokumentation zu Auswirkungen der Corona-Pandemie im Wittgensteiner Land
Fünfte Einreichung zum Aufruf auf siwiarchiv:
Foto-Dokumentation zu Auswirkungen der Corona-Pandemie in Siegen II
Vierte Einreichung zum Aufruf auf siwiarchiv:
Martina Auffenberg stellte Bilder eines Ganges durch die Siegener Innenstadt im April 2020 zur Verfügung.
Nikolaikirche Siegen – ein virtueller Rundgang
Links zu Einträgen auf siwiarchiv zur Geschichte der Nikolaikirche
Ausstellung: „Jakob Scheiner 1820 – 1911“
Siegerlandmuseum, Kleine Galerie
Jakob Scheiner, Schloss Junkernhees, 1885, Public domain
„Jakob Scheiner wurde vor 200 Jahren am 22. Februar 1820 in Siegen-Sohlbach geboren. Er machte zuerst eine Ausbildung in einem Vermessungsbüro bei der Urkatasteraufnahme des damaligen Kreises Siegen, dann eröffnete er 1848 eine Lithographische Anstalt, die sich hauptsächlich um das Entwerfen, Ausführen und Drucken von Briefköpfen, Geschäftsanzeigen und Visitenkarten kümmerte. Obgleich die neue Technik der Lithographie andernorts große Erfolge feiern konnte, scheiterte der in kommerziellen Angelegenheiten unerfahrene Scheiner bereits nach wenigen Jahren. Nach der Insolvenz seines Unternehmens 1854 entschied er sich mit seiner Frau und dem 1852 geborenen Sohn Wilhelm nach Köln umzusiedeln. Schnell fand er eine Anstellung bei der Köln-Mindener Eisenbahngesellschaft, für die er Tunneleinfahrten und Bahnhöfe zeichnete. Erst 1872 entschied er als freischaffender Künstler zu arbeiten. Seine Motive umfassen hauptsächlich Stadtansichten von Köln und seiner ehemaligen Heimat Siegen. Dabei benutzte er als Ausgangspunkt für viele seiner Arbeiten das Medium der Fotografie oder die technische Zeichnung, die er mit Bleistift und Aquarell in stimmungsvolle Landschaften zu verwandeln verstand. Jakob Scheiners Sohn Wilhelm (1852-1922) sollte nach einer Karriere als technischer Leiter der Charlottenhütte in Siegen-Niederschelden in seine Fußstapfen treten und selbst Kunstmaler werden. Der zweite Sohn Julius (1858-1913) wurde Astronom und arbeitete bei der Sternwarte in Potsdam. Die Ausstellung in der „Kleinen Galerie“ des Siegerlandmuseums vereint aus Anlass des 200. Geburtstages von Jakob Scheiner Zeichnungen, Aquarelle und Drucke aus den unterschiedlichen Schaffensphasen.“
Weitere Informationen zu Jacob Scheiner: Weiterlesen
Zur „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgenstein (6)
„Grippeferien“ in den Schulchroniken

„23. Nov[ember]. 10 Tage muß die Schule ausgesetzt werden (Grippe mit Lungenentzündung). in anderen Dörfern forderte sie manches blühende Leben (20 – 30 Jahre, Säug[linge] 30 Wo[chen (?)]!). Benfe bleibt ohne Opfer. …. „
aus: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, Schul-Chronik Benfe, den 1. Mai 1898, Lehrer Gössing, fol. 180

„Nov[em]b[e]r 1918. 14 Tage wurde die Schule geschloossen, da 80% der Kinder an Grippe erkrankt waren……“
aus: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, Chronik der Schule Schameder, angefangen September 1898, fol.148
Zum Beginn der „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgestein (1)
Zur „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgenstein (2)
Zur „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgenstein (3)
Zur „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgenstein (4)
Zur „Spanischen Grippe“ im Altkreis Wittgenstein (5)
Paul Guder und Heinrich Hensgen – Kreisärzte während der „spanischen Grippe“ (1918 – 1920)
Video (engl:): „Stay At Home Museum“ – Rubenshaus, Antwerpen
“ …. Der Direktor des Rubenshauses Ben Van Beneden heißt Sie in der Wohnung willkommen, in der der Künstler lebte und arbeitete. Sie schlendern durch den Garten, in dem Rubens Inspiration suchte, Sie bewundern seine Kunstgalerie und betreten sogar das Allerheiligste: das Atelier des Meisters. Auf dem Weg sehen Sie eine Flut an Meisterwerken, darunter das berühmte Selbstporträt von Rubens selbst.“
Foto-Dokumentation zu Auswirkungen der Corona-Pandemie in Siegen
Dritte Einreichung zum Aufruf auf siwiarchiv:

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