In den digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek ist die Biographie über Johann Heinrich Jung-Stilling aus dem Lahr 1903 online.
Über Jung-Stilling sind auf siwiarchiv bereits einige Beiträge erschienen
Zum Gedenktag des Vermessungsrates Franz Alexander Urban, geboren am 9. Mai 1900: Lebenslauf zu Franz Alexander Urban.
Gerhard Moisel spricht morgen, 20 Uhr, Haus der Kirche (Burgstr. 21, Siegen) vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e. V.
So lautet der Schlusssatz eines Beitrags im Siegerländer Heimatkalender von 1951. Bezogen ist er auf den ehemaligen Lehrer der evangelischen Volksschule in Hilchenbach – Gerhard Schrey.
Durch eine Anfrage aus archivischen Kreisen aus Aachen wurden wir auf Gerhard Schrey aufmerksam.
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Sonntag, 03.05.2015, 11:00 – 13:30
Treffpunkt: Jugendherberge, Wilhelm Münker-Straße 9, Hilchenbach
Kosten: 5 €
„Der Fabrikant und einzige Ehrenbürger Hilchenbachs, Wilhelm Münker, war ein begeisterter Wanderer, Heimatschützer und Vorbild an Zivilcourage. Er wurde nicht müde den Menschen die Schönheiten von Natur, Heimat und Menschsein zu einem Erlebnis zu machen und gegen drohende Gefahren zu kämpfen. Wir wandern entlang der Lebensstationen, die Wilhelm Münker, dem Mitbegründer des Jugendherbergswerkes, und Hilchenbach verbinden.
Bitte festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung nicht vergessen! “
Leitung: Michael Thon
Quelle: Kursprogramm der VHS Siegen-Wittgenstein
Die kleine Anfrage unter obengenannten Titel im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen beantwortete das zuständige Bauministerium am 9. April 2015. Auf die Frage „Welche Begründung hatte das Land NRW bzw. die obere Denkmalbehörde für die Unterschutzstellung des Hochhauses (und wie wird diese heute begründet)?“ hießt es dort: „Die zuständige Untere Denkmalbehörde hat das Behördenhochhaus im Jahr 2014 aus architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Gründen in die Denkmalliste der Stadt Siegen eingetragen, weil es eine für die Entstehungszeit typische Fassadengestaltung und Baukörperausbildung zeigt und weil es sich um eine bewusst gesetzte moderne Dominante für Siegen als zentralem Verwaltungsstandort handelt.“
Seit geraumer Zeit wird über die Zukunft des Gebäudes in den Siegener Medien intensiv diskutiert.
siwiarchiv hat zur der Geschichte des Gebäudes bereits einen Eintrag eingestellt. Auch der Architekt des Gebäudes wurde hier bereits vorgestellt.
Siegener besuchte im 19. Jahrhundert Düsseldorfer Kunstakademie
Aufgrund der Veröffentlichung der Klassenlisten der Düsseldorfer Kunstakademie durch das LA NRW Abt. Rheinland konnte herausgefunden werden, dass der gebürtige Siegener Geschichtsmaler Heinrich von Dörnberg im 19. Jahrhundert Schüler der Düsseldorfer Kunstakademie war. Weiterlesen
Der Siegener Photograph Thomas Kellner verweist auf den heutigen Todestag des aus dem Siegerland stammenden, bedeutenden Photographen August Sander. Auch die Sterbeurkunde Sanders ist online.
WDR, Freitag, 17. April 2015, 20:15 – 21:00 Uhr (Wdh. am 18.04.2015 um 16:05 Uhr)
Ein Film von Judith Voelker, Redaktion: Thomas Kamp, Gudrun Wolter
„Sie beherrscht die Landschaft der Nordeifel, ist wie eine Schaubühne in die
Naturkulisse hineingebaut: Die Ordensburg Vogelsang, absichtsvoll inszeniert für die Ewigkeit. Viele Menschen kennen sie als Ausflugsziel inmitten des Nationalparks Eifel. Noch heute ranken sich viele Mythen um diesen Ort und darum, was sich hier abspielte. Eine Burg ist die Anlage jedenfalls nicht. Die Bruchsteinfassade verkleidet einen modernen Zweckbau aus Stahlbeton, geplant als Kaderschmiede für den Führungsnachwuchs der Nationalsozialisten: In der Abgeschiedenheit der Eifel sollte die neue völkische Elite herangezogen werden. Doch am Ende diente das Gelände als Truppenübungsplatz erst für britische und dann für belgische Truppen. Seltene historische Aufnahmen und Zeitzeugenerzählungen machen den Wandel auf der Burg bis heute zu einem Stück erlebnisreichen Geschichtsfernsehens.“
Der Siegerländer Nationalsozialist Richard Manderbach war von 1935 bis 1939 „Burgkommandant“.
Quelle: WDR Fernsehen Newsletter Dokumentation
Link zur Internetseite der Sendung
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Andreas Bingener und Friedrich Weber haben eine Bibliographie Roedigs im „Siegerland“, 72 (1995) S. 51-53, veröffentlicht. Der Nachlass Roedigs befindet sich im Stadtarchiv Siegen.