vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
Für mehr Informationen zum Projekt s. https://www.siwiarchiv.de/gesucht-werden-standorte-von-siegener-gebaeuden-die-von-peter-weller/
vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
Für mehr Informationen zum Projekt s. https://www.siwiarchiv.de/gesucht-werden-standorte-von-siegener-gebaeuden-die-von-peter-weller/

Sigmar Polke, Gaspelshof, Mu Nieltam Netorrup, 1975
Sigmar Polke, Gaspelshof/ Mu Nieltam Netorruprup, 1975 Estate of Memphis Schulze
(c) Estate Sigmar Polke/ VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Die Orte des Geschehens: 1. Der Gaspelshof in Willich bei Düsseldorf, einer Künstlerkommune und zugleich Satellit der Düsseldorfer Szene, 2. Zürich, Wohnort Katharina Steffens mit lebendiger Untergrundszene, 3. Bern: Standort der wichtigen Galerie Toni Gerber und des legendären Kurators Harald Szeemann. Weiterlesen
vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
Für mehr Informationen zum Projekt s. https://www.siwiarchiv.de/gesucht-werden-standorte-von-siegener-gebaeuden-die-von-peter-weller/
vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
Für mehr Informationen zum Projekt s. https://www.siwiarchiv.de/gesucht-werden-standorte-von-siegener-gebaeuden-die-von-peter-weller/

Zum 90. Geburtstag des Kreuztaler Tenors Eberhard Katz hat das Hamburger Archiv für Gesangskunst ein CD-Box wieder herausgegeben, die u.a. Partien des Sängers aus folgenden Werken enthält:
Beethovern: Fidelio
Weber: Der Freischütz
Lortzing: Undine
Verdi: Macbeth, Troubadour, Requiem
Wagner: Lohengrin, Walküre, Holländer, Tannhäuser, Parsifal
Mussorgsky: Boris Godunow
Richard Strauss: Salome, Rosenkavalier
Busoni: Turandot
Offenbach: Hoffmanns Erzählungen
Smetana: Verkaufte Braut
Link zum Wikipedia-Eintrag Eberhard Katz
vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
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vor über 100 Jahren fotografiert wurde.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin
Für mehr Informationen zum Projekt s. https://www.siwiarchiv.de/gesucht-werden-standorte-von-siegener-gebaeuden-die-von-peter-weller/
vor über 100 Jahren fotografiert wurden.
Ein Gastbeitrag von Günter Dick, St. Augustin

Wo stand dieses Haus? Quelle: Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein, Archiv Peter Weller, Nr. 1.01, „Haus in Siegen“
Peter Weller (1868-1940) hat als einer der ersten Fotografen im Siegerland Anfang des 20. Jahrh. nicht nur Hüttenwerke und Gruben, Menschen in Feld und Flur, sondern auch viele Siegener Privathäuser aufgenommen. Die Auswahl der Objekte traf er offensichtlich meist nach Gesichtspunkten der damals zeitgemäßen Architektur, die er in der sog. Gründerzeit als besonders gut gelungen ansah.
Für die Siegener Privathausfotos lag aber offensichtlich bisher leider kaum ein öffentliches Interesse vor, so dass die über 100 Jahre alten Fotos (alle vor 1920 aufgenommen) aus dem Archiv des Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.e.V. (SHGV) unveröffentlicht blieben und so weitgehend in Vergessenheit geraten sind, obwohl sie doch auch ein kleiner Teil der „heimatlichen“ Stadtgeschichte sind. Die Vermerke des damaligen SHGV-Archivars, der die Weller´sche Fotosammlung nach dessem Tod 1940 übernahm, sind leider äußerst mangelhaft, was die Suche nach dem (ehemaligen) Standort recht erschwert, zumal ja auch viele der abgelichteten Häuser im Krieg vernichtet oder in der Nachkriegszeit den heutigen Neubauten weichen mußten.
Personen die sich u.U. selbst noch an die alten Gebäude erinnern könnten, sind leider kaum noch vorhanden. Auf den zahlreichen alten Siegener Ansichtspostkarten, wie sie u.a. auch im Stadtarchiv Siegen aufbewahrt werden, konnten die bisher unbekannt gebliebenen Gebäude auch nicht mehr lokalisiert werden. Hier half auch nicht die intensive Nutzung der Satellitenaufnahmen, die vom Siegener Stadtgebiet im Netz bei Google Earth in 3D- zur Verfügung stehen. Diese waren allerdings beim Auffinden der heute noch bestehenden Gebäude eine unersetzliche Hilfe.
Von den insgesamt 43 Gebäudeaufnahmen aus dem heutigen Stadtgebiet (inkl. Niederschelden, Eiserfeld und Weidenau) sind nun noch immer acht Fotos unaufgeklärt geblieben.
Es wäre daher begrüßenswert, wenn hier via siwiarchiv diese letzten Rätsel mit Hilfe heimatbewußter Personen doch auch noch gelöst werden könnten.
21. Oktober von 14 – 18 Uhr im Ausstellungsraum Bahnhofstraße 41 a, Bad Laasphe
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Als am 24. Oktober 1648 nach erfolgreichen Verhandlungen in Münster und Osnabrück endgültig die Friedensglocken im ganzen Heiligen Römischen Reich deutscher Nation läuteten, war das ein großer diplomatischer Erfolg, an dem Graf Johann VIII von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein als Verhandlungsführer für Kurbrandenburg beachtlichen Anteil hatte.
Endlich Frieden nach 30 Jahren Krieg. Großer Jubel? Fehlanzeige – Zu großer Freude waren viele nicht mehr in der Lage. Zu groß war das Ausmaß der Zerstörung, die wirtschaftliche Not des Einzelnen katastrophal. Bankrotte Landesherren litten noch weiter unter jetzt orientierungslosen Landsknechten und auch Krankheiten wie die Pest ließen sich nicht durch Friedensverhandlungenbändigen. Weiterlesen
Siegerlandmuseum, Kleine Galerie
Das private Interesse des Malers Rubens galt der Antike. Er selbst sammelte seit seiner italienischen Zeit Münzen, Gemmen und Kameen. 1618 gelang ihm der Ankauf einer reichen Sammlung antiker Schätze. Diese Sammlung war ursprünglich von Sir Dudley Carleton zusammengetragen worden, der nun britischer Botschafter in den nördlichen Provinzen der Niederlande war. Mit dem Ankauf gelang es Rubens, in einen der ersten Ränge unter den Antikensammlern in Europa aufzusteigen. Immer wieder ist seine Sammlung Gegenstand von Briefen mit angesehenen Forschern und Gelehrten. Außerdem integrierte er seine Kostbarkeiten der römischen und griechischen Zeit in verschiedene Gemälde oder er ließ sie auf Kupferstichen reproduzieren. Die private Sammlung unterstrich seinen Reichtum und seine Intellektualität. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Serie der Büsten römischer und griechischer Philosophen, Feldherren und Kaiser, die 1638 mit Rubens Privileg publiziert wurde, und auf eine Serie nach antiken Sammlungsstücken, die Rubens mit seinem Freund Nicolas de Peiresc über Jahre diskutierte, die jedoch nie veröffentlicht wurde.
Bestandteil der Ausstellung ist auch ein großformatiges Gemälde mit Motiv der Anbetung der Könige, basierend auf einem Kupferstich der Rubens-Werkstatt. Dieses Bild ist als Dauerleihgabe im Siegerlandmuseum.