
Die Universitäts- und Landesbbibliothek Münster hat unlängst das Ortsstatut der Stadt Siegen über das Feuerlöschwesen vom 27. November 1906 online verfügbar gemacht.

Die Universitäts- und Landesbbibliothek Münster hat unlängst das Ortsstatut der Stadt Siegen über das Feuerlöschwesen vom 27. November 1906 online verfügbar gemacht.

Quelle: „Das schöne Wittgenstein“, Heft 12, 1942
Bei einer Recherche stiess ich auf obigen Artikel zu Ludwig Czimatis. Nach einigen Anfragen und Suchen in online verfügbaren Informationen konnte nachfolgender tabellerischer Lebenslauf erstellt werden, der sich als Anregung für eine intensivere Beschäftigung mit Czimatis versteht. Die ermittelten Personalakten und der Nachlass im Solinger Stadtarchiv versprechen weitere Informationen. Eine Auswertung der Korrespondenz mit Carl Duisberg dürfte ebenfalls interessant sein. Die Vervollständigung der Veröffentlichungen Czimatis´ ist ebenso wünschenwert:
* 26. Januar 1861 in Schloss Wittgenstein; † 21. November 1942 in Bottrop[1] od. Düsseldorf-Grafenberg[2]
Eltern: August, Fürstlich Wittgensteinischer Beamter, ftl. Portepée-Sergeant (*4.7.1825, gest. 13.11.1869); Friederike Conradi (*9.8.1835), Heirat: 5.2.1860 in Laasphe[3]
ältester von fünf Geschwistern[4]
Heirat Düsseldorf-Eller 1890 Marie Louise (1861–1946, kath.), T des Gastwirts Wilh. Richarz u. der Louise Lipgens aus Eller[5]
Kinder: 1 Tochter, Dr. Ing Albrecht Czimatis[6] Weiterlesen

Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat kürzlich den Tarif für die Benutzung der Wasserleitung des aus den Gemeinden Eichen, Krombach und Stendenbach bestehenden Zweckverbandes vom 18. November 1912 online gestellt.
Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat unlängst die Satzungen der Freiwilligen Feuerwehr zu Müsen vom 24. August 1909 online gestellt.

Link zur vorherigen Statistik

Der Schlamm hat eine Spur der Verwüstung im Lager des Kreisarchivs hinterlassen. Foto: Ulrich Biroth/Märkischer Kreis
Die gute Nachricht vorweg: Die zwei Kutschen aus dem 18. Jahrhundert, die das Burgmuseum als Blickfang im Obst-Büro in der Lennestraße beziehungsweise im Museumsdepot in der Nette untergebracht hat, haben das Hochwasser unbeschadet überstanden. Eine der Reisekaleschen gehörte dem Adelsgeschlecht Sayn-Wittgenstein-Hohenstein. Das Museumsdepot nutzt Räume der Drahtwerke Wilhelm vom Hofe, um historische Baustoffe, kleine Werkzeuge oder archäologische Objekte zu lagern. Das Unwetter „Bernd“ am 14. Juli hinterließ hier wie auch im Lager des Kreisarchivs in der Rahmede eine Spur von Schlamm und Verwüstung. Alle Objekte, die auf dem Boden, auf Paletten oder auf den unteren Böden der Schwerlastregale lagerten, wurden von einer Schlammschicht überzogen. Viele blanke Metallobjekte weisen bereits Flugrost auf. Bei Holzoberflächen und organischen Überzügen droht Schimmel. In der Nette gab es aufgrund der allgemeinen Aufräumarbeiten zusätzlich das Problem, dass viele Objekte nicht zeitnah aus dem Depot in ein anderes Zwischenlager geschafft werden konnten. Museumsrestaurator Holger Lüders hat Fachkollegen herangezogen, um die Schäden zu begutachten und einzuschätzen, welche Objekte noch gerettet werden können. Weiterlesen


Kann mam meine Verwunderung nachvollziehen?

Eine Dartscheibe und ein Kirchenfenster sind es wohl eher nicht …… Trotzdem: Danke für die Lösungsvorschläge!