Vorschau: „Offene Archive 2.2“ am 3./4.12.2015 in Siegen (4): Opening collections with digital services and social media. Lawrence Ward, Principal Archivist am London Metropolitan Archives, wird die Öffnung der Bestände mit Hilfe digitaler Dienste und social media Anwendungen beschreiben.
Archiv der Kategorie: Archive
Siegen-Kölner „Asylarchiv“ ist Vergangenheit
Materialien aus Köln werden künftig im Landesarchiv Düsseldorf bearbeitet

Stadträtin Babette Bammann, Stadtarchivar Ludwig Burwitz, Lisa Arnold von der Projektgruppe „Asylarchiv“ und Dr. Bettina Schmidt-Czaia begutachteten den Inhalt einiger Archiv-Kartons Quelle: Pressestelle Universitätsstadt Siegen.
Das Siegener Stadtarchiv hatte seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln im Jahr 2009 mehr als 600 Regalmeter Archivgut zwischengelagert – jetzt wurden die letzten Kartons und Kiste abgeholt. Das „Asylarchiv“ in der Krönchenstadt ist nun offiziell geräumt.
Stadträtin Babette Bammann, Stadtarchivar Ludwig Burwitz, Lisa Arnold von der Projektgruppe „Asylarchiv“ und Dr. Bettina Schmidt-Czaia begutachteten den Inhalt einiger Archiv-Kartons.
Bereits wenige Tage nach dem Einsturz hatte die Stadt Siegen durch seinen Stadtarchivar Ludwig Burwitz den Kölner Kolleginnen und Kollegen Hilfe angeboten: „Es gab eine Welle der Hilfsbereitschaft unter den Archivaren in ganz Deutschland und weltweit.“ Als unentgeltliche Hilfe stellte er Raum, etwa 600 Regalmeter in seinem Magazin, für geborgenes Archivgut zur Verfügung. „Bei Ihnen waren die Archivalien der Stadt Köln hervorragend aufgehoben“, dankte Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leitende Archivdirektorin des Historischen Archivs, ihren Siegener Kolleginnen und Kollegen für deren Engagement.
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Digitalisierung von Archivgut und Einrichtung eines elektronischen Langzeitarchivs
Thema jetzt im Kreiskulturausschuss.
Nachdem das Digitale Archiv NRW Anfang September seinen offiziellen Start „feiern“ konnte, besteht für mittlere Archive wie das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein erstmals die Möglichkeit, Digitalisate und born digitals nach den Regeln der Archivwissenschaft bezahlbar langfristig zu erhalten. Hierüber wird das für das Kreisarchiv zuständige politische Gremium informiert: Vorlage Kreiskulturausschuss_166-2015-1.
s. a. „Warum Akten auch digital archiviert werden müssen“, in: Westfälische Rundschau, 22.9.2015
Arge gratuliert Stadtarchivar Detlef Köppen zum 60. Geburtstag
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Arbeitsgemeinschaft Freudenberger Heimatvereine e.V. gratuliert Stadtarchivar Detlef Köppen zum 60. Geburtstag. Dem schließen wir uns zwar verspätet, dafür aber umso herzlicher, an.
Vorschau: „Offene Archive 2.2“ am 3./4.12.2015 in Siegen (3)
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Vorschau: „Offene Archive 2.2“ am 3./4.12.2015 in Siegen (3): Abstract von Jochen Walters (Marbach) Beitrag „Zur Langzeitarchivierung von Web 2.0 am Beispiel literarischer Blogs“
DA NRW im Kulturausschuss des Landes NRW
Heute wird es in der Sitzung des Kulturausschusses des Landes NRW einen mündlichen Sachstandsbericht zum Digitalen Archiv NRW geben – Link zur Tagesordnung.
50.000 Karten digitalisiert und recherchierbar
Das Findbuch Karten A ist mit ca. 50.000 Einheiten und mit damit verknüpften Digitalisaten online zugänglich. Die Digitalisierung der Karten erfolgte mit Hilfe der DFG.
Vorschau: „Offene Archive 2.2“ am 3./4.12.2015 in Siegen (2)
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Vorschau: „Offene Archive 2.2“ am 3./4.12.2015 in Siegen (2): Karsten Kühnel gibt eine Einführung zum Workshop 5: „Web 2.0-taugliche Erschließungssoftware“.
Vorschau: Offene Archive 2.2 am 3./4.12.2015 in Siegen (1)
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Instagram in the Archives? (Bente Jensen) – 1. Abstract im Blog „Archive 2.0“ online.
Rafael Greboggy: Tagungsbericht des 9. Detmolder Sommergesprächs am 26. August 2015
Familiengeschichten, Schatztruhen und andere Archive

Foto: Matthias Schulte, Landesarchiv NRW Facebook-Account, https://www.facebook.com/landesarchivnrw?fref=ts
Einführung
Zum 9. Detmolder Sommergespräch kommen knapp 100 Gäste in das Archiv, darunter Referenten aus Universitäten, historischen Vereinen, Archiven oder Museen. Die bunte Varietät der Redner führt zu vielfältigen Ansätzen bei Themen wie Familie und dem Archivieren. Und da man schon in den Genuss der Multiperspektivität kommt, kann man sich auch einem für Historiker schwierigen Thema widmen: Dem Vergessen.
Nach der Begrüßung durch FRANK M. BISCHOFF, dem Präsidenten des Landesarchivs NRW, beginnt der diskussionsreiche Tag mit einer Einführung von Dr. Bettina Joergens, Dezernatsleiterin des Landesarchivs NRW Abt. OWL und konzeptionell und organisatorisch Verantwortliche für die Detmolder Sommergespräche. Mit einer Reihe von Fragen, in denen sie nach Ursachen, Bedeutungen und Folgen des Aufbewahrens fragt, stellt sie die Aufgaben des Archivs einer bloß ökonomischen Betrachtung von Daten gegenüber. Sie veranschaulicht mit eigenen Zeugnissen, dass Quellen dazu verhelfen, sich mit Menschen über die Grenzen ihrer Lebensdauer hinweg in Beziehung zu setzen. Weiterlesen

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