Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Die ersten drei Kartons sind fertig verpackt und die Dokumente im Archivverwaltungsprogramm erfasst..
Autorin: Dagmar Spies
s. a. https://www.siwiarchiv.de/2013/03/heilstatte-hengsbach-7/
Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Die ersten drei Kartons sind fertig verpackt und die Dokumente im Archivverwaltungsprogramm erfasst..
Autorin: Dagmar Spies
s. a. https://www.siwiarchiv.de/2013/03/heilstatte-hengsbach-7/
Tagebuch einer Bestandaufnahme
Bereits letzte Woche wurde die Klassifikation, also das Ordnungsschema für den Bestand in dem die einzelnen Dokumente sortiert und abgelegt sowie im EDV-Verwaltungsprogramm des Archivs verzeichnet werden, festgelegt.
• Personal; • Patienten; • Finanzen/Kasse; • Verwaltung/ Organisation; • Gebäude/ Bau; • Verein/ Trägerschaft
Beim Umbetten kommen zuerst die Personalakten dran. Dabei ist es vielleicht mal ganz interessant zu schauen, was eine Personalakte so um 1950/60 enthielt. Hier ein kleiner Einblick in einige Akten vom Pflegepersonal: Weiterlesen
Tagebuch einer Bestandsbearbeitung
.. und nun geht es an´s Entmetallisieren und Umbetten:
Besonders verwiesen sei auf folgende Artikel und Berichte:
Aufsätze:
Christian Reinhardt: Die Veröffentlichung von digitalisierten Einträgen in Personenstandsnebenregistern im Internet. Archivrechtliche Anforderungen, S. 18
Ralf-Maria Guntermann/Peter Worm: Anforderungen an die Aussonderung aus elektronischen Personenstandsregistern, S. 23 Weiterlesen
Tagebuch einer Bestandsbearbeitung
Die ersten Ergebnisse der Recherchearbeiten für die Erstellung des Findbuches für den Bestand und die Erarbeitung einer Hintergrundgeschichte:
Aus Niederschrift über die gemeinsame Sitzung des Kreisausschusses und Finanzunterausschusses vom 29. Januar 1952
„..12) Bau einer Lungenheilstätte im Kreise Siegen
Der Oberkreisdirektor [Dr. Moning] verweist auf die bisherigen Bemühungen des Kreises, einen geeigneten Ersatz für die Kreisheilstätte bis zum 31. März 1953 zu bekommen. Er berichtet, daß jetzt die Aussicht bestehe, zusammen mit der Provinz, der Landesversicherungsanstalt, der Ruhrknappschaft u.a. auf der Basis eines eingetragenen Vereins eine Heilstätte zu bauen. Er gibt einen Überblick über die Finanzierung des Projektes und die Rentabilität. (…) Hinsichtlich der Standortfrage stellt der Oberkreisdirektor fest, daß diese noch ungeklärt sei. Er verweist auf das Ergebnis der kürzlich stattgefundenen Besichtigungen. (…) Sämtliche gutachterlichen Äußerungen sprächen sich für den Bau der Heilstätte in der Oberen Hengsbach bei Eiserfeld aus.
Aus Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 4. März 1952 in der Bismarckhalle in Weidenau
Das LWL-Archivamt hat einen Tagungsblog für den kommenden Westfälischen Archivtag gestartet. Das Blog wurde von Dr. Antje Diener-Staeckling konzipiert. Zurzeit sind bereits zwei Beiträge online – das Programm sowie die bereits vorliegenden Abstracts.
Wir wünschen viel Erfolg und auch ein lebhafte Diskussion im Netz!
Das Landesarchiv NRW hat einen neuen Flyer – Flyer_Ausbildung_gD – für die Ausbildung zum/r Diplom-Archivar/in erstellt. Die aktuelle Bewerbungsfrist für die Ausbildung im gehobenen Archivdienst läuft übrigens noch bis Ende dieses Monats (Ende Februar). Bis dahin nimmt das Landesarchiv noch Bewerbungen entgegen und bis dahin kann deshalb auch diese Nachricht gerne noch weiter geteilt werden.
Link zur Ausbildungsseite des Landesarchivs NRW
Neuauflage des Lese- und Schreibkurses zur Offenbacher Schrift
Nach einer erfolgreichen Premiere im Jahr 2011 bieten das Archiv und die Senioren-Service-Stelle der Gemeinde Burbach wieder einen Lese- und Schreibkurs zur Offenbacher Schrift, einer Artverwandten der Sütterlin-Schrift, an. Im März beginnt der Kurs.
Unter fachkundiger Leitung von Patricia Ottilie, Archivfachangestellte, können Interessierte an drei Dienstagen (5.3,12.3, 26.3,) sowie an einem Montag (18.3.) im März die auch als „Rudolf-Koch-Kurrent“ bezeichnete Schrift erlernen. Mit Lese- und Schreibproben sowie dem vielfältigen Übungen werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, alte Tagebücher von Verwandten oder Postkarten aus vergangenen Zeiten zu lesen. Nach Kursende können selbst Briefe in der Offenbacher Schrift verfasst werden.
Wer bereits Kenntnisse hat, ist ebenfalls herzlich zur Auffrischung willkommen. Weiterlesen