![]()
Splitterschutzzelle in Kredenbach, By KV 28 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Auf Wikipedia findet sich eine bebilderte Liste mit kurzen Beschreibungen der aktuellen Baudenkmäler der Stadt Kreuztal.
![]()
Splitterschutzzelle in Kredenbach, By KV 28 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Auf Wikipedia findet sich eine bebilderte Liste mit kurzen Beschreibungen der aktuellen Baudenkmäler der Stadt Kreuztal.
Monumentale Dachwerke über mittelalterlichen Hallendächer. Zum Forschungsstand bei „aufgeständerten Kehlbalkendachwerken“, 12. Arbeitsheft der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Steinfurt 2014, 187 S., zahlr. Abb. ISBN 978-3-944327-11-2, 14,50€
Im April 2011 fand im westfälischen Soest ein Werkstattgespräch der Arbeitsgruppe „Historische Bauforschung“ der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger zum Thema „Aufgeständerte Kehlbalkendächer über Hallenkirchen vom 13. bis 16. Jahrhundert“ statt. Als besondere Konstruktion, die mit der Entwicklung der gotischen Hallenkirchen seit dem 13. Jahrhundert einhergeht, zeichnet sie sich aus – so in der Einleitung des Arbeitsheftes – durch „ zwei verbundene Ständerwände …, über denen ein eigenständiges Oberdach (Kehlbalkenkonstruktion) ausgebildet ist. Durch zusätzliche, seitlich angefügte Sparren ergibt sich ein von außen einheitlich wirkendes Dach.“ Weiterlesen
Datum: 12.02.2014 um 18 Uhr:
Ort: Siegen, Museum für Gegenwartskunst
Referenten: Stadtbaurat Michael Stojan und Architekt Uli Lingemann
Zur Einstimmung in den Abend stellen die beiden Referenten unterhaltsam Sichtweisen, Projekte, Beispiele und vielleicht auch Ausblicke in die Zukunft der Stadtbaukunst vor.
Quelle: Homepage Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein
Möglichkeiten und Grenzen einer Transformation des Denkmals „Deutscher Osten“ in ein Flüchtlingsdenkmal?´“
Dr. Hans Hesse, Köln und Ralf Witthaus, Crailsheim
Donnerstag, 30. Januar 2014, 19.30 Uhr
Ort: Gruppenarbeitsraum des Stadtarchivs im KrönchenCenter
Gebühr: 3 Euro
Seit 1968 steht im Garten des Oberen Schlosses ein Denkmal mit der Inschrift „Vergesst nicht den Deutschen Osten“. Zwei spitz gegeneinander gestellte Dreiecke, eines größer, das andere kleiner, die deutsche Teilung symbolisierend, darauf drei Querbalken, den Buchstaben „E“ andeutend für das Wort „Einheit“. Es ist eines der über 1.200 Denkmäler in Deutschland, die an die Thematik „Flucht und Vertreibung“ erinnern. Es ist aber eines der vielen, deren Symbolik und – im Fall des Siegener Denkmals – deren Inschrift mitunter falsche Assoziationen wecken oder/und nicht mehr verstanden werden. Welcher Osten ist gemeint? Die ehemalige DDR? Weil nicht wenige Denkmäler dieser Art nicht mehr mit dem Grundgesetz übereinstimmen, mussten und müssen Veränderungen/Ergänzungen an ihnen vorgenommen werden. Weiterlesen
In der Kreiskulturausschusssitzung vom 28.11.2013 wurde ein Bericht zum aktuellen Sach- und Entscheidungsstand sowie Vorstellung eines Vorschlages zur weiteren Entwicklung des Projektes und ersten Schritten zu einer Einbindung des Kreises mit 2 Anlagen den Kreispolitikerinnen und- politikern zur Kenntnis vorgelegt:
Mitteilung_268-2013
Anlage_1_zur_Mitteilung_268-2013-Broschuere
Anlage_3_zur_Mitteilung_268-2013-Konzept
Die Sitzungsniederschrift gibt folgenden Verlauf wider: Weiterlesen

Das Denkmal ist in weiten Teilen unverändert und gut überliefert.
Foto: LWL/Hanke
Der ehemalige Gasthof Grübener in Stünzel ist „Denkmal des Monats“ Januar. Die Regionalgruppe „Südliches Westfalen“ in der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne hat das Fachwerkhaus ausgewählt. Es stammt aus dem Jahr 1784 und wurde um 1910 zu einem Gasthaus erweitert. Nachdem der letzte Besitzer 2009 verstorben war, drohte das Gebäude zu verfallen. Die Einwohner von Stünzel gründeten den Förderverein „Altes Gasthaus“, entrümpelten das Haus und fanden mit einem niederländischen Ehepaar einen Käufer für das denkmalgeschützte Gebäude.
Die LWL-Denkmalpflege hatte diese Gebäude bereits 2013 zum Denkmal des Monats erhoben.
Quelle: Radio Siegen, Nachrichten vom 2.1.2014
Abermals ist es der Redaktion der “Geschichtswerkstatt Siegen – Arbeitskreis für Regionalgeschichte e.V.“ gelungen, ein breites Spektrum regionalhistorischer Aufsätze in ihrem neuen Jahrbuch “Siegener Beiträge“ 2013 zusammenzutragen. Herausgekommen
ist auf 256 Seiten eine lesenswerte Aufsatzsammlung mit folgenden Schwerpunkten:
Gerlach Graf zu Nassau-Wiesbaden-Idstein – Christian Brachthäuser
Christian Brachthäuser, Bibliothekar des Stadtarchivs Siegen, geht in seinem Aufsatz “Gerlach Graf zu Nassau-Wiesbaden-Idstein (1322-1371)“ der Frage nach, ob und wie ein einflussreicher Mainzer Erzbischof als Namenspatron der erstmals 1713 so bezeichneten “graf gerlachs burg“ nördlich von Netphen-Afholderbach gedient haben könnte. Der kurfürstliche Wirkungskreis kann zwar nicht in direktem Zusammenhang mit dem Burgenbau stehen, da archäologische Funde aus dem 11. Jahrhundert vorliegen und die exponierte Befestigungsanlage bereits vor der Geburt Gerlachs aufgegeben wurde. Die historisch gewachsene Verflechtung zwischen dem Mainzer Kurstaat, der Grafendynastie Nassau und dem Siegerländer Adelsgeschlecht von Bicken, das von 1601 bis 1604 selbst einen Mainzer Erzbischof stellte, könnte jedoch darauf hindeuten, dass die Namensgebung in Erinnerung an jenen Amtsträger erfolgte, der diese enge Bande im 14. Jahrhundert begründet hatte. Weiterlesen
Das neue Heft der Archivpflege ist online als PDF einsehbar. Neben den vielen auch für die Region Siegen-Wittgenstein interessanten Beiträgen, die u. a. den Westfälischen Archivtag in Münster Revue passieren lassen, sei auf die Rezension des Buches über die Juden im Amt Ferndorf verwiesen (S. 64-65).
Aus dem Inhalt: Weiterlesen