Online: Ordnung für die Grunderwerbssteuern in Hilchenbach-Müsen (1910)

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat zuletzt die Ordnung für die Erhebung einer Gemeindesteuer vom Erwerbe von Grundstücken und von Rechten, für welche die auf Grundstücken bezüglichen Vorschriften gelten, in der Gemeinde Müsen vom 28. Januar 1910 online gestellt.

Kulturfilme von Paul Kellermann und Herbert Apelt online

Das LWL-Medienzentrum hat auf seinem youtube Kanal drei weitere Kulturfilme vom Paul Kellermann und Herbert Apelt online verfügbar gemacht:
1) „An den Quellen im märkisches Sauerland“ (1956)
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Online: Archivar 3 (2021)

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Themenschwerpunkt ist das 75jähriges Bestehen des VdA. Zu diesem Anlass haben Vorsitzender Ralf Jacob und Vorstandsmitglied Torsten Musial gezielt besonders wichtige und bis dato wenig beleuchtete Aspekte aus der Verbandsgeschichte herausgegriffen. Von der Gründung des Vereins 1946 über die Wendezeit bis hinein in die Gegenwart: Mit unterschiedlichen Beitragsformen wie wissenschaftlichen Aufsätzen, Interviews und Schlaglichtern wurden abwechslungsreiche Seiten gestaltet. Mit einer kurzen Homestory über die Verbandsgeschäftsstelle in Fulda wird darüber hinaus ein Blick hinter die Kulissen geworfen.

Dazu kommen wie gewohnt Beiträge aus Archivtheorie und Praxis, Literaturberichte und Aktuelles aus dem Verband und seinen Gliederungen.

Besonders zu erwähnen ist der Beitrag „Archivists are like monks – they never leave their chapels“ – Darstellung von Archiven in Computer- und Videospielen“ von Jens Zirpins (Potsdam).

Quelle: Verband deutscher Archivarinnen und Archivare, Aktuelles, 26.7.2021

Online: Ortsstatut zur Kinderarbeit in Kreuztal (1909)

Die Universitäts- und Landesbibliothek in Münster hat vor kurzem das Orts-Statut betreffend die Auszahlung des von minderjährigen Arbeitern und Arbeiterinnen verdienten Lohnes an die Eltern und Vormünder des AMtes Ferndorf vom 1. April 1909 online gestellt.

Ludwig Heinrich Christian August Czimatis – ein Wegbereiter des Arbeitsschutzes aus Laasphe

Quelle: „Das schöne Wittgenstein“, Heft 12, 1942

Bei einer Recherche stiess ich auf obigen Artikel zu Ludwig Czimatis. Nach einigen Anfragen und Suchen in online verfügbaren Informationen konnte nachfolgender tabellerischer Lebenslauf erstellt werden, der sich als Anregung für eine intensivere Beschäftigung mit Czimatis versteht. Die ermittelten Personalakten und der Nachlass im Solinger Stadtarchiv versprechen weitere Informationen. Eine Auswertung der Korrespondenz mit Carl Duisberg dürfte ebenfalls interessant sein. Die Vervollständigung der Veröffentlichungen Czimatis´ ist ebenso wünschenwert:

* 26. Januar 1861 in Schloss Wittgenstein; † 21. November 1942 in Bottrop[1] od. Düsseldorf-Grafenberg[2]

Eltern: August, Fürstlich Wittgensteinischer Beamter, ftl. Portepée-Sergeant (*4.7.1825, gest. 13.11.1869); Friederike Conradi (*9.8.1835), Heirat: 5.2.1860 in Laasphe[3]

                ältester von fünf Geschwistern[4]

Heirat  Düsseldorf-Eller 1890 Marie Louise (1861–1946, kath.), T des Gastwirts Wilh. Richarz u. der Louise Lipgens aus Eller[5]

                Kinder: 1 Tochter, Dr. Ing Albrecht Czimatis[6] Weiterlesen